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AfD-Mitglied Alexander Garder im Stadtrat. / Foto: Pohlmann

Kein Schutz der Grünen Finger Osnabrück wegen „Brandmauerproblem“ mit der AfD?

von Heiko Pohlmann 17. März 2026

Ein Antrag der AfD zum Schutz der „Grünen Finger“ bringt die Osnabrücker Kommunalpolitik in eine schwierige Lage: Während der Inhalt bei rein sachlicher Betrachtung breite Zustimmung finden könnte, auch von Umweltverbänden, droht er an parteipolitischen Fronten zu scheitern. Ein Schreiben des Umweltforums Osnabrücker Land e.V. legt den Finger genau in diese Wunde.

Umweltforum warnt vor politischem Patt im Stadtrat

Mit deutlichen Worten hat sich das Umweltforum Osnabrücker Land e.V. im Vorfeld der Ratssitzung an alle Fraktionen gewandt. In dem auf den 16. März datierten Schreiben wird die anstehende Entscheidung zur Vorlage „Dauerhafter Schutz der Grünen Finger in Osnabrück“ überaus positiv bewertet – zugleich aber als politisch heikel.

Osnabrücker Stadtrat hat ein Problem: ein „Brandmauerproblem“

Der Antrag selbst, eingebracht vom AfD-Ratsmitglied Alexander Garder, greife zentrale ökologische Forderungen auf und finde Rückhalt in wissenschaftlichen Studien, unter anderem der Hochschule Osnabrück. Dennoch sehen die Umweltverbände ein grundlegendes Problem: ein mögliches „Brandmauerproblem“.
Damit ist wohl gemeint, dass inhaltlich unterstützenswerte Vorschläge allein aufgrund ihrer Herkunft politisch keine Mehrheit finden könnten – eine eingeübte Praxis in vielen Parlamenten, auch im Osnabrücker Stadtrat. Wörtlich heißt es im Schreiben, der Antrag falle genau dann, wenn dem „inhaltlich in die richtige Richtung weisenden Vorbringen“ nicht zugestimmt werde – und der Schutz der Grünen Finger damit weiterhin unklar bleibe.

Umweltforum schlägt Alternative statt Blockade vor

Das Umweltforum belässt es nicht bei der Analyse, sondern unterbreitet einen konkreten Vorschlag: die sogenannte „Charta zum Schutz und der Weiterentwicklung des Freiraumsystems der Grünen Finger in Osnabrück“. Dieses Konzept sei unter dem Dach des Umweltforums entwickelt worden und enthalte konkrete Ziele sowie präzise Festlegungen für den Umgang mit den Grünflächen.
Die Charta könnte, so der Vorschlag, als eigenständige und weitergehende Alternative in die politischen Beratungen eingebracht werden. Damit würde eine inhaltliche Auseinandersetzung ermöglicht, ohne sich direkt auf den AfD-Antrag beziehen zu müssen.
Zugleich signalisiert das Umweltforum Gesprächsbereitschaft und bietet den Fraktionen an, in den kommenden Wochen inhaltliche Diskussionen zu führen.

AfD-Antrag mit weitreichenden Forderungen zum Schutz der Grünen Finger

Der Antrag von Alexander Garder selbst formuliert umfassende Schutzmaßnahmen. Die „Grünen Finger“ sollen dauerhaft von Bebauung, Versiegelung und infrastrukturellen Eingriffen freigehalten werden. Zudem fordert der Antrag eine verbindliche Verankerung im Flächennutzungsplan sowie in Bebauungsplänen und im Stadtentwicklungsprogramm.

Auch planungsrechtlich soll die Unantastbarkeit abgesichert werden – etwa durch spezielle Grünflächenfestsetzungen oder Naturschutzregelungen. Eingriffe, die bislang als Randbebauung oder Einzelfallentscheidungen möglich waren, sollen künftig vollständig ausgeschlossen werden.

Darüber hinaus werden die Grünen Finger ausdrücklich als Lebensräume geschützter Arten definiert, mit besonderem Fokus auf Vogelarten und Biotopverbünde. Die Verwaltung soll regelmäßig über den Zustand der Flächen berichten.

