HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
RE 18: Einschränkungen zwischen Wilhelmshaven und Osnabrück Hbf...
Weltfrauentag am 8. März: So viele Frauen suchten...
Tabellenführung verteidigt und wieder zu Null: VfL Osnabrück...
Neue Baustelle am Westerberg bringt Umleitung für Fußgänger...
Moonlight-Sport: Sechs Samstage für mehr Gemeinschaft
Von Social-Media bis hin zur Studienförderung: Sparkasse Bersenbrück...
Trickdiebstahl aus Auto in Wallenhorst
Ausstellung der Osnabrücker Künstlerin Katharina Stöber im Kreishaus
150 Jahre Bürgerpark: Ein Jubiläumsjahr für Osnabrücks ältesten...
Polizeieinsatz nach Schlägerei im Osnabrücker Schlossgarten
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltSteinberg bezweifelt Abschaffung der Todesstrafe für Sharmahd
Deutschland & die Welt

Steinberg bezweifelt Abschaffung der Todesstrafe für Sharmahd

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 24. Juli 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 24. Juli 2023
18

(mit Material von dts Nachrichtenagentur) Der Islamwissenschaftler Guido Steinberg sieht keine Chancen, den im Iran zum Tode verurteilten deutschen Staatsbürger Sharmahd durch einen Deal mit Teheran zu retten.

Keine Hoffnung für Sharmahd. 
„Wir müssen davon ausgehen, dass es keine Möglichkeit gibt, Herrn Sharmahd über einen Deal herauszuholen“, äußerte Steinberg gegenüber dem „Stern“. Sharmahd wurde im Sommer 2020 vom iranischen Geheimdienst in Dubai entführt und in den Iran verschleppt. Dort wurde ihm vorgeworfen, einen Terroranschlag im Iran orchestriert und mit ausländischen Geheimdiensten zusammengearbeitet zu haben, was zu seiner Verurteilung zum Tode führte.

Wachsende Sorgen um Sharmahd

Nach einem kürzlichen Anruf von Sharmahd aus der Haft an seine Familie wachsen die Befürchtungen, dass seine Hinrichtung unmittelbar bevorstehen könnte. Steinberg kritisiert den jüngsten Austausch von Gefangenen zwischen Belgien und dem Iran, bei dem ein iranischer Geheimdienstagent freigelassen wurde, der einen Terroranschlag in Europa geplant hatte. „Hier ist ein iranischer Geheimdienstler freigekommen, ein Verbrecher, der getarnt als Diplomat in Wien einen Terroranschlag mitten in Europa gegen iranische Oppositionelle in Auftrag gegeben und den potenziellen Tätern den Sprengstoff dafür übergegeben hatte“, so Steinberg.

Europas gefährliches Spiel

Steinberg warnt, dass solche Deals das iranische Regime ermutigen könnten, „weiterhin europäische Staatsbürger als Geiseln zu nehmen, um irgendwelche Konzessionen zu erpressen.“ Im Fall Sharmahd sieht Steinberg jedoch eine andere Dynamik. Aufgrund seiner Mitgliedschaft in der oppositionellen Organisation „Tondar“ betrachtet das Regime in Teheran ihn als Feind. „Die Iraner gehen mit solcher Härte vor, weil sie Sharmahd als Gegner ernst nehmen“, so Steinberg.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Chrupalla bezeichnet Merz als ‚Deutschlands Joe Biden‘
nächster Artikel
Sebnitz-Übergriff: Erster Tatverdächtiger identifiziert

das könnte Sie auch interessieren

Familienministerin Prien warnt vor KI-Diskriminierung von Frauen

8. März 2026

Expertenrat im Iran wählt offenbar neuen Obersten Führer

8. März 2026

Israel droht: Jeder Nachfolger Khameneis wird zum Ziel

8. März 2026

Union erneuert Forderung nach Sexkaufverbot nach Nordischem Modell

8. März 2026

VfL Wolfsburg entlässt Trainer Bauer – Hecking übernimmt...

8. März 2026

Kommunalwahl in Bayern: Stimmungstest für Söder und CSU

8. März 2026

Landtagswahl Baden-Württemberg startet: Erstwähler ab 16 entscheiden

8. März 2026

Russell siegt beim Formel-1-Auftakt 2026 in Australien

8. März 2026

Gesamtmetall warnt vor massivem Stellenabbau in Metallbranche

8. März 2026

Bochum ringt Kaiserslautern nieder und klettert auf Rang...

7. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Familienministerin Prien warnt vor KI-Diskriminierung von Frauen

    8. März 2026
  • Expertenrat im Iran wählt offenbar neuen Obersten Führer

    8. März 2026
  • Israel droht: Jeder Nachfolger Khameneis wird zum Ziel

    8. März 2026
  • RE 18: Einschränkungen zwischen Wilhelmshaven und Osnabrück Hbf vom 11. bis 17. März

    8. März 2026
  • Union erneuert Forderung nach Sexkaufverbot nach Nordischem Modell

    8. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3