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Startseite Deutschland & die WeltPersonalmangel in Betrieben kann zu besseren Arbeitsbedingungen führen
Deutschland & die Welt

Personalmangel in Betrieben kann zu besseren Arbeitsbedingungen führen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. Januar 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. Januar 2024
Stahlarbeiter / dts
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Deutschlands Betriebe sehen sich zunehmend mit Personalmangel konfrontiert. Während dies Herausforderungen birgt, eröffnen sich laut Experten auch neue Möglichkeiten wie eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen und eine Aufwertung der Jobs. Allerdings bedarf es dafür Investitionen, Technologie und Qualifikation.

Chancen und Herausforderungen des Personalmangels

Laut dem Ökonom Simon Jäger, bis vor Kurzem Chef des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), birgt der wachsende Personalmangel auch Chancen. Jäger sagte gegenüber dem „Spiegel“, dass „bestimmte Geschäftsmodelle nicht mehr funktionieren, wenn sie auf billiger Arbeitskraft beruhen“. Dies könnte neben besseren Löhnen auch anspruchsvollere Jobs bedeuten. „Menschen, die heute noch Maschinen bedienen, werden das morgen wahrscheinlich nicht mehr tun, aber sie werden komplementäre Tätigkeiten verrichten, etwa den Einsatz der Maschinen planen.“

Notwendigkeit von Investitionen und Qualifizierung

Trotz dieser Chancen warnt Enzo Weber vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, dass dies kein Selbstläufer sei. Um diese Möglichkeiten zu nutzen, seien Investitionen, innovative Technologien und eine höhere Qualifizierung von Arbeitskräften erforderlich. Weber kritisiert dabei die aktuelle Situation in Deutschland. „Die Arbeitsproduktivität dümpelt in Deutschland schon seit geraumer Zeit“, so Weber gegenüber dem „Spiegel“, „und derzeit wird zu wenig getan, sie zu erhöhen.“

Potenziale der Technologie

Dennoch sieht Weber großes Potenzial in der Technologie. „Die Zukunft bietet noch ‚unvorstellbare technologische Möglichkeiten‘, die den Lebensstandard erhöhen werden.“ Wenn man es richtig anpacke, könnte das angesichts der Demografie Vollbeschäftigung mit höherwertiger Arbeit und besseren Reallöhnen bedeuten.

Demografie und Arbeitsmarktperspektiven

Deutschland steht hinsichtlich des Arbeitsmarkts vor erheblichen Herausforderungen. Bis 2035 könnten sieben Millionen Arbeitskräfte wegfallen, da ältere Menschen in Rente gehen und nicht genügend Junge nachrücken. Die Experten betonen jedoch, dass die Situation auch Möglichkeiten bietet, die Arbeitsbedingungen und die Qualität der Jobs zu verbessern, wenn die Herausforderungen richtig angegangen werden.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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