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Startseite Deutschland & die WeltDeutsche wollen dieses Jahr so viele Weihnachtslämpchen wie noch nie leuchten lassen
Deutschland & die Welt

Deutsche wollen dieses Jahr so viele Weihnachtslämpchen wie noch nie leuchten lassen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. November 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. November 2023
Foto: dts
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Deutsche Verbraucher planen, in diesem Jahr eine Rekordanzahl von Weihnachtslichtern aufzuhängen, trotz der vorherrschenden Energiekrise. Laut einer Umfrage des Ökostromanbieters „Lichtblick“ werden in diesem Jahr 21,8 Milliarden Weihnachtslämpchen angebracht, was Stromkosten von 286,1 Millionen Euro entspricht.

Festliche Beleuchtung trotz Energiekrise

Die Ergebnisse der „Lichtblick“-Umfrage zeigen eine signifikante Änderung im Verhalten der Verbraucher. Vergangenes Jahr wollte jeder Dritte angesichts der Energiekrise Strom sparen und auf aufwendige Weihnachtsbeleuchtung verzichten. Dieses Jahr jedoch halten nur noch 16 Prozent der Befragten diesen Standpunkt. Stattdessen scheint es, dass die Mehrheit der Befragten dazu bereit ist, ihre Häuser so hell wie noch nie zu erleuchten.

Energiesparende Alternativen in der Mehrheit

Trotz der erhöhten Anzahl an Weihnachtslichtern zeigen die Daten, dass die Verbraucher den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren versuchen. Von den insgesamt 21,8 Milliarden Lampen sollen 80 Prozent energiesparende LED-Lämpchen sein, was eine Steigerung von zwei Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr ist.

Dieses Lichtermeer an Weihnachten wird laut „Lichtblick“ 622 Millionen Kilowattstunden Strom verbrauchen und Kosten von 286,1 Millionen Euro verursachen. Diese Summe entspricht der Versorgung von 195.000 Haushalten mit Strom für ein ganzes Jahr.

Die Ergebnisse wurden ursprünglich vom Online-Portal „T-Online“ veröffentlicht. Es bleibt abzuwarten, ob die anhaltende Energiekrise in den kommenden Jahren zu einer Änderung dieser festlichen Tradition führen wird.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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