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Startseite Deutschland & die WeltEx-Geheimdienstchef kritisiert Netanjahu scharf und warnt vor Staatsversagen
Deutschland & die Welt

Ex-Geheimdienstchef kritisiert Netanjahu scharf und warnt vor Staatsversagen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. Dezember 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. Dezember 2023
Israelischer Ministerpräsident Benjamin Netanjahu / Foto: dts
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Yuval Diskin, der ehemalige Chef des israelischen Inlandsgeheimdienstes Schin Bet, äußert starke Kritik an der Politik von Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Er macht Netanjahu für die aktuelle politische und sicherheitstechnische Situation des Landes verantwortlich und fordert Frieden als die einzige Lösung.

Kritik an Netanjahus Politik

Yuval Diskin, der frühere Direktor des israelischen Inlandsgeheimdienstes Schin Bet, hat den amtierenden Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu für die jüngsten gewalttätigen Ereignisse in Israel verantwortlich gemacht. In einem Interview mit dem „Spiegel“ sagt Diskin, dass Netanjahu „bezahlen“ muss für das, was er „seinem Land angetan“ habe.

Ein Staatsversagen

Diskin bezeichnet die durch Netanjahu bestimmte Politik der vergangenen Jahre als Grundlage für das „Massaker auf israelischem Terrain“. In seinen Augen ist der Angriff der Hamas auf Israel eine direkte Folge der Entwicklungen in Israel in den letzten Jahren, welche er als ein Staatsversagen höchsten Grades beschreibt.

Extremismus und Militärgewalt als falscher Weg

Die Bemühungen Netanjahus, die Hamas militärisch zu besiegen, vor allem im Gazastreifen, werden laut Diskin nicht zum Erfolg führen. Der ehemalige Geheimdienstchef warnte wiederholt vor extremistischen Strömungen in der israelischen Politik und Gesellschaft.

Frieden als einzige Lösung

Um die Sicherheit Israels langfristig zu gewährleisten, plädiert Diskin für Frieden. Er betont, dass dies die einzige Lösung sei, um die derzeitige Krise zu bewältigen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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