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Startseite Deutschland & die WeltMalu Dreyer kritisiert Anfeindungen gegen Politikerinnen als inakzeptabel
Deutschland & die Welt

Malu Dreyer kritisiert Anfeindungen gegen Politikerinnen als inakzeptabel

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. März 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. März 2024
Malu Dreyer (SPD) / Foto: dts
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Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) äußert scharfe Kritik an den anhaltenden Anfeindungen von Politikerinnen. Sie drückt ihre Besorgnis über den „beängstigenden Umgang mit Politikerinnen“ aus und betont gleichzeitig die Notwendigkeit für Frauen, sich um machtvollere Positionen in der Politik zu bewerben.

Kritik an Anfeindungen und diskriminierenden Umgang

Malu Dreyer äußerte ihre Bedenken in einem Interview mit dem „Tagesspiegel“. Sie bemängelt, „Es ist nicht der Umgang in der Politik, der rauer geworden ist, es ist der Umgang mit der Politik.“ Ihre Kritik ist auf die zunehmenden Anfeindungen von Politikerinnen ausgerichtet, die nach ihrer Ansicht nicht wegen ihrer politischen Positionen, sondern wegen ihrer Äußerlichkeiten angefeindet werden.

Anfeindungen von Grünen-Politikerinnen

Dreyer nimmt insbesondere Bezug auf die Anfeindungen gegen Annalena Baerbock, die erste weibliche Außenministerin Deutschlands, und Ricarda Lang, die Vorsitzende der Grünen. Sie erklärt, „Annalena Baerbock wird teilweise inakzeptabel angefeindet, hier spielt nach meiner Beobachtung eine Rolle, dass sie eine junge Frau und die erste weibliche Außenministerin ist.“ Weiter stellt sie bezüglich Lang fest: „Sie wird unterirdisch angefeindet, jenseits von Gut und Böse.“

Fortschritte und weiterführende Herausforderungen für Politikerinnen

Trotz der anhaltenden Herausforderungen für Politikerinnen, sieht Dreyer Fortschritte seit ihrem Eintritt in die Politik im Jahr 2002. Sie hebt hervor: „Jahrelang hörte ich teilweise mehrfach am Tag die Anrede ‚Sehr geehrte Frau Dreyer, sehr geehrte Herren‘. Ich war also die einzige Frau im Raum.“ Sie stellt fest, dass solche Situationen heute seltener sind, merkt aber an: „Aber auch wenn Frauen es insgesamt einfacher haben: Fakt ist, es gibt nur drei Ministerpräsidentinnen“.

Für Dreyer ist es von zentraler Bedeutung, dass Frauen um machtvollere Positionen in der Politik kämpfen. Sie sagt: „Macht ist kein Selbstläufer,“ und fügt hinzu, dass sie regelmäßig Frauen dazu ermutigt, sich um solche Positionen zu bewerben.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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