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Startseite Deutschland & die WeltEU-Kommission schlägt Lockerung der Schutzregeln für Wölfe vor
Deutschland & die Welt

EU-Kommission schlägt Lockerung der Schutzregeln für Wölfe vor

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Dezember 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Dezember 2023
Foto: dts
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Die Europäische Kommission schlägt die Lockerung der Schutzregeln für Wölfe vor, aufgrund neuer Datenlage zu wachsenden Populationen und deren Auswirkungen. Insbesondere die Nutztierhaltung in einigen Regionen Europas würde durch die dichte Population des Wolfs gefährdet, weshalb die lokalen Behörden eine größere Flexibilität in der Handhabung dieser Situation fordern.

EU-Kommission empfiehlt Herabstufung des Schutzstatus für Wölfe

Die EU-Kommission äußerte am Mittwoch in Brüssel den Vorschlag, den Status des Wolfs von „streng geschützt“ auf „geschützt“ herabzustufen. Als Begründung für diesen Schritt wurde eine neue Datenlage zu wachsenden Wolfspopulationen und deren Auswirkungen genannt.

Auswirkungen auf Nutztierhaltung

Ursula von der Leyen, die Präsidentin der EU-Kommission, kommentierte: „Die Rückkehr des Wolfs ist eine gute Nachricht für die Artenvielfalt in Europa. Die Dichte der Wolfsrudel in einigen europäischen Regionen ist inzwischen jedoch zu einer echten Gefahr geworden, insbesondere für die Nutztierhaltung“. Sie hob die Forderung der lokalen Behörden hervor, die eine größere Flexibilität in der Handhabung kritischer Wolfspopulationen verlangen.

Schritte zur Lösungsfindung

Die EU-Kommissionspräsidentin betonte die Notwendigkeit, auf europäischer Ebene Maßnahmen zu ergreifen: „Dies sollte auf europäischer Ebene erleichtert werden, und der von der Kommission heute eingeleitete Prozess ist ein wichtiger Schritt dahin“, führte von der Leyen weiter aus. Sie äußerte ihre Überzeugung, dass gezielte Lösungen gefunden werden können und werden, „um nicht nur die biologische Vielfalt, sondern auch die Lebensgrundlage unserer Landbevölkerung zu schützen.“

Die Entscheidung über den vorgeschlagenen Schritt liegt nun bei den Mitgliedstaaten der Europäischen Union.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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