Ein im Osnabrücker Rathaus bekanntes Muster politischer Isolation

Dass ein Antrag Garders unabhängig vom Inhalt auf Widerstand stößt, ist kein neues Phänomen im Osnabrücker Rat. In der Vergangenheit waren mehrere Vorstöße des AfD-Politikers – etwa zu Themen wie Umweltspur oder Schutz von Parteiveranstaltungen – regelmäßig auf breite Ablehnung gestoßen oder in Änderungsanträgen der anderen Parteien plagiert worden.

Auch frühere Anträge wurden teilweise geschlossen von den übrigen Fraktionen zurückgewiesen, selbst wenn einzelne Aspekte diskutiert wurden. Dieses Muster könnte sich nun erneut zeigen – mit möglichen Folgen für den Schutz der Grünen Finger.

 Umweltforum hat ein Problem mit der AfD

Im Gespräch mit der HASEPOST  betonte der Vorsitzende des Umweltforums, Dr. Matthias Schreiber, dass der AfD-Antrag aus Sicht des Verbands nicht weit genug gehe. Gerade deshalb habe man die Ratsfraktionen kontaktiert, um eine weitergehende Lösung anzustoßen.
Gleichzeitig machte Schreiber deutlich, dass es innerhalb des Umweltforums auch Vorbehalte gegenüber der AfD gebe. Man sehe dort teilweise populistisches Handeln und kritisiere Positionen, die den Aspekt „menschengemacht“ beim Klimawandel infrage stellen könnten.

Jubiläumsjahr erhöht politischen Druck

Brisant ist die Debatte auch vor dem Hintergrund des Jubiläums: Die Grünen Finger feiern in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Das Freiraumsystem gilt als prägend für die Stadtentwicklung Osnabrücks und steht zunehmend im Fokus von Stadtplanung, Klimaschutz und Wohnraumbedarf. Eine theoretisch mögliche Entscheidung des Rates – wenn man sich auf Sachpolitik und demokratische Prinzipien konzentrieren würde –, basierend auf dem AfD-Antrag, könnte daher Signalwirkung haben – nicht nur für den konkreten Antrag, sondern für die zukünftige Entwicklung der Grünflächen insgesamt.

17. März 2026 0 Kommentare
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Frankfurter Börse

Dax gibt Gewinne ab: Nervosität wegen Nahost-Konflikt

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Der Dax hat am Freitag nach einem freundlichen Start seine anfänglichen Kursgewinne bis zur Mittagszeit weitgehend wieder abgegeben. Gegen 12:30 Uhr notierte der Leitindex bei rund 22.855 Punkten und lag damit nur noch 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. Während Infineon, Heidelberg Materials und die Deutsche Post die Kursliste anführten, rangierten SAP, Gea und Qiagen am unteren Ende.

Dax unter 23.000 Punkten – Handel bleibt volatil

Der Dax konnte sein Eröffnungsniveau im Verlauf des Vormittags nicht halten und rutschte wieder deutlicher unter die Marke von 23.000 Punkten. Gegen 12:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit rund 22.855 Punkten berechnet, was einem Plus von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss entsprach. An der Spitze der Kursliste standen Infineon, Heidelberg Materials und die Deutsche Post, während SAP, Gea und Qiagen zu den größten Verlierern zählten.
Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets, beschrieb die Lage am Aktienmarkt als fragil. „Der Dax kann sein Eröffnungsniveau nicht halten und rutscht wieder deutlicher unter die 23.000er-Marke“, sagte Lipkow laut CMC Markets. „Der Handel in Frankfurt dürfte noch bis zum Nachmittag unter dem Einfluss des Verfallstermins am Terminmarkt stehen und sehr volatil bleiben.“

Nervosität wegen Konflikt im Nahen Osten

Das Marktumfeld sei nach Einschätzung von Lipkow insgesamt von einer „erkennbaren grundsätzlichen Nervosität“ geprägt, da sich die Situation im Nahen Osten weiterhin als unklar darstelle. „Alle Kriegsparteien formulieren für sich aussichtsreiche Parolen und sorgen dadurch für entsprechende Kurskapriolen bei den Energiepreisen“, sagte er.
Der Iran scheine derzeit „eine Art Schutzgeld von Öltankern zu fordern, wenn diese die Straße von Hormus unbeschadet passieren wollen“, und verneine zugleich jegliche Schwächung durch Angriffe der USA und Israels, so Lipkow. „Das lässt die Aussichten auf ein baldiges Ende des Kriegs immer unwahrscheinlicher werden“, erklärte der Marktanalyst weiter. Wenig hilfreich seien seiner Ansicht nach zusätzlich die Aussagen Israels, „dass ein potenzieller Einsatz von Bodentruppen in Erwägung gezogen werde“. Zudem habe sich „auch die sprachliche Auseinandersetzung in diesem Konflikt in den vergangenen Handelstagen deutlich verschärft.“

