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Startseite Deutschland & die WeltBestechlichkeit bei Anti-Geldwäsche-Behörde: Mitarbeiter gibt Informationen an Miri-Clan
Deutschland & die Welt

Bestechlichkeit bei Anti-Geldwäsche-Behörde: Mitarbeiter gibt Informationen an Miri-Clan

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. Februar 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. Februar 2024
Bundesfinanzministerium / Foto: dts
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Ein Ermittlungsverfahren gegen einen Mitarbeiter der Financial Intelligence Unit (FIU) hat aufgedeckt, dass monatelang vertrauliche Informationen an den arabischen Miri-Clan geflossen sind. Die Enthüllungen werfen ein erneutes Schlaglicht auf die Probleme innerhalb der bundesweiten Anti-Geldwäsche-Behörde FIU.

Verdacht der Bestechlichkeit

Ein Mitarbeiter der FIU steht im Verdacht, vertrauliche Daten an den Miri-Clan weitergegeben zu haben. Laut „Bild am Sonntag“ bestätigte die Staatsanwaltschaft Bremen die Eröffnung eines Ermittlungsverfahrens wegen des Verdachts der Bestechlichkeit gegen einen FIU-Mitarbeiter. Der 32-jährige Beschuldigte soll seit Frühjahr 2022 in der „Operativen Analyse“ der FIU tätig gewesen sein. Es wird behauptet, er habe sensible Vorgänge in Bezug auf den Miri-Clan kopiert und seine Zugriffsrechte möglicherweise für Anfragen im Ausländerzentralregister verwendet.

Razzia bei der FIU

Die Affäre war fast ein Jahr lang unter Verschluss gehalten worden, doch nach Berichten der „Bild am Sonntag“ gab es am 9. März 2023 eine Razzia bei der FIU in Köln-Ossendorf. Zollfahnder aus Hamburg nahmen den 32-jährigen Mitarbeiter in Gewahrsam, und bei einer Durchsuchung seiner Wohnung wurden laut „Bild am Sonntag“ Beweismaterial sicher.

Verbindung zum Miri-Clan

Neben dem FIU-Mitarbeiter wird noch gegen einen weiteren jungen Mann ermittelt. Dieser soll den FIU-Mitarbeiter bestochen haben, um an die Informationen zu gelangen. Die Ermittler wurden auf ihn aufmerksam, als sein Name bei einer Telefonüberwachung in Verbindung mit dem Miri-Clan genannt wurde.

Kritik an der FIU

Die FIU ist dafür verantwortlich, Verdachtsmeldungen von Banken, Notaren und Schmuckhändlern zu prüfen und zu bearbeiten. Besonders schwere Fälle werden an die zuständigen Landeskriminalämter weitergeleitet. In der Vergangenheit war die Behörde jedoch bereits aufgrund der hohen Zahl von liegen gebliebenen Verdachtsfällen in die Kritik geraten.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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