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Startseite Deutschland & die WeltDie meisten Städte setzen bereits auf kommunale Wärmeplanung
Deutschland & die Welt

Die meisten Städte setzen bereits auf kommunale Wärmeplanung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. Juli 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. Juli 2023
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(mit Material von dts Nachrichtenagentur) Mehrheit der Städte beginnt mit kommunaler Wärmeplanung. 
Die Mehrheit der Städte hat bereits vor den geplanten gesetzlichen Regelungen die Arbeit an einer kommunalen Wärmeplanung begonnen. Das zeigt eine Umfrage, die der Deutsche Städtetag unter seinen Mitgliedern durchgeführt hat. Laut Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes sollen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern bis 2026 eine kommunale Wärmeplanung vorlegen, alle anderen bis 2028.

Komplexer Prozess mit langem Zeitaufwand

„Die Städte analysieren, wie hoch der Wärmebedarf in den Quartieren ist, wo ein strategischer Ausbau der Fernwärme und wo eine dezentrale Versorgung etwa über Wärmepumpen sinnvoll ist“, sagte Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, am Montag. Schon in der Planung müssten Bauzeiten für zahlreiche Baumaßnahmen koordiniert werden. „Einen Wärmeplan aufzustellen ist ein komplexer Prozess und nimmt in der Regel zwei bis drei Jahre in Anspruch. Das gibt es nicht zum Nulltarif.“

Anerkennung bereits vorhandener Wärmepläne

Wichtig sei auch, dass Vorreiter-Kommunen, die bereits freiwillig oder auf Basis landesrechtlicher Vorgaben Wärmepläne aufgestellt haben, nicht benachteiligt würden. „Bereits fertige Wärmepläne müssen anerkannt werden“, sagte Dedy. Auch müsse klar sein, dass eine kommunale Wärmeplanung keinen Anspruch auf eine Versorgung mit einem bestimmten Energieträger wie Wasserstoff oder Biogas garantiere.

Verpflichtende Beratung für den Verkauf von Gasheizungen

„Deswegen ist es gut, dass Anbieter von Gasheizungen ab Januar 2024 nur nach einer verpflichtenden Beratung der Kunden Geräte verkaufen dürfen“, so Dedy. Die Menschen müssten wissen, welche Optionen sie bei der Wärmeversorgung haben, damit sie nicht in eine Kostenfalle laufen oder in die falsche Technologie investieren.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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