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Startseite AktuellDBU-Umfrage: Mehrheit der Deutschen will weniger heizen und auf dicke Kleidung setzen
AktuellOsnabrück

DBU-Umfrage: Mehrheit der Deutschen will weniger heizen und auf dicke Kleidung setzen

von Hasepost 25. Juli 2022
von Hasepost 25. Juli 2022
(Symbolbild) Winterkleidung
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(Symbolbild) Winterkleidung

Pullover und Decken statt heizen: Zwei Drittel der Deutschen sind bereit, im nächsten Winter weniger zu heizen, um einen Beitrag zu mehr Unabhängigkeit von Energielieferungen aus Russland zu leisten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage – beauftragt von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit Sitz in Osnabrück.

Bei der repräsentativen forsa-Erhebung wurden neben 1.000 Bürgern ab 18 Jahren auch 1.011 Hauseigentümer in Deutschland befragt. Die Ergebnisse der Erhebung können sowohl auf die Gesamtheit der erwachsenen Bevölkerung als auch auf die Hauseigentümer in Deutschland übertragen werden. Die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern bei der Energieversorgung in Deutschland ist derzeit noch hoch: 52 Prozent der Befragten heizen Haus oder Wohnung mit Gas, 18 Prozent mit Öl.

65 Prozent der Befragten seien dazu bereit und in der Lage, diesen Winter weniger zu heizen.

Fast 90 Prozent für höhere Energieeffizienz

Die große Mehrheit hält Maßnahmen, die eine höhere Energieeffizienz an oder in Gebäuden gewährleisten für „sehr wichtig“ und „wichtig“. Bessere Dämmung, neue Fenster sowie energiesparende Geräte werden als Optionen genannt. 85 Prozent sind für den Einbau von Solaranlagen zur Eigenstromversorgung, 81 Prozent für den Austausch älterer Heizungsanlagen.

Umfrage: Mehrheit der Deutschen will weniger heizen

Meinung zu Maßnahmen gegen die Abhängigkeit von Energielieferungen / Grafik: DBU

Gebäude sanieren gegen Klimakrise

Laut Erhebung müsste die energetische Sanierung von Wohngebäuden oben auf der politischen Agenda stehen. Etwa die Hälfte der Befragten sind nur dann für eine energetische Sanierung, „wenn die Kosten der Sanierung nicht höher sind als die späteren Einsparungen beim Energieverbrauch“. Laut DBU-Generalsekretär Alexander Bonde sei der Gebäudesektor ein entscheidender Schlüssel für die Lösung der energiepolitischen Aufgaben: „Wir müssen ran an den alten Gebäudebestand. Es geht um Energieeffizienz, Energiesparen und den Ausbau erneuerbarer Energien und hilft gegen die Klimakrise. Zugleich führt das zur Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern und Energieimporten aus dem Ausland.“ Berechnungen zeigen, dass der Heizwärmebedarf bei Mehrfamilienhäusern durch Sanierung von Gebäudehülle und Haustechnik auf ein Zehntel reduziert werden kann.

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