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Startseite Deutschland & die WeltAdventsgebäck wird teurer: Bahlsen und Lambertz wollen Weihnachten abkassieren
Deutschland & die Welt

Adventsgebäck wird teurer: Bahlsen und Lambertz wollen Weihnachten abkassieren

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Oktober 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Oktober 2023
Symbolbild: Bahlsen Hannover
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Die Kosten für Weihnachtsgebäck wie Kekse, Printen und Dominosteine könnten in den kommenden Jahren aufgrund gestiegener Rohstoffpreise steigen. Die Lambertz-Gruppe, der weltgrößte Hersteller von Adventsgebäck, und ihr Hauptkonkurrent Bahlsen haben angekündigt, ihre Preise aufgrund hoher Zucker- und Kakaopreise anheben zu müssen.

Preisanstieg wegen gestiegener Rohstoffkosten

Die Aachener Lambertz-Gruppe, nach eigenen Angaben der weltgrößte Hersteller von Adventsgebäck, kündigte gegenüber der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (WAZ, Dienstagausgabe) an, dass Kekse, Printen und Dominosteine teurer werden. Die Preissteigerung ist auf die gestiegenen Einstandspreise von Zucker und Kakao zurückzuführen. Neben den gestiegenen Rohstoffpreisen stellen auch die Kosten für Strom und Gas sowie erhöhte Lohnkosten eine Herausforderung für das Unternehmen dar.

Bahlsen kündigt Preiserhöhung an

Der größte deutsche Konkurrent von Lambertz, Bahlsen, äußert sich ähnlich. Im „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe) kündigte das Unternehmen an, 2024 wegen der hohen Zucker- und Kakaopreise seine Preise anheben zu müssen.

Endpreise für Verbraucher soll so gering wie möglich gehalten werden

Trotz der Preissteigerungen möchte Lambertz die Endpreise für die Verbraucher so gering wie möglich halten. „Unsere Überlegungen und Planungen für das kommende Jahr sind noch nicht final abgeschlossen. Wir rechnen aber aufgrund der hohen Einstandspreise, die wesentlich für Kakao und Zucker gelten, mit notwendigen Preisanpassungen.“, erklärte das Unternehmen.

Lebkuchenprodukte weiterhin erschwinglich

„Gerade Lebkuchenprodukte befinden sich traditionsgemäß auf einem vergleichsweise günstigen Preisniveau, sodass davon auszugehen ist, dass die Verbraucher sich diese Produkte auch weiterhin leisten können werden“, sagte der Unternehmenssprecher der WAZ. Es bleibt abzuwarten, wie groß die Preissteigerungen für die Verbraucher letztendlich sein werden.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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