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Startseite Deutschland & die WeltGrüne im Bundestag kritisieren Arbeitszwang für Asylbewerber in Thüringen
Deutschland & die Welt

Grüne im Bundestag kritisieren Arbeitszwang für Asylbewerber in Thüringen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. Februar 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. Februar 2024
Christian Herrgott (CDU) / Foto: dts
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Die Pläne des Landrates Christian Herrgott (CDU) aus dem ostthüringischen Saale-Orla-Kreis, Asylbewerber zu vier Stunden Arbeit pro Tag zu verpflichten, stoßen auf Kritik bei den Grünen. Es wird argumentiert, dass solche Maßnahmen der Wirtschaft, den Asylbewerbern und der Gesellschaft als Ganzes schaden könnten. Unterstützung finden derartige Vorhaben unter anderem in CDU und FDP.

Grüne kritisieren Vorhaben zur Arbeitsverpflichtung von Asylbewerbern

Christian Herrgott (CDU), Landrat im ostthüringischen Saale-Orla-Kreis, steht mit seinem Vorhaben, Asylbewerber zu vier Stunden Arbeit am Tag zu verpflichten, in der Kritik der Grünen. „Menschen den Zugang zu regulärer Arbeit zu erschweren und sie gleichzeitig planwirtschaftlich in Hilfsjobs zu parken schadet allen, Unternehmen, geflüchteten Menschen und der Gesellschaft insgesamt“, sagte Andreas Audretsch, Fraktionsvize der Grünen, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Arbeitszwang und rechtliche Grenzen

Viele Geflüchtete können und wollen arbeiten, führt Audretsch weiter aus. Unternehmen würden händeringend Arbeitskräfte suchen und es seien wichtige Fortschritte bei der Abschaffung von Arbeitsverboten gemacht worden. „Menschen in Arbeit zu vermitteln, muss hohe Priorität haben, darauf sollten sich alle vor Ort konzentrieren“, betont er. Laut Grundgesetz darf in Deutschland jedoch niemand zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden – Ausnahmen sind gerichtlich angeordnete Freiheitsentziehungen und eine allgemeine, für alle gleiche, öffentliche Dienstpflicht.

Andere Parteien und der Arbeitszwang

Einen Arbeitszwang hatte zuerst die AfD-Bundestagsfraktion ins Spiel gebracht: Die Partei hatte im Oktober letzten Jahres vorgeschlagen, dass Empfänger von Arbeitslosengeld, die „Bürgerarbeit“ verweigern, statt Barmitteln nur noch Sachdienstleistungen erhalten sollen. Ähnlichen Vorschlägen schlossen sich Carsten Linnemann, Generalsekretär der CDU, und Thomas Kemmerich, FDP-Vorsitzender in Thüringen, an.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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