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Startseite Deutschland & die WeltCaritas-Präsidentin kritisiert Phantomdebatten in Migrationspolitik
Deutschland & die Welt

Caritas-Präsidentin kritisiert Phantomdebatten in Migrationspolitik

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. Oktober 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. Oktober 2023
Migrationsbeauftragter will neue "sichere Herkunftsländer"
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Die Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes, Eva-Maria Welskop-Deffaa, kritisiert die aktuellen Diskussionen in der Migrationspolitik und warnt vor „Phantomdebatten“. Sie sieht in Vorschlägen, finanzielle Unterstützung für Geflüchtete durch Sachleistungen zu ersetzen, keine Lösung.

Kritik an Migrationsdebatte

Eva-Maria Welskop-Deffaa, die Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes, hat die aktuellen Diskussionen in der Migrationspolitik scharf kritisiert. Sie warnt vor „Phantomdebatten“ und äußerte sich dazu in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Es werden Phantomdebatten, etwa über Sachleistungen für Geflüchtete, geführt“, betonte Welskop-Deffaa.

Vorschläge zur Umstellung auf Sachleistungen

Die Debatte betrifft die Vorschläge sowohl aus der CDU als auch der FDP, Geldzahlungen für Geflüchtete durch Sachleistungen zu ersetzen. Diese Vorschläge sieht Welskop-Deffaa jedoch kritisch. „Solche Vorschläge leisten aus unserer Sicht keinen substanziellen Beitrag zur Lösung“, führte die Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes aus.

Höherer Personalaufwand und mehr Bürokratie

Welskop-Deffaa betonte zudem, dass eine Umstellung auf Sachleistungen eher zu mehr Problemen führen würde. „Nach unserer Erfahrung führen Sachleistungen aber zu einem höheren Personalaufwand und mehr Bürokratie. Die Logistik muss ja eigens organisiert werden“, erklärte die studierte Volkswirtin.

Gründe zur Flucht überwiegen

Darüber hinaus stellte Welskop-Deffaa klar, dass eine Umstellung auf Sachleistungen nicht dazu führen wird, dass weniger Menschen nach Deutschland fliehen. „Dass weniger Flüchtlinge kommen, wenn sie bei uns Sach- statt Geldleistungen zur Existenzsicherung erhalten, ist nicht zu erwarten. Die meisten Menschen kommen nicht wegen des Sozialstaates nach Deutschland, sondern weil ihre Lebensgrundlagen zu Hause durch Kriege und Klimakatastrophe zerstört wurden“, schlussfolgerte sie.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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