Euro schwächer, Ölpreis gibt leicht nach

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Freitagmittag etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,1571 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8642 Euro zu haben.
Der Ölpreis sank unterdessen wieder etwas. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 108,20 US-Dollar; das waren 44 Cent oder 0,4 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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20. März 2026 0 Kommentare
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Frühlingsstart in Deutschland: Sonne und Wolken im Wechsel

Frühlingsstart in Deutschland: Sonne und Wolken im Wechsel

von Redaktion Hasepost Videonews 20. März 2026


Der kalendarische Frühling beginnt mit wechselhaftem Wetter in Deutschland.

Der kalendarische Frühling beginnt in diesem Jahr am Freitag, den 20. März. Dies ist der Tag, an dem Tag und Nacht gleich lang sind und die Sonne senkrecht über dem Äquator steht. Meteorologisch gesehen beginnt der Frühling jedoch bereits am 1. März, da Meteorologen das Jahr gleichmäßig in vier Jahreszeiten aufteilen, die jeweils drei Monate dauern. Der kalendarische Frühlingsanfang kann daher leicht variieren, während der meteorologische Frühlingsbeginn immer auf den 1.

Frühling startet mit starkem Temperaturgefälle

März fällt. Der Frühling beginnt in Deutschland mit einem Wechsel aus Sonne und Wolken. Während sich im Norden am Nachmittag die Sonne zeigt, ziehen im Süden Wolken auf. Die Temperaturen variieren dabei stark: An der Küste werden bis zu sieben Grad erwartet, während im Südwesten bis zu 18 Grad erreicht werden können, wie newstime.joyn.de berichtet. Die Tagesschau ergänzt, dass es von Osten bis in die Mitte Deutschlands einen Wechsel aus Sonne und teilweise dichten Wolken gibt, wobei es örtlich zu etwas Regen oder Schauern kommen kann.

Nacht bringt Nebel und klare Westhälfte

In der Nacht zum Samstag ist es besonders in der Westhälfte gebietsweise klar, während sich im Norden vielerorts Nebel oder Hochnebel ausbreitet. Die Höchstwerte reichen von sechs Grad auf den Ostfriesischen Inseln bis zu 18 Grad am Oberrhein. In Bayern zeigt sich die Sonne nach einem kurzen Schneetreiben zu Beginn der Woche immer öfter. Die Temperaturen erreichen Höchstwerte zwischen elf und 15 Grad, in Mainfranken sind sogar bis zu 17 Grad möglich, wie tag24.de berichtet. In der Nacht zum Freitag ist es zunächst vielfach klar, im weiteren Verlauf ziehen von Norden her Wolken auf und örtlich kann sich Nebel bilden.

Kaltluft bringt Frost und vereinzelten Regen

Die Temperaturen sinken verbreitet in den leichten Frostbereich, örtlich sind Tiefstwerte bis minus fünf Grad möglich. Ein Kaltlufttropfen macht sich mit aufziehender Bewölkung von Nordosten her bemerkbar und kann zu den Nachmittagsstunden über Teilen von Thüringen und Sachsen sowie zum Abend über dem Bayerischen Wald den einen oder anderen Regentropfen bringen, wie wetterprognose-wettervorhersage.de berichtet. Verbreitet bleibt es jedoch trocken. Über dem Rest von Deutschland stellt sich ein Wechselspiel aus Sonne und Wolken ein. Die Temperaturen erreichen zehn bis 15 Grad und mit entsprechender Sonnenscheindauer sind über dem Westen und Südwesten bis zu 16 Grad möglich.

