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Home Deutschland & die WeltSahra Wagenknecht will Partei behutsam für neue Mitglieder öffnen, um Unterwanderung zu verhindern
Deutschland & die Welt

Sahra Wagenknecht will Partei behutsam für neue Mitglieder öffnen, um Unterwanderung zu verhindern

by mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. Januar 2024
by mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. Januar 2024
Sahra Wagenknecht / Foto: dts
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Die Politikerin Sahra Wagenknecht plant eine behutsame Öffnung ihrer neuen Partei für Mitglieder, um eine Unterwanderung von anderen politischen Strömungen zu verhindern. In Aussagen gegenüber dem TV-Sender „Welt“ legt sie Wert auf Transparenz und stellt klar, dass Kooperationen mit rechtsextremen Parteien, wie der AfD, ihren Grundansprüchen widersprechen.

Langsamer Mitgliederzuwachs und strikte Abgrenzung

Sahra Wagenknecht äußerte sich in einem Interview mit dem TV-Sender „Welt“ zu ihrer Strategie bezüglich der Mitgliederakquirierung für ihre neue Partei. Sie plant, die Mitgliedschaft zunächst nur behutsam zu erweitern: „Wir werden bezogen auf die Mitgliedschaft langsam wachsen“. Neue Interessenten seien zunächst als Förderer oder Unterstützer willkommen. Dieser Ansatz soll gewährleisten, dass die programmatischen Grundsätze der Partei gewahrt bleiben: „Wir möchten schon den Wählerinnen und Wählern gegenüber gewährleisten: Wo Sahra Wagenknecht draufsteht, da ist auch Sahra Wagenknecht drin.“

Transparenzregelungen und Finanzierung der Partei

Wagenknecht verwies ebenso auf die Wichtigkeit von Transparenz in Bezug auf die Finanzierung ihrer Partei: „Wir nehmen Geld nach dem Parteiengesetz an“, und versichert, dass auch Großspender veröffentlicht werden. Allerdings brauche es zusätzliche Finanzmittel, um die anfallenden Kosten für Wahlkampf und Strukturaufbau zu decken.

Keine Zusammenarbeit mit der AfD

Weiterhin distanzierte sich Wagenknecht deutlich von der AfD und betont das Unvereinbare zwischen ihrer Partei und dem rechtsextremen Flügel der AfD: „Mit Rechtsextremisten können wir nicht zusammenarbeiten. Das würde ja unseren ganzen Grundansprüchen widersprechen.“ Sie sieht sich nicht als Mehrheitsbeschaffer für irgendeine Regierung. Auch inhaltlich machte sie die Unterschiede zu der AfD klar: „Die AfD will nicht Mieten regulieren, sondern sie sagt: Freie Bahn für die Investoren. Die AfD möchte auch nicht eine stärkere soziale Gerechtigkeit. Sie ist auch bei der Rente eher dafür, das dem privaten Kapital zu überlassen.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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