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Startseite Deutschland & die WeltFenster bei der energetischem Sanierung nicht vergessen
Deutschland & die Welt

Fenster bei der energetischem Sanierung nicht vergessen

von Redaktion Hasepost 13. November 2023
von Redaktion Hasepost 13. November 2023
Fenster
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Spätestens seit Robert Habecks „Heizungsgesetz“ ist die energetische Sanierung etwas in Verruf geraten. Dies ist jedoch nicht gerecht, denn mit Dämmmaßnahmen tun Hausbesitzer nicht dem Staat, sondern sich selbst einen großen Gefallen. Ein wichtiges Element sind die Fenster, in denen ein beachtliches Potenzial zum Energiesparen steckt.

Bis zu 75 Prozent weniger Wärmeverlust

Jeder Haushalt stöhnt aktuell über hohe Energiekosten und es gibt kaum jemanden, der Hoffnung auf eine Besserung verbreitet. Umso wichtiger ist, es, die Kosten zu reduzieren. Die Fenster nehmen hier eine Schlüsselrolle ein, denn sie gehören zu den Schwachstellen eines Hauses. Bis 75 Prozent beträgt die Reduzierung des Wärmeverlustes.

Viele Eigentümer von Altbauten stellen sich die Frage, ob sich eine energetische Sanierung überhaupt lohnt. Seriöse Studien zeigen, dass sich die Investitionen in allen betrachteten Fällen innerhalb von 25 Jahren mehr als amortisiert haben. Die Energiekosten sanken drastisch. Dazu kommt ein behaglicheres Raumklima, wenn die Zugluft keine Chance mehr hat. Die kühle Strömung, die durch undichte Fenster ins Innere kommt, sorgt nicht nur für einen höheren Heizbedarf. Sie machen zusätzlich krank.

Günstiger als viele danken

Die Investition in neue Fenster kostet kein Vermögen, wie die Volks-Fenster beim Fensterversand zeigen. Um der Zugluft den Garaus zu machen, muss niemand sein Geld aus dem Fenster werfen. Die Produkte eignen sich ebenfalls für neue Bauvorhaben. Auch wenn der Preis klein ist, werden bei der Qualität und Optik keine Abstriche gemacht. Dazu kommen überzeugende Dämmwerte und ein hoher Schutz für Einbrüchen.

Damit bieten die Fenster alle Eigenschaften, die ein Hauseigentümer oder Bauherr erwarten darf. Beim Design werden auch bei einem modernen Fenster keine Grenzen gesetzt. Neben klassischen und Doppelfenstern sind besonders bei Besitzern von Altbauten Sprossenfenster beliebt. Am günstigsten sind die Produkte aus Kunststoff.

Wer bereit ist, etwas mehr Geld auszugeben, erhält einen hochwertigen PVC-Alu-Rahmen. Holz, Holz-Alu oder reines Aluminium sind weitere Materialien. Sie umranden das Fensterglas, das über eine hohe Wärmedämmung verfügt. Erkennbar ist dies an einem niedrigen U-Wert.

Finanzielle Unterstützung vom Staat

Eine energetische Sanierung senkt in der Zukunft die Betriebskosten erheblich. Vorher ist jedoch eine stattliche Investition nötig, die nicht jeder Hauseigentümer allein stemmen kann. Die staatliche KfW-Bank bietet zur Unterstützung von Besitzern einer Wohnimmobilie zinsgünstige Darlehen an. Je nach der vereinbarten Laufzeit liegen die Zinssätze zwischen 0,47 und 1,87 Prozent. Hinzu kommen eine tilgungsfreie Anlaufzeit und zehn Jahre Zinsbindung.

Sollte man auf günstigere Zinsen warten? Der Zinssatz der KfW liegt deutlich unter dem aktuellen Leitzins der Europäischen Zentralbank. Deren Präsidentin, Christine Lagarde, betont immer wieder, dass die Inflation zu hoch sei und mit Zinssenkungen in absehbarer Zeit nicht zu rechnen ist. Dass die Preise auf dem Bau deutlich sinken, ist angesichts der Energiekosten und der fehlenden Fachkräfte ebenfalls nicht zu erwarten. Es also durchaus überlegenswert, jetzt die Grundlage zu legen, um zukünftig Energie zu sparen.

Fazit

Es lohnt sich, das Lieblingsfenster zu konfigurieren. Beim Design ist es vielleicht sinnvoll, auch ans Fenster putzen zu denken, besonders wenn der Hausbesizter nicht schwindelfrei ist. Nach dem Einbau moderner Fenster lassen sich die Kreditraten zumindest zum Teil aus den Einsparungen im Energieverbrauch bezahlen.

 

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Redaktion Hasepost

Dieser Artikel entstand innerhalb der Redaktion und ist deshalb keinem Redakteur direkt zuzuordnen. Sofern externes Material genutzt wurde (bspw. aus Pressemeldungen oder von Dritten), finden Sie eine Quellenangabe unterhalb des Artikels.

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