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Deutsche Kriegsschiffe

Bundesregierung prüft Bundeswehr-Einsatz in Straße von Hormus

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Die Bundesregierung hält sich mit Blick auf eine mögliche deutsche Beteiligung an Sicherungsmaßnahmen in der Straße von Hormus weiterhin alle Optionen offen. Eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums verwies am Freitag auf vorhandene Fähigkeiten der Bundeswehr, lehnte aber Spekulationen über konkrete Schritte ab. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht eine deutsche Beteiligung grundsätzlich als möglich an, knüpft diese jedoch an das Ende der Kampfhandlungen. Die Debatte steht vor dem Hintergrund der Bedeutung der Meerenge für die weltweite Energieversorgung.

Bundesregierung vermeidet Festlegungen

Eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums betonte am Freitag gegenüber der dts Nachrichtenagentur, die Bundesregierung halte sich mit Blick auf eine mögliche deutsche Beteiligung an Sicherungsmaßnahmen in der Straße von Hormus weiter alle Optionen offen. „Das ist natürlich dann der Teil, den wir uns überlegen, wenn es soweit ist, und da kann und will ich jetzt von dieser Stelle nicht spekulieren“, sagte die Sprecherin des Verteidigungsministeriums der dts Nachrichtenagentur.
Als Bundeswehr habe man verschiedene Fähigkeiten, die dann auch über die verschiedenen Teilstreitkräfte wirken, wie man unterstützen oder auch agieren könne, führte die Sprecherin aus. Das gelte auch ganz allgemein und nicht unbedingt nur bezogen auf den möglichen Einsatz im Nahen Osten. Derzeit befinde man sich weiter im Austausch und man werde schauen, wie man mit welchen Fähigkeiten unterstützen könne, „wenn es soweit käme“, so die Sprecherin gegenüber der dts Nachrichtenagentur.

Aussagen von Bundeskanzler Merz

Friedrich Merz (CDU) hatte in der Nacht zum Freitag nach dem EU-Gipfel bekräftigt, dass sich auch Deutschland an entsprechenden Sicherungsmaßnahmen in der für die weltweite Energieversorgung enorm wichtigen Meerenge beteiligen könnte. Seine Bedingung ist aber, dass zuerst die Kampfhandlungen abgeschlossen sind, wie er nach dem EU-Gipfel erklärte.

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Restaurant Ma am Domhof in Osnabrück. / Foto: Lilli Würdemann

Restaurant „Ma“ hat in der Innenstadt von Osnabrück eröffnet

von Lilli Würdemann 20. März 2026

Am Domhof in Osnabrück hat jetzt das Restaurant „Ma“ eröffnet, mit dem man mit einem modernen und entspannten Konzept das kulinarische Angebot in der Innenstadt erweitern möchte. Es folgt auf Steffen Hensslers „Ahoi“, das dort im Sommer 2024 geschlossen hat.

Breites kulinarisches Angebot will alle abholen

Neben Bremen, Essen und Oldenburg zog das Restaurant „Ma“ nun auch in die Osnabrücker Innenstand und beendet damit den Leerstand der Immobilie am Domhof. Das kulinarische Angebot ist breit aufgestellt und deckt mit Frühstück, süßen Snacks und Desserts sowie warmen Gerichten alles ab. Hier ist mit Salaten und Bowls, Burgern, Pizzen und anderen warmen Klassikern für jeden etwas dabei. Auch für vegetarische und vegane Alternativen ist gesorgt. Das genaue Menü kann online abgerufen werden.

Standort in der Innenstadt erweitert die Barkultur in Osnabrück

Auch die Getränkekarte lädt zum Verweilen ein. Hier können verschiedene Cocktails, Aperitife, alkoholfreie Drinks oder auch eine Auswahl an Heißgetränken genossen werden. Dies lädt somit nicht nur Besucherinnen und Besucher der Innenstadt ein, sondern stellt auch einen weiteren gemütlichen Standort in Osnabrück zum Ausgehen am Abend dar. Das Restaurant setzt dabei auf offene Räume, die durch gemütlich eingerichtete Sitzmöglichkeiten eine wohlige Atmosphäre schaffen. Bei schönem Wetter gibt es zudem Außensitzplätze.

Das sind die Öffnungszeiten

Geöffnet hat das Restaurant „Ma“ täglich von 9:00 bis 1:00 Uhr, samstags und sonntags schon ab 8:00 Uhr. In den Nächten von Freitag auf Samstag sowie von Samstag auf Sonntag schließen die Türen erst um 2:00 Uhr.

