HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Stadt Osnabrück sucht wieder Pflegeeltern
Bombe gefunden: Autobahn A1 zwischen Münster und Osnabrück...
So findet die Sanierung der Mindener Straße in...
Kommunalwahlkampf 2026: Wie viel Strategie steckt hinter den...
Einbruch auf Osnabrücker Firmengelände – Autoteile entwendet
Gute Nachricht des Tages: VfL Osnabrück spendet Becherpfand...
Raum für gemeinsame Trauer: Gedenkversammlung für getötete Frau...
In Osnabrück gehen am 5. März wieder Jugendliche...
Hohe Schäden durch Vandalismus an Ampeln in Osnabrück
Mitte März als Option: Wann ist die nächste...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltBundesregierung sagt über 100 Iranern Aufnahme zu, Kritik an Abschiebepraxis
Deutschland & die Welt

Bundesregierung sagt über 100 Iranern Aufnahme zu, Kritik an Abschiebepraxis

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Januar 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Januar 2024
Foto: dts
12

Inmitten von Berichten über Verhaftungen, Folter und Hinrichtungen politischer Gegner im Iran hat die Bundesregierung im vergangenen Jahr über 100 Menschen aus humanitären Gründen die Aufnahme in Deutschland zugesagt. Die Linkspartei kritisiert jedoch, dass mehr als die Hälfte aller iranischen Asylsuchenden 2023 keinen Schutz beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) erhielten und die Schutzquote sogar gesunken ist.

Humanitäre Aufnahme von über 100 Menschen aus dem Iran

Laut Bundesinnenministerium sind seit Februar 2023 im Zuge eines vereinfachten Verfahrens gemäß Paragraf 22 des Aufenthaltsgesetzes „deutlich über 100“ Aufnahmezusagen ausgesprochen worden. Die Maßnahme zielte insbesondere auf die Unterstützung derjenigen Iraner ab, die „aufgrund ihrer herausgehobenen Rolle bei den Protesten nach dem Tod von Jina Mahsa Amini einer besonderen Verfolgung ausgesetzt sind“, so die Antwort des Ministeriums auf eine schriftliche Frage der Linkspartei, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichteten.

Kritik der Linkspartei an der Asylpolitik der Bundesregierung

Trotz dieser Schutzmaßnahmen kritisiert die Linkspartei die Bundesregierung. Clara Bünger, Politikerin der Linken, wirft der Regierung vor, nicht genug für den Schutz der aus dem Iran stammenden Asylsuchenden zu tun. „Mehr als die Hälfte aller iranischen Asylsuchenden bekam 2023 keinen Schutz beim Bamf, und zuletzt ist die Schutzquote sogar noch gesunken“, sagte Bünger den Funke-Zeitungen. Sie bezeichnet diese Entscheidungspraxis als „unverantwortlich“ und warnt, dass Menschen aus dem Iran, die in Deutschland kein Asyl erhalten, die Abschiebung „in ein Land, das Oppositionelle einsperrt, foltert und schlimmstenfalls ermordet“ drohe.

Forderung nach sicherer Aufenthaltsperspektive

Bünger fordert eine „sichere Aufenthaltsperspektive“ für Iraner in Deutschland. Ihre Forderung kommt zu einer brisanten Zeit, da Ende 2023 ein offizieller Abschiebestopp der Bundesländer mit Bezug zum Iran endete. Damit steht die Frage im Raum, wie die Bundesregierung künftig mit Asylanträgen und Abschiebungen von Iranern umgehen wird.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Olaf Scholz ändert seinen Kommunikationsstil und setzt sich für den Umbau der Wirtschaft ein
nächster Artikel
Markus Söder sieht keine Notwendigkeit, Bundesverfassungsgericht zu schützen

das könnte Sie auch interessieren

Trump droht Iran mit Militärschlag wegen Atomprogramm

25. Februar 2026

Koalition verlängert Übergangsfrist für freie Musikschullehrkräfte bis 2027

25. Februar 2026

Ökonom fordert von Merz harte Linie gegen Chinas...

25. Februar 2026

Patientenschützer werfen Bundesregierung Wortbruch bei Organspenderegister vor

25. Februar 2026

Deutschland entzieht 2025 über 8.000 Ausländern Aufenthaltsrecht

25. Februar 2026

Gesundheitsökonom fordert höhere Krankenhauszuzahlungen für Patienten

25. Februar 2026

Leverkusen nach 0:0 gegen Olympiakos im Achtelfinale

24. Februar 2026

Grüne warnen: Neues Heizungsgesetz gefährdet deutsche Klimaziele

24. Februar 2026

US-Börsen steigen: Dow, S&P 500 und Nasdaq legen...

24. Februar 2026

Bundesregierung erleichtert Vermögensabschöpfung bei Mafia-Vermögen und Geldwäsche

24. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Trump droht Iran mit Militärschlag wegen Atomprogramm

    25. Februar 2026
  • Koalition verlängert Übergangsfrist für freie Musikschullehrkräfte bis 2027

    25. Februar 2026
  • Ökonom fordert von Merz harte Linie gegen Chinas Handelspolitik

    25. Februar 2026
  • Patientenschützer werfen Bundesregierung Wortbruch bei Organspenderegister vor

    25. Februar 2026
  • Deutschland entzieht 2025 über 8.000 Ausländern Aufenthaltsrecht

    25. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3