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Startseite Deutschland & die WeltKritik am umstrittenen LNG-Terminal auf Rügen wächst angesichts voller Gasspeicher und mäßiger Auslastung
Deutschland & die Welt

Kritik am umstrittenen LNG-Terminal auf Rügen wächst angesichts voller Gasspeicher und mäßiger Auslastung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. November 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. November 2023
Philipp Amthor (CDU) / Foto: dts
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Die Debatte um das umstrittene Flüssigerdgas (LNG)-Terminal auf Rügen intensiviert sich, während die Kritik aufgrund voller Gasspeicher und unterdurchschnittlicher Auslastung bisheriger Anlagen zunimmt. Bei den Gegnern des Projektes handelt es sich sowohl um Regierungs- als auch Oppositionspolitiker, wobei das Bundesministerium für Wirtschaft weiterhin das Vorhaben unterstützt.

Kritik am geplanten Terminal

Jürgen Trittin, Politiker der Grünen, äußerte im Gespräch mit dem „Tagesspiegel“ seine Bedenken: „Man sollte nicht über das Ziel hinausschießen und neue Investitionsruinen schaffen“. Trittin ist der Meinung, dass ein weiterer Ausbau, wie in Mukran, sehr zweifelhaft sei und bezog sich dabei auf die Tatsache, dass die Gasspeicher momentan zu 100 Prozent gefüllt seien: „Voller als voll geht nicht“.

Oppositionsparteien äußern Zweifel an der Notwendigkeit

Aus den Reihen der Opposition deuten sich ebenfalls Kritiken an. Philipp Amthor, CDU-Bundestagsabgeordneter aus Mecklenburg-Vorpommern, sagte dem „Tagesspiegel“: „Es stellt sich die Frage, ob das Terminal noch notwendig sei“. Amthor nahm Bezug auf die Untersuchungen seiner CDU-Landtagsfraktion in Mecklenburg-Vorpommern, wonach in Lubmin in diesem Jahr lediglich acht von ursprünglich 41 geplanten Tankern LNG entladen haben.

Position des Bundeswirtschaftsministeriums

Trotz der anhaltenden Kritik steht das Bundeswirtschaftsministerium weiterhin hinter dem geplanten Terminal. Eine Sprecherin des Ministeriums erklärte: „Nach dem ersten überstandenen Winter, der zudem vergleichsweise mild war, dürfen wir nicht nachlassen, die Vorsorge weiter zu stärken. Die Planungen der FSRU-Projekte entsprechen sowohl dem Ziel, einen ausreichenden Sicherheitspuffer zu schaffen, als auch dem Ziel der europäischen Solidarität.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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