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Justicia (Archiv)

Ex-Staatsanwalt wegen Korruption zu langer Haft verurteilt

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Im Korruptionsprozess gegen einen Staatsanwalt vor dem Landgericht Hannover ist der Angeklagte zu einer Haftstrafe von acht Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. Das Gericht folgte damit der Forderung der Staatsanwaltschaft und bewertete das Verhalten des Mannes als schweren Schaden für den Rechtsstaat.

Lange Haftstrafe nach Korruptionsprozess

Wie das Landgericht Hannover am Freitag mitteilte, beträgt das Strafmaß acht Jahre und sechs Monate. Das Gericht entsprach mit seinem Urteil der Forderung der Staatsanwaltschaft, die eine entsprechend hohe Strafe beantragt hatte.
Die Staatsanwaltschaft hatte in dem Verfahren argumentiert, dass der Angeklagte dem Rechtsstaat schweren Schaden zugefügt habe. Die Verteidigung hatte demgegenüber für eine etwas geringere Strafe plädiert. Im Verlauf des Prozesses hatte der Staatsanwalt im Rahmen eines Deals ein Geständnis abgelegt.

Weitergabe von Interna an Drogenbande

Der Verurteilte soll über Monate hinweg Interna an eine Drogenbande weitergegeben haben. Die Informationen betrafen unter anderem Haftbefehle und geplante Durchsuchungen. Im Gegenzug soll er pro Tipp mehrere Tausend Euro erhalten haben.

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Stefanie Hubig

Union fordert schnelles Gesetz gegen digitale sexualisierte Gewalt

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

In der Debatte um digitale sexualisierte Gewalt wächst der Druck auf Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD), konkrete Schritte zum besseren Schutz von Betroffenen einzuleiten. Politikerinnen von Union und SPD fordern schärfere gesetzliche Regelungen, schnellere Verfahren und mehr Verantwortung für Plattformbetreiber.

Union fordert entschlossenen Gesetzentwurf

Die Union dringt auf rasches Handeln im Bundesjustizministerium. Susanne Hierl
Hierl verwies laut „Tagesspiegel“ auf Vereinbarungen der Regierungsparteien: „Digitale Übergriffe sind für die Betroffenen genauso entwürdigend und zerstörerisch wie körperliche Gewalt.“ Im Koalitionsvertrag sei deshalb „ausdrücklich ein umfassendes Digitales Gewaltschutzgesetz vereinbart“ worden. Zudem sei festgehalten worden, „dass Strafbarkeitslücken etwa bei bildbasierter sexualisierter Gewalt und Deepfakes geschlossen werden müssen“.

SPD betont besseren Schutz und Verantwortlichkeit der Plattformen

Auch aus der SPD kommen Forderungen nach einem stärkeren rechtlichen Rahmen gegen digitale Gewalt. Carmen Wegge
Mit Blick auf laufende Gesetzesvorhaben verwies Wegge laut „Tagesspiegel“ auf geplante Verbesserungen beim Schutz vor Gewalt insgesamt. „Mit dem gerade im parlamentarischen Verfahren befindlichen Gewaltschutzgesetz werden wir den Schutz vor Gewalt insgesamt stärken“, so Wegge. „Diesen Anspruch müssen wir jetzt auch konsequent ins Digitale übertragen.“ Das bedeute: schnellere Verfahren, spezialisierte Einheiten bei Polizei und Justiz und Plattformen, die verpflichtet würden, Inhalte nicht nur zu löschen, sondern auch Beweise zu sichern.

"Digitale Gewalt ist Ausdruck struktureller Machtverhältnisse"

Wegge hob zudem die gesellschaftliche Dimension des Problems hervor. „Digitale Gewalt ist Ausdruck struktureller Machtverhältnisse. Deshalb geht es hier nicht nur um Strafrecht, sondern auch um Gleichstellung und wirksamen Schutz der Betroffenen“, sagte sie dem „Tagesspiegel“. Das Ziel der SPD sei klar: „Wer Gewalt ausübt, auch digital, muss gestoppt werden. Und wer betroffen ist, muss sich auf den Staat verlassen können.“

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Gerhard Schröder

Schröder stellt sich hinter Merz: Nein zu Iran-Militäreinsatz

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) stellt sich hinter die Entscheidung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), den USA im Iran-Krieg keine militärische Unterstützung zu gewähren. In einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ sprach er sich klar gegen eine Beteiligung Deutschlands an einer militärischen Intervention zur Öffnung der Straße von Hormus aus und zog Parallelen zum Vietnamkrieg.

