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Startseite Deutschland & die WeltEli Lilly hofft auf Erstattung für Abnehmspritze in Deutschland
Deutschland & die Welt

Eli Lilly hofft auf Erstattung für Abnehmspritze in Deutschland

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. Januar 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. Januar 2024
Abnehmspritze / Foto: dts
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Der US-Pharmakonzern Eli Lilly hofft, dass sein Abnehmmittel Mounjaro, ein Medikament gegen starkes Übergewicht, in Deutschland erstattungsfähig wird. Lilly-Vorstand Ilya Yuffa sieht in der Erstattungsfähigkeit die Möglichkeit, das Medikament einer breiteren Bevölkerung zugänglich zu machen und fordert dafür eine Anpassung der bestehenden Regulierungen in Deutschland.

Gespräche zur Erstattungsfähigkeit

Ilya Yuffa, Mitglied des Vorstands von Eli Lilly, erklärte gegenüber dem „Spiegel“, dass es in Deutschland, anders als in anderen Staaten, keinen Erstattungsprozess für Medikamente gegen starkes Übergewicht gibt. Yuffa drängt darauf, dass diese Situation angepasst wird und ist „in gutem Dialog“ mit der Bundesregierung. Er äußert sich optimistisch, dass eine Einigung gefunden werden kann.

Ziel: Mounjaro für stark Übergewichtige zugänglich machen

Laut Yuffa liegt das Ziel darin, Mounjaro für stark übergewichtige Menschen in der gesamten Bevölkerung zugänglich zu machen. „Entscheidend dafür ist aber in der Tat, ob die Krankenkassen die Kosten erstatten“, sagte er. Der Lilly-Vorstand wies auf die hohen Kosten hin, die entstehen, wenn Regierungen nichts gegen Adipositas unternehmen.

Mounjaro erhält Zulassung

Mounjaro hat kürzlich die erweiterte Zulassung der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) erhalten und kann nun von Ärzten in Deutschland zum Gewichtsmanagement verschrieben werden. Eine vierwöchige Versorgung mit Mounjaro kostet 260 Euro.

Kein Lifestyle-Medikament

Abschließend betonte Yuffa, dass Mounjaro nicht als Lifestyle-Medikament betrachtet werden sollte. „Wir haben uns sehr deutlich dagegen ausgesprochen, es als Therapie für eine kosmetische Gewichtsabnahme zu nutzen. Es mag Menschen und auch manche Ärzte geben, die es für andere Zwecke nutzen, aber das ist nicht unser Ziel“, sagte er.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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