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Home Deutschland & die WeltArbeitsminister Heil will Einsparungsdebatte vermeiden und mehr ukrainische Geflüchtete in Arbeit bringen
Deutschland & die Welt

Arbeitsminister Heil will Einsparungsdebatte vermeiden und mehr ukrainische Geflüchtete in Arbeit bringen

by mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. November 2023
by mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. November 2023
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) / Foto: dst
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Der Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) kritisiert öffentliche Diskussionen über mögliche Einsparungen nach dem Wegfall der 60 Milliarden Euro aus dem Klima- und Transformationsfonds. Er betont zudem die Notwendigkeit, mehr ukrainischen Geflüchteten zu Arbeit zu verhelfen und die deutsche Wirtschaft auf deren Potential aufmerksam zu machen.

Keine öffentlichen Debatten zu finanziellen Herausforderungen

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat sich gegen die öffentliche Diskussion von Einsparungen nach dem Wegfall der 60 Milliarden Euro aus dem Klima- und Transformationsfonds ausgesprochen. In einem Interview mit den Sendern RTL und ntv erklärte er „Deswegen ist mein Prinzip, nicht alle Debatten auf dem öffentlichen Markt austragen“. Er zeigte sich zuversichtlich, dass die Ampel-Koalition diese Herausforderung bewältigen werde und empfahl, vor großen Herausforderungen Lösungen zu verhandeln anstatt öffentliche Positionen zu markieren. „Es geht ja nicht darum, dass man sich parteipolitisch profiliert.“, so Heil.

Mehr ukrainische Geflüchtete in Arbeit bringen

Weiterhin sprach der Minister über das Bestreben, mehr ukrainische Geflüchtete in Arbeit zu bringen. „Erstens geht`s darum, mit den Geflüchteten engmaschiger in den Jobcentern zu reden, deutlich zu machen, dass es an der Zeit ist, jetzt in Arbeit zu kommen.“, sagte er. Dabei wies er auch darauf hin, dass es Mitwirkungspflichten gebe und Leistungsminderungen drohten, wenn diese nicht erfüllt würden.

Deutsche Wirtschaft auf Fachkräftepotential hinweisen

Darüber hinaus betonte Heil die Wichtigkeit, die deutsche Wirtschaft auf das Fachkräftepotential unter den Geflüchteten hinzuweisen. „Dass wir der deutschen Wirtschaft, die ja händeringend Fachkräfte suchen, vermitteln müssen, dass man Menschen einstellen kann, auch wenn sie noch keine perfekten Deutschkenntnisse haben“, so der Minister.

Der Artikel verweist auf die Statistik, dass in Deutschland nur 19 Prozent der ukrainischen Geflüchteten Arbeit gefunden haben, während die Zahlen in Ländern wie Dänemark oder den Niederlanden höher sind. Es wird deutlich, dass hier noch Potential besteht, das effektiver genutzt werden könnte.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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