Schröder unterstützt Kurs von Merz

Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) hat die Linie von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ausdrücklich gelobt, den USA im Iran-Krieg eine militärische Unterstützung zu verweigern. „Das kann man nicht machen, auf gar keinen Fall“, sagte Schröder der „Süddeutschen Zeitung“ zu der Frage, ob sich Deutschland an einer militärischen Intervention beteiligen solle, um wieder einen Öltransport durch die vom Iran blockierte Straße von Hormus zu ermöglichen.

Kritik an Vorgehen der USA und Israels

Mit Blick auf das Vorgehen der USA und Israels äußerte sich Schröder in der „Süddeutschen Zeitung“ scharf. „Was die Amerikaner und die Israelis da tun, das finde ich zum Verzweifeln. Das ist im Grunde ein Krieg, der auch aus ideologischen Gründen geführt wird, den man nicht wirklich gewinnen kann, und der mich sehr an den Vietnamkrieg erinnert“, sagte Schröder. Man habe unterschätzt, wie gefestigt ein religiöses Regime nach so vielen Jahren sei. „Hier wird ja – in Anführungsstrichen – aus Sicht vieler Iraner auch ein Stellvertreter Gottes angegriffen und nicht nur der Führer einer normalen Zivilmacht.“

Rückblick auf Irak-Krieg und Rolle Ramsteins

Zugleich räumte Schröder gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ ein, dass er zwar 2003 ein deutsches Nein zum Krieg der USA im Irak erklärt habe, aber so wie Merz heute im Fall des Iran-Krieges eine uneingeschränkte Nutzung der US Air Base in Ramstein (Rheinland-Pfalz) ermöglicht habe. „Viele in meiner Partei wollten, dass ich da hart durchgreife. Aber ich sagte denen, ich soll den Flugplatz sperren? Wie stellt ihr euch das vor, das bedeutet das Ende des deutsch-amerikanischen Verhältnisses“, so Schröder. „Natürlich haben wir denen die Flugplätze zur Verfügung gestellt, auch die Überflugrechte erteilt. Aber was zählte, war dass wir bei dem Krieg nicht mitmachen.“

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Wladimir Putin

Irankrieg bringt Russland Milliardengewinne im Öl- und Gasgeschäft

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Russland könnte nach einer Analyse des KSE Institutes der Kyiv School of Economics durch den Irankrieg erhebliche Mehreinnahmen aus dem Rohstoffgeschäft erzielen. Selbst bei einem baldigen Ende der Kampfhandlungen am Golf werden deutlich höhere Öl- und Gaspreise erwartet, die sich unmittelbar auf die Einnahmen des Kreml auswirken. Je länger der Konflikt andauert, desto stärker steigen laut der Studie die erwarteten Zusatzgewinne.

Studie erwartet Milliardenzuwächse für Russland

Zu diesem Ergebnis kommt eine ökonomische Folgenabschätzung des KSE Institutes der Kyiv School of Economics, über die der „Spiegel“ berichtet. Demnach dürfte Russland im optimistischen Fall eines baldigen Kriegsendes am Golf wegen der höheren Öl- und Gaspreise 84 Milliarden Dollar an Mehreinnahmen generieren. Die direkten Steuereinnahmen des Kreml würden in diesem Szenario um 45 Milliarden Dollar steigen.
Benjamin Hilgenstock, Ökonom und Direktor des KSE-Zentrums für Geoökonomie, betonte gegenüber dem „Spiegel“ die sicherheitspolitische Dimension der Lage: „Aus Sicht der europäischen Sicherheitspolitik muss die Durchfahrt durch die Straße von Hormus so schnell wie möglich wieder ermöglicht werden, egal wie“, sagte Studien-Autor Benjamin Hilgenstock dem „Spiegel“.

Längere Kriegsdauer erhöht Zusatzgewinne

Sollte sich der Krieg länger hinziehen, könnten Russlands Einnahmen der Analyse zufolge noch weiter steigen. Bei einem Ende der Kampfhandlungen Ende Mai lägen sie bei 161,3 Milliarden Dollar, und das Plus der Steuereinnahmen bei 97 Milliarden Dollar.

