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Startseite Deutschland & die WeltRisiken bei der Gasversorgung im Winter: Bundesnetzagentur warnt vor Restrisiken
Deutschland & die Welt

Risiken bei der Gasversorgung im Winter: Bundesnetzagentur warnt vor Restrisiken

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Dezember 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Dezember 2023
Foto: dts
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Der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, betont trotz der bisher stabilen Gasversorgung in diesem Winter die Existenz von Restrisiken. Während die Speicher derzeit zu etwa 90 Prozent gefüllt sind und die Wahrscheinlichkeit einer Gasmangellage gering ist, warnt Müller vor möglichen Szenarien, die die Gasversorgung stören könnten.

Mögliche Risiken in der Gasversorgung

Klaus Müller, der Präsident der Bundesnetzagentur, äußerte gegenüber der „Rheinischen Post“, dass trotz einer guten aktuellen Lage noch Risiken in der Gasversorgung bestehen. „Wir sind bisher gut durch den Winter gekommen“, sagte er. „Aber es gibt Restrisiken, für eine Entwarnung ist es noch zu früh.“

Eskalation mit politischen und technischen Auswirkungen

Als mögliche Risiken zählt Müller einen besonders kalten und langen Winter, die Unberechenbarkeit von Russlands Präsident Vladimir Putin und mögliche Ausfälle der Pipelines aus Norwegen auf. „Wir müssen da Szenarien wie Sabotage ernst nehmen“, bekräftigte er. Darüber hinaus könnte auch eine Eskalation im Nahen Osten die Gasmärkte in Unruhe versetzen. „Die Bedeutung des Suez-Kanals habe sich gezeigt, als sich der Tanker Ever Given 2021 festgefahren habe“, so Müller.

Schwankende Großhandelspreise als Indikator

Dabei weist der Netzagentur-Chef auf die gestiegene Sensibilität des Marktes hin: „Unsicherheiten auf dem Gas-Weltmarkt kommen heute in Form schwankender Großhandelspreise stärker bei uns an.“ Dennoch sei Deutschland von Flüssiggas (LNG), das durch das Rote Meer transportiert wird, weniger abhängig als früher von russischem Pipelinegas. „Das meiste LNG bekommen wir aus den USA“, erklärt Müller.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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