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Startseite Deutschland & die WeltUmfrage: Großer Teil der Bevölkerung empfindet „Gendern“ als störend
Deutschland & die Welt

Umfrage: Großer Teil der Bevölkerung empfindet „Gendern“ als störend

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. Juli 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. Juli 2023
Symbolbild: Gendersprache / über dts
42

(mit Material von dts Nachrichtenagentur) Mehrheit der Deutschen genervt vom „Gendern“. 
Eine Umfrage von Forsa für RTL und ntv zeigt, dass eine Mehrheit der Deutschen genervt von der Verwendung einer geschlechtsneutralen Sprache ist. Lediglich 22 Prozent der Befragten finden die Nutzung von „Genderzeichen“ wie Sternchen, Unterstrich, Doppelpunkt und einer Pause beim Sprechen persönlich gut. Hingegen stört es fast drei Viertel der Bundesbürger (73 Prozent), wenn in dieser Weise gesprochen oder geschrieben wird.

Grünen-Anhänger befürworten „Gendern“

Die einzige Gruppe, die das „Gendern“ mehrheitlich gut findet, sind die Anhänger der Grünen. 58 Prozent von ihnen sprechen sich für die Verwendung einer geschlechtsneutralen Sprache aus. Bei der Frage nach einer verpflichtenden Nutzung dieser Sprache in geschriebenen Texten der öffentlichen Verwaltung, wie es in Niedersachsen geplant ist, lehnen jedoch 75 Prozent der Bundesbürger solche Pläne ab. Lediglich 22 Prozent finden sie richtig.

Beschlüsse gegen das „Gendern“

Auch Beschlüsse, die das „Gendern“ in geschriebenen Texten der Verwaltung oder an Schulen verbieten, gibt es mittlerweile in Deutschland. 48 Prozent der Bundesbürger finden dies richtig, während 46 Prozent dies nicht richtig finden. Besonders häufig sind die 18- bis 29-Jährigen (62 Prozent) und die Anhänger der Grünen (76 Prozent) gegen ein „Gender-Verbot“ in Texten der öffentlichen Verwaltung.

Die Umfrage wurde vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von RTL Deutschland vom 14. bis 17. Juli durchgeführt und basiert auf den Antworten von 1.009 Befragten.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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