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Startseite Deutschland & die WeltEx-Nationalspieler Hitzlsperger hofft auf mehr Coming-Outs im Fußball
Deutschland & die Welt

Ex-Nationalspieler Hitzlsperger hofft auf mehr Coming-Outs im Fußball

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. Februar 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. Februar 2024
Regenbogenfahne / Foto: dts
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Der frühere deutsche Nationalspieler Thomas Hitzlsperger ermutigt Profi-Fußballer zu einem Coming-Out und fordert eine offenere Diskussion über Homophobie im Fußball. Parallel zur Freude am Spiel plädiert er für den Fokus auf Themen wie Menschenrechte, Diversität und Nachhaltigkeit während der EM 2024.

Hitzlspergers Hoffnung auf Offenheit im Fußball

Thomas Hitzlsperger, ehemaliger Nationalspieler, fordert weitere Profi-Fußballer auf, offen über ihre sexuelle Orientierung zu sprechen. Im Gespräch mit der „Süddeutschen Zeitung“ erklärte er: „Es liegt jetzt wirklich an den Spielern zu erkennen: Die Zeit ist reif“. Auch wenn die Fußballvereine zunehmend schwul-lesbische Fanklubs haben und ein Bewusstseinswandel in der Gesellschaft zu spüren ist, hat sich bisher kein weiterer Bundesligaprofi geoutet.

Erinnerungen an Homophobie im Fußball

Hitzlspergers eigener Mut zur Offenheit kam erst zehn Jahre nach seinem Coming-Out. „Ich erinnere mich an zwei Diskussionen, da wurden zum Teil krasse Sachen gesagt. ‚Mit einem schwulen Mitspieler würde ich nicht duschen.‘ Oder eine Bemerkung zu unserem Physiotherapeuten: ‚Wenn du schwul wärst, ich würd` mich von dir nicht anfassen lassen.‘ Ich meine, das waren Mannschaftskollegen von mir“, sagt er. Nach langer Überlegung entschied er sich, diesen Diskriminierungen entgegenzutreten und sagte: „Wenn ich es nicht sage, dann sagt’s keiner. Ich wollte eine Diskussion über Homophobie im Fußball auf den Weg bringen, anderen eine Hilfestellung geben, indem ich aus meinem Leben erzähle.“

Erwartungen zur EM 2024

Für die Europameisterschaft 2024 hofft Hitzlsperger auf Fans, die Themen wie Menschenrechte, Diversität und Nachhaltigkeit genauso wichtig nehmen wie das Fußballspiel selbst. Er kritisiert die Haltung einiger Verantwortlicher der älteren Generation, die von diesen Diskussionen genervt seien, und äußert seine Hoffnung auf die kommenden Generationen: „Manche Verantwortliche aus der älteren Generation mögen genervt sein von dieser Diskussion, aber auch da kommen Jüngere nach“, schließt Hitzlsperger ab.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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