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Startseite Deutschland & die WeltLinke-Chefin und Vize kritisieren Forderung nach steuerfreiem Arbeitsentgelt für Rentner
Deutschland & die Welt

Linke-Chefin und Vize kritisieren Forderung nach steuerfreiem Arbeitsentgelt für Rentner

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Dezember 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Dezember 2023
Janine Wissler (Linke) / Foto: dts
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Die Spitzen der Linken, Janine Wissler und Vize Ates Gürpinar, kritisieren die Forderung der Senioren-Union der CDU, Arbeitsentgelt für Rentner komplett steuerfrei zu stellen. Dieser Vorstoß würde Rentner dazu zwingen, bis zum Lebensende zu arbeiten, so Wissler an Ippen Media, anstelle einer angemessenen Rente zu erhalten.

Kritik von der Linken

Die Vorsitzende der Linken, Janine Wissler, äußerte scharfe Kritik an den Forderungen der Senioren-Union. „Aktivrente läuft ja darauf hinaus, dass arme Rentner praktisch bis zum Tod arbeiten sollen, statt dass man ihnen eine ausreichende Rente zahlt“, sagte Wissler Ippen Media. Es sei falsch, dass Rentner weiterarbeiten müssen, weil ihre Rente nicht ausreicht. Stattdessen spricht sie sich für eine solidarische Mindestrente aus, die über der Armutsgrenze liegt.

Senioren-Union fordert Steuerfreiheit für Renten

Fred-Holger Ludwig, Vorsitzender der Senioren-Union der CDU, hatte hingegen vorgeschlagen, das Arbeitsentgelt für Rentner komplett steuerfrei zu stellen. „Jeder, der in Rente gehe, habe sich nach all den Jahrzehnten des Einzahlens in die Kassen seinen Ruhestand redlich verdient“, argumentiert Ludwig. Er kritisiert außerdem, dass Rentner durch die Pflicht, eine Steuererklärung abzugeben, abgeschreckt werden.

Linke: Aktivrente fördert Ungleichheit

Auch der stellvertretende Parteivorsitzende der Linken, Ates Gürpinar, kritisiert den Vorstoß der Senioren-Union. Er wirft Ludwig vor, die Realität vieler Menschen, die keine zusätzlichen Einkünfte neben ihrer Rente haben, zu ignorieren: „Ich weiß nicht, ob Herr Dr. med. Fred-Holger Ludwig schon einmal als abhängig Beschäftigter gearbeitet hat, aber viele Menschen, die nicht neben ihrem Job an der Supermarktkasse noch ein Haus vermieten oder ein Aktiendepot managen, machen gar keine Steuererklärung. Die Steuern werden vom Arbeitgeber abgeführt, und die Einreichung von Belegen beim Amt, um ein paar Euro zurückzubekommen, ist freiwillig.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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