HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Gute Nachricht des Tages: Land Niedersachsen fördert die...
So sieht der Katastrophenschutzplan aus: Wie krisensicher ist...
Böller in Osnabrück ins Wohnzimmer geworfen
Gefährliche Kreuzung: Anwohner warnen vor Falschparkern in Osnabrücker...
Spitzenreiter zu Gast: TV Bissendorf-Holte empfängt den TV...
Das sind die beiden Hauptdarsteller im Musical „Artus...
Osnabrücker Zoll stellt Drogen bei Fahrzeugkontrolle sicher
So feierte der Schaustellerverband Weser-Ems in Osnabrück 100+5...
Wie im Osnabrücker Dom an die Schicksale getöteter...
Mitarbeiterin der Hall of Fame präsentiert ihren Filmtipp...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltMinisterpräsident kritisiert „Rückführungsverbesserungsgesetz“ als Rückschritt
Deutschland & die Welt

Ministerpräsident kritisiert „Rückführungsverbesserungsgesetz“ als Rückschritt

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. Februar 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. Februar 2024
NRWs Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) / Foto: dts
13

Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Hendrik Wüst (CDU), äußert Kritik am ‚Rückführungsverbesserungsgesetz‘. Er behauptet, dass dieses von den originalen Absprachen mit dem Bundeskanzler abweicht und die Rückführung von Migranten eher erschwert als erleichtert.

Kritik am Rückführungsverbesserungsgesetz

Hendrik Wüst hat in einem Interview mit dem Fernsehsender „Welt“ seine Bedenken gegenüber dem so genannten „Rückführungsverbesserungsgesetz“ geäußert. „Es ist nicht das, was wir mit dem Bundeskanzler verabredet haben“, betonte er dabei. „Teilweise geht es sogar in die falsche Richtung. Es werden Rückführungen erschwert“, fügte der Ministerpräsident hinzu.

Verstoß gegen Absprachen

Künftig dürfen Minderjährige nicht mehr in Abschiebehaft oder Ausreisegewahrsam genommen werden. Betroffene erhalten zudem rechtlichen Beistand durch einen Pflichtverteidiger. Dies steht laut Wüst in Widerspruch zu den ursprünglichen Vereinbarungen mit dem Bundeskanzler. „Es ist nicht in Ordnung, bei jedem Schritt, bis es dann zum Gesetz kommt, bis es dann im Gesetzblatt steht, immer noch wieder Abschwächungen zu machen“, kritisierte er.

Problem der Rückführungen

Laut Wüst führen die Änderungen dazu, dass Personen, die vor ihrer Rückführung gewarnt werden, nicht mehr auffindbar sind. „Menschen, die gewarnt werden durch ihren Anwalt, dass eine Rückführung ansteht, die werden schlicht nicht da sein in den nächsten Tagen, wo man sie üblicherweise antrifft. Das kennen alle Praktiker in den Ausländerämtern“, so der Ministerpräsident.

Forderung nach mehr Engagement

Wüst verlangt zudem mehr Engagement bei der Verabredung von Rückführungsabkommen. „Es gibt ganz oft keine Vereinbarung mit den Herkunftsstaaten. Und da reicht es nicht, einen fleißigen engagierten Beauftragten um die Welt zu schicken – da müssen sich auch mal Minister darum kümmern und notfalls auch der Bundeskanzler, dass wir diese Vereinbarungen wirklich bekommen, dass Menschen in ihre Heimat auch zurückkehren dürfen, wenn wir die Formalitäten klar haben“, betonte Wüst. Seiner Ansicht nach scheitert es oftmals genau daran.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Dax schließt mit kleinem Plus – US-Arbeitsmarkt pulverisiert Erwartungen
nächster Artikel
Deutschland und Ukraine machen Fortschritte bei Sicherheitsvereinbarung

das könnte Sie auch interessieren

Clueso erobert mit „Deja Vu 1/2“ Albumcharts-Spitze

6. März 2026

Trump schließt Iran-Deal aus und fordert bedingungslose Kapitulation

6. März 2026

US-Arbeitslosenquote steigt im Februar auf 4,4 Prozent

6. März 2026

Linke: Krankenhausreform verschärft Personalnotstand und gefährdet Versorgung

6. März 2026

Merz fordert regionale Friedensordnung und Ende von Irans...

6. März 2026

Ökonom warnt trotz Iran-Krieg vor Tankrabatt-Schnellschuss

6. März 2026

Joschka Fischer warnt: US-Militäreinsatz im Iran fatal

6. März 2026

Spediteure schlagen Alarm: Kartellamtsprüfung wegen Dieselpreis-Explosion

6. März 2026

Bundesregierung hält Einladung an Trump für Staatsbesuch aufrecht

6. März 2026

Justizministerin stellt Strafverschärfung für Politiker-Beleidigungen infrage

6. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Clueso erobert mit „Deja Vu 1/2“ Albumcharts-Spitze

    6. März 2026
  • Trump schließt Iran-Deal aus und fordert bedingungslose Kapitulation

    6. März 2026
  • Gute Nachricht des Tages: Land Niedersachsen fördert die Kunsthalle Osnabrück und hase29 mit 85.000 Euro

    6. März 2026
  • US-Arbeitslosenquote steigt im Februar auf 4,4 Prozent

    6. März 2026
  • Linke: Krankenhausreform verschärft Personalnotstand und gefährdet Versorgung

    6. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3