HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Icker Landstraße gesperrt: Lkw muss aus Graben geborgen...
Wieso die Stadtwerke Osnabrück in den Glasfasermarkt einsteigen
VfL Osnabrück empfängt Bundesligisten Borussia Mönchengladbach am 26....
Motorradkontrollen zum Saisonauftakt im Landkreis Osnabrück
67 Kitas, ein Träger: Kirchenkreise bündeln Kräfte in...
Leitbake vor fahrendes Auto in Bramsche geworfen
2:0-Heimsieg gegen Viktoria Köln: VfL Osnabrück verteidigt Tabellenführung...
Zusammenstoß beim Abbiegen: Schwerer Motorradunfall in Bad Essen
Präsidentin der Uni Osnabrück auf Platz 3 bei...
Frisch saniert, aber ohne Dach: Busfahrgäste stehen an...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltDIW-Chef fordert Reform der Schuldenbremse trotz Haushaltssperre
Deutschland & die Welt

DIW-Chef fordert Reform der Schuldenbremse trotz Haushaltssperre

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. November 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. November 2023
Marcel Fratzscher (DIW Berlin) / Foto: dts
20

Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat zum Umgang der Bundesregierung mit der Haushaltssperre und zur Schuldenbremse Stellung bezogen. Er äußerte sich in einem Interview mit der Rheinischen Post und forderte eine Reform der Schuldenbremse, um zukünftige Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand zu sichern.

Dringender Handlungsbedarf, aber keine Krise

Marcel Fratzscher, Chef des DIW, sieht die aktuelle Lage der Bundesregierung durch die Haushaltssperre als ernst an, warnt jedoch vor überzogenen Reaktionen: „Die Lage ist ernst für die Bundesregierung, aber sie ist kein Grund zur Panik oder übertriebenen Ängsten“, sagte er der „Rheinischen Post“. Ausschreitungen wie bei den Haushaltsstreitigkeiten in den USA sieht er unter den gegebenen Umständen nicht kommen.

Forderung nach Reform der Schuldenbremse

Fratzscher betont, dass die Bundesregierung wichtige Investitionen in die Zukunft nicht kürzen dürfe, um den Wohlstand und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands nicht zu gefährden. „Die Bundesregierung darf nun nicht den Fehler machen, wichtige Zukunftsinvestitionen zu kürzen und somit den Wohlstand und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands nachhaltig zu schädigen“, fügte Fratzscher hinzu. Er sieht zudem eine Reform der Schuldenbremse als notwendig an: „Der Bundesregierung bleibt keine andere Wahl, als die Schuldenbremse zu reformieren.“

Notwendige Maßnahmen

Auch zu den Möglichkeiten der Regierung unter diesen Umständen äußerte sich Fratzscher: „Die Bundesregierung wird nicht an Steuererhöhungen und einer Reduktion von schädlichen Subventionen, beispielsweise für fossile Energieträger vorbeikommen.“ Er machte auch deutlich, dass das Urteil des Bundesverfassungsgerichts der Bundesregierung keine Möglichkeit lässt, eine Notlage zu deklarieren und die Schuldenbremse auszusetzen: „Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts macht klar, dass die Bundesregierung weder für 2023 noch für 2024 eine Notlage deklarieren und ein erneutes Aussetzen der Schuldenbremse realisieren kann.“

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Ampel-Koalition weiter von regierungsfähiger Mehrheit entfernt – Umfrage
nächster Artikel
Linkenvorsitzender fordert Rücktritt von Bundesfinanzminister wegen Haushaltskrise

das könnte Sie auch interessieren

Bundesregierung nominiert Felbermayr für Wirtschafts-Sachverständigenrat bis 2031

4. März 2026

Nouripour fordert besseren Schutz deutscher Soldaten im Nahen...

4. März 2026

SPD und CDU beschließen Sparkurs-Koalition für Brandenburg

4. März 2026

Mehrwertsteuersenkung: Restaurantgäste profitieren kaum von Preisnachlässen

4. März 2026

Krieg im Iran treibt Spritpreise in Deutschland auf...

4. März 2026

Schuldenbremsen-Reform: Kompromiss an 60-Prozent-Schuldenquote geplant

4. März 2026

Dax stabilisiert sich nach Kurssturz, Nervosität bleibt hoch

4. März 2026

Deutscher Mittelstand investiert mehr in Innovation, Niveau bleibt...

4. März 2026

Endometriose: Klinikfälle in Deutschland binnen zehn Jahren explodiert

4. März 2026

Elektroauto-Boom hellt Geschäftsklima der Autoindustrie auf

4. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Bundesregierung nominiert Felbermayr für Wirtschafts-Sachverständigenrat bis 2031

    4. März 2026
  • Nouripour fordert besseren Schutz deutscher Soldaten im Nahen Osten

    4. März 2026
  • Icker Landstraße gesperrt: Lkw muss aus Graben geborgen werden

    4. März 2026
  • SPD und CDU beschließen Sparkurs-Koalition für Brandenburg

    4. März 2026
  • Mehrwertsteuersenkung: Restaurantgäste profitieren kaum von Preisnachlässen

    4. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3