HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Kommentar: Kritisiert die Meinung, nicht den Überbringer
Weitere Vertragsverlängerung beim TV Bissendorf-Holte
Stadt Osnabrück und SWO Netz erneuern Infrastruktur in...
Nach Säureattacke: Berufsinformationszentrum der Arbeitsagentur bis mindestens 11....
Museum Industriekultur Osnabrück öffnet künftig auch dienstags
Gute Nachricht des Tages: Allergikerfreundlicher Apfel der Hochschule...
Gericht weist Klage von Ex-OB Griesert gegen Mehrfamilienhaus...
Vogelgrippe-Virus H5N1 im Zoo Osnabrück bestätigt
Einbruch in ein Wohnhaus in Bramsche
Feministischer Kampftag 2026: Am 8. März wird in...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltInternationaler Gerichtshof fordert Israel zum Schutz der Zivilbevölkerung auf
Deutschland & die Welt

Internationaler Gerichtshof fordert Israel zum Schutz der Zivilbevölkerung auf

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. Januar 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. Januar 2024
Der Internationale Gerichtshof / Foto: dts
8

Der Internationale Gerichtshof (IGH) hat Israel aufgefordert, Maßnahmen zum Schutz der Zivilbevölkerung und zur Gewährleistung humanitärer Hilfe umzusetzen. Dies kommt als Reaktion auf eine Klage von Südafrika, welche allerdings nicht zur geforderten Einstellung des Militäreinsatzes im Gazastreifen führte.

Maßnahmen zum Schutz der Zivilbevölkerung gefordert

Der in Den Haag ansässige Internationale Gerichtshof hat die israelische Regierung angewiesen, alle notwendigen Schritte zu unternehmen, um sicherzustellen, dass es nicht zu einem Völkermord kommt. „Die israelischen Streitkräfte müssen alles in ihrer Macht stehende unternehmen, um einen Völkermord zu verhindern“, so die Richter in ihrer Entscheidung.

Vorwürfe gegen Israel

Südafrika hatte eine Klage eingereicht, in der es forderte, dass Israel seinen Militäreinsatz im Gazastreifen unverzüglich einstellt. Der Gerichtshof ordnete dies jedoch nicht an. Die Untersuchung des Gerichtshofes kam zu dem Ergebnis, dass durch den Einsatz des israelischen Militärs eine große Anzahl von Menschen verletzt und getötet wurde. Zahlreiche Häuser wurden zerstört und die meisten Einwohner mussten fliehen. Die zivile Infrastruktur in Gaza wurde stark beschädigt und über 300.000 Wohnungen zerstört oder beschädigt.

Reaktionen auf die Klage

Südafrika hatte Ende letzten Jahres gegen Israel geklagt, da es davon ausging, dass das Land gegen die Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes verstoßen habe. Diese Vorwürfe wurden von Israel, den USA und Deutschland zurückgewiesen. „Bis zu einem endgültigen Urteil im Hauptverfahren dürften noch Jahre vergehen“, so der IGH. Beide Länder, sowohl Südafrika als auch Israel, haben das Übereinkommen über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes unterzeichnet.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Gewinne der Mineralöl- und Stromkonzerne durch Russlands Angriffskrieg in der Ukraine
nächster Artikel
Gründungsparteitag von Wagenknecht-Partei mit prominenten Rednern und umstrittenem Potenzial

das könnte Sie auch interessieren

Opposition warnt vor härtester Asylrechtsverschärfung seit Jahrzehnten

27. Februar 2026

Antirassismusbeauftragte fordert nach Studie Maßnahmen gegen Behördenrassismus

27. Februar 2026

Wall Street uneinheitlich: Nvidia-Aktie fällt trotz Rekordzahlen

26. Februar 2026

Reiches Solarförder-Kahlschlag: Verbände und Opposition schlagen Alarm

26. Februar 2026

Verwaltungsgericht: AfD bleibt Verdachtsfall, keine gesichert extremistische Partei

26. Februar 2026

VfB Stuttgart trotz Niederlage im Achtelfinale der Europa...

26. Februar 2026

Thüringens Innenminister fordert Verbot verfassungsfeindlicher AfD-Landesverbände

26. Februar 2026

Bund und Länder einigen sich auf Krankenhausreform-Kompromiss

26. Februar 2026

Wirtschaftsministerium plant drastische Einschnitte bei Förderung kleiner Solaranlagen

26. Februar 2026

Polizeibeauftragter fordert Parität in Führungspositionen von Bundespolizei und...

26. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Opposition warnt vor härtester Asylrechtsverschärfung seit Jahrzehnten

    27. Februar 2026
  • Antirassismusbeauftragte fordert nach Studie Maßnahmen gegen Behördenrassismus

    27. Februar 2026
  • Wall Street uneinheitlich: Nvidia-Aktie fällt trotz Rekordzahlen

    26. Februar 2026
  • Reiches Solarförder-Kahlschlag: Verbände und Opposition schlagen Alarm

    26. Februar 2026
  • Verwaltungsgericht: AfD bleibt Verdachtsfall, keine gesichert extremistische Partei

    26. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3