Sechsmonats-Szenario mit besonders hohen Effekten

Dauert der Konflikt sogar sechs Monate, würde Russland laut der ökonomischen Folgenabschätzung 252,4 Milliarden Dollar mehr einnehmen, als ohne den Irankrieg. Die Steuereinnahmen lägen in diesem Fall um 151 Milliarden Dollar höher.

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Sonderausstellung "Van den Yoden" / Foto: Lilli Würdemann

Museumsquartier eröffnet Sonderausstellung zur Geschichte des Antisemitismus in Osnabrück

von Lilli Würdemann 20. März 2026

Am 22. März um 11:30 Uhr wird die Ausstellung „Van den Yoden“ als Sonderausstellung im Museumsquartier Osnabrück eröffnet. Die Sonderausstellung zeigt anhand von lokalen Exponaten die tiefe Verwurzelung des heutigen Antisemitismus im historischen Antijudaismus. Dieser wurde auch alltäglich in Osnabrück durch die christliche Mehrheitsgesellschaft im Spätmittelalter gelebt.

Jüdisches Leben in Osnabrück im Spätmittelalter

2026 jährt sich das Ende der ersten jüdischen Gemeinde in Osnabrück vor 600 Jahren und soll somit als Anlass genommen werden, diese Geschichte Osnabrücks von Hass und Misstrauen trotz christlich-jüdischen Miteinanders aufzuzeigen. Nachdem die Jüdinnen und Juden im Jahr 1309 vom Osnabrücker Bischof für den Geldverleih in die Stadt geholt wurden, wurden sie während des Pestpogroms von 1350 von der christlichen Mehrheitsgesellschaft brutal ausgerottet. Eine neue jüdische Gemeinde in der Osnabrücker Neustadt entstand zwar wenige Jahre später, kam um 1426 durch die Veränderung des Geldwesens nach 1400 jedoch zum Ende. Sesshaftigkeit jüdischen Lebens entstand daraufhin erst wieder im 19. Jahrhundert.

Aktuelle Lage braucht Auseinandersetzung mit Antisemitismus

Die Sonderausstellung „Van den Yoden“ soll die Zeit des christlich-jüdischen Miteinanders in Osnabrück nun neuer beleuchten. Gleichzeitig werde ein Raum geschaffen, in dem Dialog und Austausch zum aktuellen Aufschwung antisemitischerVorfälle stattfinden kann. Der Direktor des Museumsquartiers, Nils-Arne Kässens, betont im Vorfeld der Ausstellung ihre Wichtigkeit angesichts der aktuellen Reihe an Antisemitismus-Vorfällen in Deutschland. „Wenn das Wort ‚Jude‘ wieder auf Schulhöfen zum Schimpfwort wird, wenn jüdische Gemeinden und Menschen mit der Angst vor Anfeindungen leben, dann ist die Auseinandersetzung mit dem Ursprung des Antisemitismus umso wichtiger“, mahnt Kässens.

Kurator Dr. Thorsten Heese führt zur der von ihm mit gestalteten Ausstellung aus, dass anhand von historischen Exponaten die tiefe Verwurzelung des Antijudaismus in Osnabrück gezeigt werden soll. „Van den Yoden“ stellt dabei auch einen Aufruf an die Stadtgesellschaft Osnabrücks dar, sich durch die historischen Perspektiven besser mit aktuellen Themen und Konfliktfragen zum Antisemitismus auseinandersetzen zu können. Die Frage, wie das christlich-jüdische Miteinander in Osnabrück im Spätmittelalter funktionierte, ist besonderer Fokus der Ausstellung. Heese zeigt auf, dass man sich einerseits hasste, aber trotzdem nebeneinander im Alltag her lebte. Dies wird in der Ausstellung durch spannende Originale des Spätmittelalters dargestellt.

Lernlabor macht Interaktion möglich

Auch ein Lernlabor ist der historischen Sonderausstellung angehangen. In diesem Lernlabor kann sich interaktiv der Frage angenähert werden, wie diese historische Verwurzelung des Antijudaismus auch uns als Stadtgesellschaft und Privatpersonen noch beeinflusst. Die Erfahrung solle so über den Ausstellungsbesuch hinaus gehen. Da Antisemitismus ein Thema sei, mit dem man sich immer wieder auseinandersetzen und selbst hinterfragen müsse. Um diese Auseinandersetzung weiter anzuregen, ist ein reges Begleitprogramm zur Ausstellung mit Stadtrundgängen, Workshops sowie Vorträgen geplant. Dies kann bei Interesse online abgerufen werden oder vor Ort gefunden werden.

