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Startseite Aktuell„Otschi“ kommt, „Köhli“ geht: VfL Osnabrück bastelt weiter am Kader für die neue Saison
AktuellSportVfL Osnabrück

„Otschi“ kommt, „Köhli“ geht: VfL Osnabrück bastelt weiter am Kader für die neue Saison

von Hasepost 24. Juni 2023
von Hasepost 24. Juni 2023
Kwasi Okyere Wriedt spielte bereits in der Saison 2016/17 für den VfL Osnabrück. (Screenhsot Instagram)
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Der VfL Osnabrück bastelt weiter am Kader für die kommende Saison in der 2. Bundesliga. Verstärkung kommt dabei mit einem Rückkehrer aus Kiel. Mit Sven Köhler verkündeten die Lila-Weißen am Samstag (24. Juni) allerdings auch einen gewichtigen Abgang.

Bereits in der Saison 2016/17 arbeiteten der VfL Osnabrück und Kwasi Okyere Wriedt erfolgreich zusammen, zur kommenden Spielzeit finden Klub und Spieler erneut zusammen. Die Lila-Weißen leihen den 28-jährigen Angreifer von Zweitligakonkurrent Holstein Kiel aus.

Zwölf Tore und acht Vorlagen in 36 Drittligaspielen sowie zwei Treffer in zwei Partien des Landespokals im Trikot des VfL Osnabrück – mit dieser Erfolgsbilanz empfahl sich Kwasi Okyere Wreidt, der überall nur „Otschi“ genannt wird, erst für den Campus des FC Bayern München (71 Tore und 22 Vorlagen in 98 Spielen), dann für Willem II Tilburg in der ersten niederländischen Liga. Zum Start der Saison 2021/22 nahm ihn Zweitligist Holstein Kiel unter Vertrag, für die „Störche“ absolvierte er 26 Ligaspiele, selten über die volle Distanz. Mehr Spielzeit erhofft sich „Otschi“ nun beim VfL, kehrt deshalb per Leihe an die Bremer Brücke zurück. Am Montag und Dienstag nimmt er bei den Leistungstests zum Vorbereitungsstart in Osnabrück teil.

Andere Interessenten ohne Chance

„Als ich vom Interesse des VfL Osnabrück erfahren habe, war für mich sofort klar, dass ich das unbedingt machen möchte und ich keine Gespräche mit anderen Interessenten führen brauche. Der VfL hat als Klub eine wahnsinnige Entwicklung genommen und natürlich habe ich auch am letzten Spieltag mitgefiebert und mich über den dramatischen Aufstieg sehr gefreut. Ich kann es kaum erwarten wieder an der Brücke vor den Fans aufzulaufen. Ich möchte mich für die Mannschaft reinhauen und dem Team nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga nicht nur mit Toren, sondern auch mit meiner Erfahrung helfen“, sagt Wriedt bei seiner Vertragsunterschrift am Freitagmittag an der Bremer Brücke.

Mittlerweile hat der 28-Jährige unter anderem 72 Spiele in der 3. Liga, 41 Zweitligaeinsätze, 42 Partien in der niederländischen Eredivisie sowie zwei Bundesligaeinsätze für den FC Bayern auf dem Buckel. Hinzukommen sechs Länderspiele für Ghana. VfL-Sportdirektor Amir Shapourzadeh zum Transfer: „Otschi kennt den VfL, das Stadion und das Umfeld, er wird keine Eingewöhnungszeit brauchen. Er hat seine Qualität bereits mehrfach in verschiedenen Ligen und Ländern unter Beweis gestellt. Mit seiner Schnelligkeit, Abschlussstärke und unorthodoxen Spielweise wird er unseren Kader in der Offensive deutlich verstärken.“

Köhler geht nach Dänemark

Derweil wird Sven Köhler in der kommenden Saison nicht mehr für den VfL auflaufen. Wie der Verein am Samstag mitteilte, wechselt er zum dänischen Erstligisten Odense BK. Der Vertrag des Mittelfeldspielers wurde aufgelöst, nachdem beide Klubs sich über die Transfermodalitäten geeinigt hatten. Der 26-Jährige absolvierte 98 Pflichtspiele für die Lila-Weißen und war wichtiger Teil der Aufstiegsmannschaft. Im Raum steht eine Ablösesumme im höheren sechsstelligen Bereich.

Sven Köhler (hier bei der Aufstiegsfeier) verlässt den VfL. / IMAGO / kolbert-press

Sven Köhler (hier bei der Aufstiegsfeier) verlässt den VfL. / IMAGO / kolbert-press

Der Vertrag des Mittelfeldspielers hatte sich durch den Aufstieg automatisch verlängert, trotzdem trennen sich die Wege. Die Nummer 6 des VfL wechselte 2019 aus der Regionalliga vom SV Lippstadt und war in den beiden letzten Saisons Stammspieler in der 3. Liga. Nicht nur die sportliche Entwicklung des beim FC Schalke 04 ausgebildeten Spielers zeigte klar nach oben, auch als Leader auf dem Platz war auf „Köhli“ gerade in der Aufstiegssaison immer Verlass.

„Der Wechsel von Sven wurde von uns nicht forciert, wir hätten ihn gerne weiterhin als Teil des Teams in Osnabrück weiterentwickelt. Das Interesse am Spieler war aber sowohl national als auch von ausländischen Klubs hoch, sodass wir eine Lösung gefunden haben, die für alle Seiten zufriedenstellend ist“, so VfL-Sportdirektor Amir Shapourzadeh.

Vertrag mit Satkus aufgelöst

Unterdessen wird auch Benas Satkus den VfL verlassen. Der 22-jährige Innenverteidiger kam 2022 von der U23 des 1. FC Nürnberg zu den Lila-Weißen, schaffte den Durchbruch aber nicht. Bereits im Winter wurde er zu FK Banga Gargzdai ausgeliehen, nun wurde das Arbeitspapier einvernehmlich aufgelöst.

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