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Startseite Deutschland & die WeltBundesregierung verurteilt massiven Huthi-Angriff auf Schiffe im Roten Meer
Deutschland & die Welt

Bundesregierung verurteilt massiven Huthi-Angriff auf Schiffe im Roten Meer

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. Januar 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. Januar 2024
Auswärtiges Amt / Foto: dts
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Die Bundesregierung verurteilt einen neuen massiven Angriff der Huthi-Miliz im Jemen auf Schiffe im Roten Meer. Sie benennt die Angriffe als illegal, inakzeptabel und destabilisierend und betont die Bereitschaft, sich an einer möglichen EU-Mission im Roten Meer zu beteiligen.

Verstärkter Angriff der Huthi-Miliz im Jemen

Die Huthi-Miliz im Jemen hat einen Großangriff auf Schiffe im Roten Meer ausgeführt, welcher von der Bundesregierung scharf verurteilt wurde. „Die Attacke stellte nach jetziger Kenntnis den umfangreichsten Angriff der Huthis auf den internationalen Schiffsverkehr seit Mitte Oktober dar“, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes. Er betonte weiterhin, dass die anhaltenden Angriffe eine klare Eskalation gegenüber der internationalen Handelsschifffahrt und den Schiffen der Partner und Verbündeten in der Region darstellen.

Angriffe als illegal und destabilisierend benannt

Der Sprecher des Auswärtigen Amtes bezeichnete die Angriffe als „illegal, inakzeptabel und zutiefst destabilisierend“. Der dringende Appell der Bundesregierung besteht nun darin, dass die Angriffe sofort gestoppt werden müssen.

Bereitschaft für eine EU-Mission im Roten Meer

In Bezug auf einen möglichen Marine-Einsatz im Roten Meer teilte der Sprecher mit, dass die internen Prüfungen der EU noch andauerten. „Als Bundesregierung stehen wir bereit, uns an einer Mission im Roten Meer zu beteiligen und sind dazu weiter im engen Kontakt mit dem Europäischen Auswärtigen Dienst und den anderen Mitgliedstaaten in der EU.“

Bei dem Angriff der Huthi-Miliz am Dienstag wurden nach Angaben aus den USA 18 Drohnen und drei Raketen von den Streitkräften der USA und Großbritanniens abgefangen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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