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Startseite Deutschland & die WeltChristian Lindner kritisiert Bauernproteste und fordert Verzicht auf Subventionen
Deutschland & die Welt

Christian Lindner kritisiert Bauernproteste und fordert Verzicht auf Subventionen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. Januar 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. Januar 2024
Windräder und Traktor / Foto: dts
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Am vergangenen Samstag auf dem Dreikönigstreffen der FDP in Stuttgart, wies Bundesfinanzminister und FDP-Chef Christian Lindner die Forderungen von Bauern nach mehr Subventionen zurück. Er verurteilte auch das Verhalten einer Gruppe von Bauern gegenüber Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, das zu einer gefährlichen Situation geführt hat.

Lindners Kritik an Bauerforderungen

Christian Lindner, Bundesfinanzminister und Chef der FDP, lehnte auf dem Dreikönigstreffen seiner Partei die Forderungen der deutschen Bauern ab. Lindner stellte klar: „Gerade eine europäisch und national so hoch subventionierte Branche wird sich nicht jedes Konsolidierungsbeitrags erwehren können.“ In Bezug auf die Forderungen nach zusätzlichen Fördermitteln für den Stallumbau und gleichzeitigen Beibehaltung alter Subventionen sagte der FDP-Chef: „Ich kann nicht auf der einen Seite von der jetzt gesenkten Stromsteuer profitieren wollen, man kann nicht zusätzliche Fördermittel für den Stallumbau fordern und auf der anderen Seite auch an alten Subventionen festhalten. Wer neue Subventionen will, muss auf alte verzichten.“

Verurteilung von Bauerprotesten

Darüber hinaus verurteilte Lindner das Verhalten einiger Bauern gegenüber Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). Den Bauern warf er vor, eine „gefährliche Situation“ herbeigeführt zu haben: „Die gefährliche Situation, in die mein Kollege Robert Habeck gekommen ist, war völlig inakzeptabel.“

Aufruf zur Verhältnismäßigkeit

Lindner prangerte auch die angekündigten Blockaden und Sachbeschädigungen durch die Bauern als „unverhältnismäßig“ an. Der FDP-Chef machte deutlich: „Hier wie sonst auch kann es nur eine Konsequenz geben: Landfriedensbruch, Nötigung, Sachbeschädigung – das sind Fälle für den Staatsanwalt.“

Lindner rief die Bauern auf, ihre Proteste „im Rahmen unserer demokratischen Ordnung“ zu halten. „Lassen Sie sich nicht instrumentalisieren, Sie haben sich verrannt, bitte kehren Sie um“, appellierte der Bundesfinanzminister an die Bauern.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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