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Polexit-Debatte: Droht Polen der EU-Austritt?

Polexit-Debatte: Droht Polen der EU-Austritt?

von Redaktion Hasepost Videonews 20. März 2026


Soziale Medien spekulieren über einen möglichen EU-Austritt Polens.

In den sozialen Medien wird derzeit intensiv über einen möglichen Austritt Polens aus der Europäischen Union diskutiert. Diese Spekulationen wurden durch eine Warnung des polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk angeheizt, der vor einer realen Gefahr eines sogenannten ‚Polexit‘ warnte. Tusk betonte, dass ein Austritt aus der EU für Polen eine Katastrophe wäre und kündigte an, alles zu tun, um dies zu verhindern. Diese Aussagen erfolgten nach einem Veto des polnischen Präsidenten Karol Nawrocki gegen ein Gesetz, das Polen den Zugang zu EU-Verteidigungsdarlehen in Höhe von fast 44 Milliarden Euro ermöglicht hätte. Tusk hat seitdem Schritte eingeleitet, um dieses Veto zu negieren und die Beziehungen zwischen Warschau und Brüssel zu stärken, die unter der vorherigen PiS-Regierung angespannt waren.

Polen blockiert EU-Integration ohne Austrittspläne

Wie Euronews berichtet, gibt es jedoch keine unmittelbaren rechtlichen Schritte, die auf einen Austritt Polens aus der EU hindeuten. Für einen Austritt müsste Polen Artikel 50 des Lissabon-Vertrags aktivieren, was bisher nicht geschehen ist. Dennoch gibt es Bestrebungen innerhalb der polnischen Rechtspopulisten, die weitere Integration in die EU zu blockieren und die Autorität des EU-Rechts in Frage zu stellen. Ein Beispiel hierfür ist das ‚Supremacy‘-Urteil des polnischen Verfassungsgerichts aus dem Jahr 2021, das bestimmte EU-Gesetze für unvereinbar mit der polnischen Verfassung erklärte. Trotz dieser politischen Entwicklungen zeigen Umfragen, dass die Mehrheit der polnischen Bevölkerung die EU-Mitgliedschaft weiterhin unterstützt.

82% der Polen wollen EU-Mitgliedschaft beibehalten

Eine aktuelle Studie des polnischen Zentrums für Meinungsforschung ergab, dass 82% der Bürger für einen Verbleib in der EU sind, während nur 14% dagegen sind. Diese Zahlen haben sich im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert. Dennoch gibt es eine wachsende Skepsis gegenüber weiteren Integrationsschritten, insbesondere in Bezug auf Klimapolitik und Migration. Wie der Brussels Signal berichtet, warnt der ehemalige polnische Minister für Europäische Angelegenheiten, Konrad Szymański, vor einer zunehmenden EU-Skepsis innerhalb der polnischen Rechten. Szymański argumentiert, dass die Partei ‚Recht und Gerechtigkeit‘ (PiS) zwar offiziell keine Pläne für einen ‚Polexit‘ hat, aber durch den Druck von rechtsgerichteten Parteien, die die EU stark kritisieren, selbst eine euroskeptischere Haltung einnimmt.

EU-Skepsis in Polen steigt auf 25 Prozent

Diese Entwicklung könnte langfristig zu einer ähnlichen Dynamik führen wie im Vereinigten Königreich, wo die Konservative Partei die Kontrolle über die EU-Kritik verlor und schließlich der Brexit folgte. Szymański betont, dass die PiS zunehmend Schwierigkeiten hat, die EU-Mitgliedschaft rational zu verteidigen, obwohl die meisten ihrer Führer privat die Bedeutung dieser Mitgliedschaft erkennen. Die jüngsten Umfragen zeigen einen Anstieg der Zustimmung für einen EU-Austritt Polens von weniger als 10% vor einem Jahrzehnt auf etwa 25% heute. Gleichzeitig gibt es weiterhin eine starke Opposition gegen bestimmte EU-Politiken, insbesondere in den Bereichen Klima und Migration, sowie gegen die Einführung des Euro in Polen.

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20. März 2026 0 Kommentare
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