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Startseite Deutschland & die WeltWagenknecht behält Bundestagsmandat
Deutschland & die Welt

Wagenknecht behält Bundestagsmandat

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. Juni 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. Juni 2023
Linken-Chef verliert Geduld mit Wagenknecht
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(mit Material von dts) Sahra Wagenknecht lehnt Forderung des Parteivorstandes ab
Sahra Wagenknecht hat die Forderung des Linken-Parteivorstandes abgelehnt, ihr Bundestagsmandat abzugeben. Sie sagte dem „Spiegel“, dass sie viele Nachrichten von empörten Menschen erhalten habe, die bei der letzten Bundestagswahl die Linke wegen ihr gewählt hätten. Zudem baten Mitglieder sie, ihr Mandat nicht aufzugeben. „Das werde ich auch nicht tun“, betonte Wagenknecht. Sie hatte bereits vor Monaten angekündigt, nicht wieder für die Linke zu kandidieren, daher hätte die Aussage des Parteivorstands, dass es keine gemeinsame Zukunft gebe, für sie wenig Neuigkeitswert.

Parteispitze sollte sich mit Wählerverlusten beschäftigen

Wagenknecht kritisierte die Parteispitze dafür, dass diese sich an ihr abarbeite, statt sich mit der Frage zu beschäftigen, warum der Linken seit Jahren die Wähler davonlaufen. Die Hauptursache für den Vorstandsbeschluss soll der Versuch von Wagenknecht sein, Kommunalpolitiker aus mehreren ostdeutschen Landesverbänden für ein neues Projekt anzuwerben. Laut „Spiegel“ gibt es Screenshots von Mails und SMS, die belegen, dass Politiker direkt von Wagenknechts engem Kreis angesprochen wurden.

Wagenknecht bestreitet Anwerbungsversuche nicht

Wagenknecht bestreitet die Existenz solcher Anwerbungsversuche nicht, betont jedoch, dass sie von Kommunalpolitikern und anderen Mitgliedern der Linken angesprochen werde, die sich ein neues Projekt wünschen, weil sie in der Linken keine Perspektive mehr sehen. Auf die Frage, ob sie von den möglichen Anwerbungsversuchen ihrer Verbündeten wusste, antwortete Wagenknecht nicht.

Forderung nach Rücktritt des gesamten Vorstandes

Wagenknecht schließt sich der Forderung des früheren Linken-Parteichefs Klaus Ernst und weiterer Abgeordneter an, dass der gesamte Vorstand zurücktreten sollte. Ihrer Meinung nach gefährdet der Vorstand mutwillig den Erhalt der Bundestagsfraktion und damit auch 200 Arbeitsplätze. Auch wenn es gut wäre, wenn diese „Hasardeure“ zurücktreten und vernünftigen Leuten Platz machen würden, hat Wagenknecht keine Illusionen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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