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Startseite Deutschland & die WeltAuswärtiges Amt verurteilt scharf den Militärputsch im Niger
Deutschland & die Welt

Auswärtiges Amt verurteilt scharf den Militärputsch im Niger

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Juli 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Juli 2023
Auswärtiges Amt
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Das Auswärtige Amt hat den Staatsputsch im westafrikanischen Niger scharf kritisiert und zur Wiederherstellung der demokratischen Ordnung aufgerufen.

Verurteilung des Staatsputsches. 
Berlin/Niamey (dts Nachrichtenagentur) – Das Auswärtige Amt hat den Staatsputsch im westafrikanischen Niger verurteilt. „Wir rufen die Teile des Militärs, die versuchten, die verfassungsmäßige demokratische Ordnung Nigers umzustoßen, dazu auf, den demokratisch gewählten Präsidenten Bazoum unverzüglich freizulassen und in ihre Unterkünfte zurückzukehren“, sagte ein Ministeriumssprecher am Donnerstagmorgen.

Unterstützung für regionale Bemühungen

Die diesbezüglichen Bemühungen der Afrikanischen Union und der Regionalorganisation Ecowas haben laut Ministeriumssprecher die volle Unterstützung des Auswärtigen Amts. „Gewalt ist kein Mittel zur Durchsetzung politischer oder persönlicher Interessen“, so der Sprecher.

Sicherheitshinweise für Deutsche Staatsangehörige

Deutsche Staatsangehörige werden gebeten, die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts zu befolgen und sich insbesondere in die Krisenvorsorgeliste Eelefand einzutragen.

Details zum Putsch

In der Nacht auf Donnerstag hatten Soldaten im nationalen Fernsehen einen Staatsputsch verkündet und die Verfassung für aufgelöst erklärt. Zudem seien alle Institutionen außer Kraft gesetzt und die Grenzen des Landes geschlossen. Nigers Präsident Mohamed Bazoum soll seit Mittwochmorgen von Truppen der Präsidentengarde festgehalten werden. Bazoum galt als wichtiger Verbündeter des Westens im Kampf gegen islamistische Militanz in Westafrika. So sollte Niger nach dem Ende der Minusma-Mission in Mali eine wichtige Basis der Bundeswehrpräsenz in der Region werden. Bereits Stunden vor der TV-Ansprache hatte es Putsch-Gerüchte gegeben.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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