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Startseite Deutschland & die WeltKubicki empört über Habecks milliardenschweren Vorstoß zur Entlastung der Wirtschaft
Deutschland & die Welt

Kubicki empört über Habecks milliardenschweren Vorstoß zur Entlastung der Wirtschaft

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. Februar 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. Februar 2024
Robert Habeck (Grüne) / Foto: dts
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Wolfgang Kubicki, der Vizevorsitzende der FDP, äußert scharfe Kritik an dem von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) vorgeschlagenen milliardenschweren Sondervermögen zur Entlastung der deutschen Wirtschaft. Kubicki warnt vor einem schuldenfinanzierten Subventionsprogramm und fordert stattdessen verbesserte Rahmenbedingungen und Planungssicherheit für Unternehmen.

Kubicki kritisiert Habecks Vorstoß

Der Vorschlag von Robert Habeck zu einem milliardenschweren Sondervermögen zur Unterstützung der deutschen Wirtschaft hat eine heftige Kritik vom FDP-Vizevorsitzenden Wolfgang Kubicki provoziert. In einem Interview mit den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagsausgaben) bezeichnete Kubicki ein solches schuldenfinanziertes Subventionsprogramm als „alles, nur keine Wirtschaftspolitik“.

Forderung nach verbesserten Rahmenbedingungen

Wolfgang Kubicki betonte, dass Unternehmen nicht auf „riesige Subventionsprogramme“ und einen sich „als Marktteilnehmer verstehenden“ Staat angewiesen seien. Vielmehr brauche die Wirtschaft „verbesserte Rahmenbedingungen“ und „vernünftige Planungssicherheit“.

Scharfe Kritik an Habecks Koalitionsverhalten

Neben der Kritik an dem Vorschlag des Bundeswirtschaftsministers war Kubicki ebenfalls verärgert über Habecks Angebot an die Union zu einer gemeinsamen Lösung. „Wer glaubt, mit dem Oppositionsführer über ein Programm in Gespräche zu gehen, über das er nicht einmal mit den Koalitionspartnern gesprochen hat, hat sich innerlich schon aus dieser Koalition verabschiedet.“ sagte er.

Habeck hatte am Donnerstag ein neues „Sondervermögen“ zur Entlastung von Firmen ins Spiel gebracht. Bei den Haushaltsberatungen im Bundestag bot er der Union Gespräche darüber an, um strukturelle Probleme zu lösen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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