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Startseite Deutschland & die WeltHandwerkspräsident kritisiert geplante Familienstartzeit und bürokratische Auflagen
Deutschland & die Welt

Handwerkspräsident kritisiert geplante Familienstartzeit und bürokratische Auflagen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. Februar 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. Februar 2024
Familie am Strand / Foto: dts
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Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Jörg Dittrich, spricht sich gegen Pläne der Bundesregierung aus, Vätern eine bezahlte Familienstartzeit zu gewähren. Er betont insbesondere die Belastungen für Arbeitgeber und plädiert gegen zusätzliche bürokratische Hürden.

Bedenken gegen die geplante Familienstartzeit

Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), ist gegen die Idee der Bundesregierung, Vätern eine bezahlte Freistellung von zwei Wochen nach der Geburt eines Kindes zu ermöglichen. Er argumentiert, dass Arbeitgeber bereits an der Grenze ihrer Belastbarkeit seien. „Aus Arbeitgebersicht sind wir an der Grenze der Belastbarkeit, was mehr freie Zeit angeht, die bezahlt wird“, zitiert die Funke-Mediengruppe Dittrich. Zudem sollten angesichts der aktuellen Wirtschaftslage keine weiteren Kosten für Unternehmen hinzukommen.

Uneinigkeit über die Finanzierung der Familienstartzeit

Aktuell wird die Familienstartzeit zwischen den Bundesministerien abgestimmt. Die zweiwöchige bezahlte Freistellung wurde 2021 im Koalitionsvertrag der Regierung verankert. Die FDP fordert jedoch, Unternehmen „nicht noch mehr zu belasten“ und schlägt vor, die Freistellung aus Steuermitteln zu finanzieren. Dagegen plädieren Grüne und SPD für eine Umlagefinanzierung durch Arbeitgeber.

Kritik an steigender Bürokratie

Zudem äußert Dittrich Kritik an zunehmenden bürokratischen Auflagen für Unternehmen. „Inzwischen ist der staatliche Kontrollzwang ein Riesen-Bremsklotz für wirtschaftliches Handeln und Selbstständigkeit. Ich habe den Eindruck, dass selbstständiges Unternehmertum unter einem generellen Misstrauen der Politik steht“, so Dittrich. Betriebsinhaber seien gezwungen, „viel zu viele und oft absurde“ Nachweise zu erbringen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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