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Startseite Deutschland & die WeltHeizkosten sparen durch rechtzeitige Sanierung
Deutschland & die Welt

Heizkosten sparen durch rechtzeitige Sanierung

von Redaktion Hasepost 19. August 2022
von Redaktion Hasepost 19. August 2022
HASEPOST Redaktion
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Die steigenden Energiepreise lassen viele Haushalte der Region Osnabrück mit Angst auf den kommenden Winter schauen. Speziell wer mit Gas heizt und kocht, wird sich Sorgen um eine explodierende Abrechnung bei den Nebenkosten machen. Hier können Eigentümer und Vermietung durch eine rechtzeitige Sanierung vorangehen. Die Investition, die oft sogar finanziell gefördert wird, wird sich bei der aktuellen Preisentwicklung für Energie schnell amortisieren.

Sanierung von Gebäuden stärker im Fokus

Selbst der Wechsel des Strom- oder Gasanbieters kann die Energiekosten eines Haushaltes nur bis zu einer gewissen Grenze senken. Immer mehr Menschen unserer Region suchen nach weiteren Möglichkeiten, einen positiven Einfluss auf die Kosten für den energetischen Verbrauch zu nehmen. Die energetische Sanierung rückt hierbei speziell durch den immensen Kostenanstieg für Gas stärker in den Vordergrund.

Auch wenn ein wachsendes Interesse an Recycling und Nachhaltigkeit seit Jahren präsent ist, haben sich noch zu wenige Eigentümer um die Energieeffizienz ihrer Immobilie gekümmert. Genau dies ist in den aktuellen Zeiten reizvoller denn je. Mit der richtigen Dämmung oder einer Umstellung auf innovative Heiztechnik wirkt sich der Preisanstieg für Gas deutlich geringer auf die eigenen Energiekosten aus als bislang befürchtet.

Weshalb eine energetische Sanierung finanziell lohnt

Gerade weil in aktuellen Zeiten ein massiver Verlust an Kaufkraft zu spüren ist, scheuen sich viele Eigentümer, größere Investitionen vorzunehmen. Und natürlich bringt die Sanierung von Dach und Wänden oder die Umstellung auf eine andere Heiztechnologie zunächst Ausgaben mit sich. Diese amortisieren sich jedoch schnell auf unterschiedliche Weisen.

Zum einen wird eine Investition in den Werterhalt von Haus oder Wohnung geleistet. Je nach Art der Sanierung steigt sogar der Immobilienwert, was sich zu einem späteren Zeitpunkt beim Verkauf der Immobilie positiv bemerkbar macht. Letztlich stellt die energetische Sanierung eine Maßnahmen für die langfristige Zukunft dar, um sich über viele Jahre hinweg vor steigenden Energiekosten zu schützen.

Zum anderen ist die Preisentwicklung für Gas und andere Energieträger aktuell mehr als unsicher. Ausgehend von einem sehr hohen Preisniveau über die kommenden Jahre hinweg kann in der Gesamtsumme Geld gespart werden, wenn eine kluge Sanierung von privat oder betrieblich genutzten Immobilien vorgenommen wird.

Sanierungsbedarf in Deutschland weiterhin hoch

Wie notwendig die energetische Sanierung hierzulande ist, zeigt eine aktuelle Umfrage der bekannten Immobilienplattform McMakler. Nach dieser erreichen nur circa 15 Prozent aller deutschen Wohnimmobilien eine Energieeffizienzklasse zwischen A+ und B. Gut ein Drittel bilden Gebäude in den Effizienzklassen D und E, bei denen ein höherer Bedarf der Sanierung gegeben ist.

Knapp zwei Drittel dieser Haushalte vertrauen auf Gas als primären Energieträger. Dies heißt, die teure Energie wird durch die schlechte Energieeffizienzklasse teilweise verpuffen, beispielsweise weil eine adäquate Dämmung der Wände und des Daches fehlt. Da viele Eigentümer älterer Immobilien gar nicht wissen, welche Energieeffizienzklasse ihr Gebäude aufweist, ist ihnen das Potenzial einer Nachbesserung hier gar nicht bewusst.

Förderung für Sanierung in Anspruch nehmen

Ähnlich wie das fehlende Wissen um die Effizienzklasse herrscht Unwissenheit über die vielfältigen Möglichkeiten zur Förderung vor. Ähnlich wie die Stadt Energie sparen will, können auch einzelne Bürger bei der Sanierung von Zuschüssen durch Bund, Land und weitere Institutionen profitieren. Hierfür ist ein umfassendes Informieren nötig, damit das Fördergeld sein Potenzial entfaltet und die eigenen energetischen Bemühungen nicht unnötig ausbremst.

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Redaktion Hasepost

Dieser Artikel entstand innerhalb der Redaktion und ist deshalb keinem Redakteur direkt zuzuordnen. Sofern externes Material genutzt wurde (bspw. aus Pressemeldungen oder von Dritten), finden Sie eine Quellenangabe unterhalb des Artikels.

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