HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Fragezeichen an Ortsschildern: Aktivisten stellen Osnabrücks Rolle als...
Naturerfahrungsraum Ziegenbrink in Osnabrück eröffnet
Diese zwei Vereine in der Region Osnabrück erzeugen...
Sneaker-Riese zieht sich zurück: Foot Locker schließt Filiale...
Raserei in der Osnabrücker Innenstadt: Polizei ermittelt wegen...
Vermarktung für 20 Doppelhausgrundstücke im Baugebiet Eversheide beginnt...
Schweres Wochenende für Osnabrücker Polizei: Tödlicher A30-Unfall, Unfallflucht...
Gute Nachricht des Tages: 107.500 Euro für Vereine,...
Osnabrücker Leichtathletik: Fabian Dammermann holt Silber, Florian Kroll...
Osnabrücker Mädchenhaus betont Wichtigkeit von Schutzräumen für Mädchen...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltRichard Grenell: Merkel Mitschuld an Kriegen in Ukraine und Gaza
Deutschland & die Welt

Richard Grenell: Merkel Mitschuld an Kriegen in Ukraine und Gaza

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. Februar 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. Februar 2024
Angela Merkel / Foto: dts
17

Richard Grenell, ehemaliger US-Botschafter in Deutschland, wirft der früheren Bundesregierung unter Angela Merkel (CDU) vor, zur Eskalation der Konflikte in der Ukraine und im Gazastreifen beigetragen zu haben. Er behauptet, dass die Ablehnung der Bundesregierung, Nord Stream 2 zu beenden, mehr für Verteidigung auszugeben und neue Iran-Sanktionen zu verhängen, zu den aktuellen Konflikten geführt hat.

Kritik an der Haltung Deutschlands

Richard Grenell äußerte in einem Gespräch mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, dass Donald Trump drei Hauptanliegen hatte, die Deutschland nicht erfüllen wollte: „das Ende von Nord Stream 2, höhere Verteidigungsausgaben und neue Iran-Sanktionen“. „Die Geschichte hat gezeigt, dass er in allen drei Fällen Recht hatte. Aber ich sehe keine Entschuldigung von Kanzlerin Merkel oder der Bundesregierung. Wäre sie uns gefolgt, hätten wir jetzt weder in der Ukraine noch in Gaza Krieg.“

Ablehnung der NATO-Beitragspolitik

Weiterhin wies Grenell die Vorstellung zurück, dass Donald Trump die Nato schwächen möchte. „Präsident Trump ist entschlossen, die Nato zu stärken, wenn sie stark sein will. Und das fängt damit an, dass alle ihren gerechten Beitrag leisten“, kommentierte er. Länder, die weniger als zwei Prozent für ihre Verteidigung ausgeben, sollten das Stimmrecht bei bestimmten Fragen, wie der Wahl des NATO-Generalsekretärs, verlieren.

Widerspruch gegen Kandidatur von Rutte

In diesem Zusammenhang sprach sich Grenell gegen den von Deutschland und anderen Staaten unterstützten Kandidaten Mark Rutte für das Amt des Nato-Generalsekretärs aus. „Unter Ministerpräsident Rutte haben die Niederlande ‚geweigert‘, ihren gerechten Anteil an den Nato-Ausgaben zu leisten. Rutte ‚darf also keine Entscheidungen über die Zukunft der Nato treffen'“, argumentierte Grenell.

Forderung nach Friedensplan für die Ukraine

Bezüglich der Ukraine forderte der ehemalige Botschafter einen sofortigen Friedensplan, bei dem Kiew und Moskau die Kontrolle behalten sollten. „Alles muss von der Ukraine und von Russland kommen. Aber von allein machen die das nicht. Sie müssen gezwungen werden. Das müssen Verbündete auf beiden Seiten tun“, erklärte er.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Nokia will Abhängigkeit von Telekommunikationsbranche verringern
nächster Artikel
Hamburger SV gewinnt 1:0 gegen SV Elversberg in 2. Bundesliga

das könnte Sie auch interessieren

Iran-Krieg treibt Energiepreise: Experten warnen vor neuer Inflation

10. März 2026

TIV warnt: Ölkonzerne könnten Spritpreis auf 2,50 Euro...

10. März 2026

EU-Sanktionsbeauftragter: Russische Wirtschaft kurz vor Finanzkollaps

10. März 2026

Forsa-Chef: Özdemir-Sieg löst keine Grünen-Flügeldebatte aus

10. März 2026

Wirtschaftsweise erwartet weiter steigende Öl- und Gaspreise weltweit

10. März 2026

Grüne Jugend verlangt Mitsprache bei Regierungsbildung in Baden-Württemberg

10. März 2026

Unionsfraktion fordert schnelle Reform für faires Wahlrecht

10. März 2026

Mehrheit der Deutschen fordert Staatshilfe bei steigenden Energiepreisen

10. März 2026

Ölpreisschock gefährdet Koalitionspläne für großes Reformpaket

10. März 2026

CDU-Chef Hagel will zurücktreten – Landesvorstand blockt ab

9. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Iran-Krieg treibt Energiepreise: Experten warnen vor neuer Inflation

    10. März 2026
  • TIV warnt: Ölkonzerne könnten Spritpreis auf 2,50 Euro treiben

    10. März 2026
  • EU-Sanktionsbeauftragter: Russische Wirtschaft kurz vor Finanzkollaps

    10. März 2026
  • Forsa-Chef: Özdemir-Sieg löst keine Grünen-Flügeldebatte aus

    10. März 2026
  • Wirtschaftsweise erwartet weiter steigende Öl- und Gaspreise weltweit

    10. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3