HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Weitere Einbruchsserie in Stadt und Landkreis Osnabrück
Warum Volt Osnabrück bewusst auf eine eigene OB-Kandidatur...
Mann belästigt zwei Mädchen im Zug von Osnabrück...
Spektakulärer Ermittlungserfolg: Polizei deckt Heroinhandel in der Osnabrücker...
Soll die grüne Wiese in Wallenhorst verscherbelt werden?
Landkreis Osnabrück: Hier stehen die Blitzer vom 23....
Schneller lesen als man lesen kann: HASEPOST jetzt...
Verdacht auf Vogelgrippe: Zoo Osnabrück bleibt geöffnet
Warum einige Osnabrücker Kultureinrichtungen am 25. Februar geänderte...
Gewaltprävention und Demokratie: Neues Projekt des Zonta-Clubs Westfälischer...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Selbstverpflichtung
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltParitätischer Wohlfahrtsverband und AWO warnen vor Verschärfung der Flüchtlingspolitik
Deutschland & die Welt

Paritätischer Wohlfahrtsverband und AWO warnen vor Verschärfung der Flüchtlingspolitik

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. Dezember 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. Dezember 2023
Foto: dts
5

Der Paritätische Wohlfahrtsverband und der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO) warnen in einem Schreiben, das im Vorfeld der Innenministerkonferenz verschickt wurde, vor einer geplanten Verschärfung der Flüchtlingspolitik. Sie befürchten eine Stigmatisierung von Geflüchteten und eine Gefährdung des sozialen Friedens.

Warnung vor Verschärfung der Flüchtlingspolitik

Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, und Claudia Mandrysch, Vorständin der AWO, betonen in dem Brief, der den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ vorliegt, dass die hohe Zahl an Schutzsuchenden in Deutschland Bund, Länder, Kommunen und die Zivilgesellschaft vor große Herausforderungen gestellt habe und zu einer deutlichen Verschärfung des asyl- und migrationspolitischen Diskurses geführt habe.

Sie schreiben, dass „diese Verschärfung sich nun auch in Gesetzesvorhaben der Bundesregierung sowie den Beschlüssen der Bund-Länder-Konferenz“ niederschlägt. Ihrer Ansicht nach führt der Fokus auf Abschiebung und Abschreckung „eher zu einer Gefährdung denn zu einer Sicherung des sozialen Friedens“. Eine Stigmatisierung von Geflüchteten und als „ausländisch“ wahrgenommenen Mitbürgern werde unterstützt.

Bedenken gegen geplante Maßnahmen

Die beiden Verbandsvertreter kritisieren die geplanten Maßnahmen der Bundesregierung, die Abschiebungen erleichtern sollen. Sie bedeuten nach ihren Worten „teils erhebliche grundrechtliche Eingriffe, unter anderem bei der Ausweitung von Haft oder erweiterten Durchsuchungsbefugnissen“. Außerdem könnten sie „zu Retraumatisierungen und einem Leben in beständiger Angst, Misstrauen und Unsicherheit“ führen, nicht nur bei Menschen, die abgeschoben werden sollen, sondern auch bei solchen, die Schutz erhalten und in Deutschland bleiben werden.

Kritik am Einsatz von Bezahlkarten

In ihrem Schreiben wenden sich Schneider und Mandrysch zudem gegen den Einsatz von Bezahlkarten „zur Abschreckung und Einschränkung“ von Leistungsbeziehern. Diese dürfen ihrer Ansicht nach „den Erwerb von Gütern und Dienstleistungen jedenfalls nicht einschränken“.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Nebenkostenabrechnung für Vermieter: Welche Kosten sind umlagefähig?
nächster Artikel
SPD-Chefin fordert Priorisierung der Bildungsausgaben und Ausweitung der Förderprogramme

das könnte Sie auch interessieren

Polen verhaftet mutmaßlichen belarussischen NATO-Spion in Europa

23. Februar 2026

Deutsche fühlen sich hybriden Angriffen schutzlos ausgeliefert

23. Februar 2026

Kramp-Karrenbauer kritisiert unwürdige Debatte um erste Bundespräsidentin

23. Februar 2026

Dax bleibt trotz besserer Unternehmensstimmung im Minus

23. Februar 2026

Caritas warnt: Geplante Asylreform gefährdet Jobchancen für Ukrainer

23. Februar 2026

Bundesregierung hält deutsche Sportförderung trotz Medaillenflaute für ausreichend

23. Februar 2026

EU stoppt Ratifizierung des US-Handelsabkommens vorerst

23. Februar 2026

Deutschland zahlt 60 Millionen Euro für kurzfristigen Gaspuffer

23. Februar 2026

Krankheitswelle in Bundesbehörden: Deutlich mehr Fehltage als üblich

23. Februar 2026

Deutschland bleibt 2025 trotz Krise drittgrößte Volkswirtschaft weltweit

23. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Polen verhaftet mutmaßlichen belarussischen NATO-Spion in Europa

    23. Februar 2026
  • Deutsche fühlen sich hybriden Angriffen schutzlos ausgeliefert

    23. Februar 2026
  • Kramp-Karrenbauer kritisiert unwürdige Debatte um erste Bundespräsidentin

    23. Februar 2026
  • Weitere Einbruchsserie in Stadt und Landkreis Osnabrück

    23. Februar 2026
  • Dax bleibt trotz besserer Unternehmensstimmung im Minus

    23. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3