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Startseite Aktuell„Digitaler Kollege“ jetzt auch bei der Polizei Niedersachsen
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„Digitaler Kollege“ jetzt auch bei der Polizei Niedersachsen

von PM 14. Juni 2022
von PM 14. Juni 2022
Cyberkriminalität (Symbolbild)
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Cyberkriminalität (Symbolbild)

Call-Center-Betrug, CEO-Fraud oder Ransomware: Die Anzahl von polizeilich registrierten Fällen der Cyberkriminalität ist im vergangenen Jahr um sechs Prozent und damit auf 50.000 Fälle gestiegen. Die Polizei Niedersachsen nutzt jetzt den „Cyberguide“ als neuen digitalen Assistenten, um die Effizienz und Qualität ihrer Arbeit zu steigern.

Straftaten im digitalen Raum verändern sich rasend schnell, neue Phänomene und Begehungsweisen sind an der Tagesordnung. Um diesen Herausforderungen ebenso schnell begegnen zu können, wurden im vergangenen Jahr hochspezialisierte und personell gut ausgestattete „Fachkommissariate Cybercrime“ eingerichtet.

Mit dem zunächst in der Polizeidirektion Braunschweig entwickelten „Cyberguide“ sollen die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten auf den Dienststellen deutlich effizienter und handlungssicherer Sachverhalte zielgerichtet und korrekt erfassen bzw. weiterleiten können. Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport Boris Pistorius zeigt sich zuversichtlich: „Mit dem ‚Cyberguide‘ wird die Bearbeitung dieser Verfahren schon bei der Aufnahme der Anzeigen deutlich präziser und damit auch erfolgversprechender.“  Der „digitale Kollege“ wurde zunächst als Pilotprojekt in elf Polizeiinspektionen erprobt und ist seit dem 10.05.2022 landesweit im Einsatz.

„Cyberguide“ entlastet Polizei bei Anzeigenerfassung

Der intelligente Kriminalassistent unterstützt seine Anwenderinnen und Anwender durch geschickte Fragestellungen und eine integrierte Lotsenfunktion dabei, die Schilderungen der Opfer von digital begangenen Straftaten möglichst präzise und ohne Zeitverlust zu erfassen. Beispielsweise kann der „Cyberguide“ mit einem Frage- und Antwortmodus dazu beitragen, die wichtigen Informationen so genau wie möglich und so umfangreich wie nötig zu erfragen. Der Assistent ordnet die Antworten, erstellt Dokumente und überführt die erforderlichen Informationen in das polizeiliche IT-System. Für die Ermittlerinnen und Ermittler, wie auch für die Zeuginnen und Zeugen und Anzeigenerstattenden erstellt er zudem individuelle Handreichungen über das weitere Verfahren. „In einem Schnellverfahren passt sich hierbei der digitale Assistent veränderten Tatbegehungsweisen an und ergänzt die wichtigen ‚richtigen‘ Fragestellungen bei der Anzeigenaufnahme“, so Roger Fladung, Polizeivizepräsident der Polizeiinspektion Braunschweig.

„Durch dieses Tool und ggf. noch weitere Assistenten entlasten wir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei. Gleichzeitig verbessern wir die Qualität ihrer Arbeit damit noch weiter“, so Pistorius. Wenn Kriminelle die Vorteile der digitalen Welt nutzen würden, müsse auch die Polizei kreative und fortschrittliche digitale Verfahren entwickeln, um besser ermitteln zu können.

Digitale Assistenz durch bundesweite Zusammenarbeit weiter optimiert

Mittlerweile wurde das Projekt „Cyberguide“ von der Polizeidirektion Braunschweig in die Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen verlagert – dort wurde zum 01.04.2022 der Fachbereich „Assistenzsysteme“ eingerichtet. „Aktuelle Phänomene im Bereich Cybercrime sowie erkannte Optimierungspotenziale des Assistenten werden dazu in Kooperation mit allen Polizeibehörden zentral gebündelt und schnellstmöglich in die Umsetzung gebracht“, sagt der Polizeivizepräsident der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen Uwe Lange. Der „Cyberguide“ werde als polizeiliche Anwendung inzwischen technisch als landesweite Fachanwendung im Rahmen der polizeilichen IT von der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen zur Verfügung gestellt und werde kontinuierlich gemeinsam mit Fachdienststellen weiterentwickelt.

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Täglich erreichen uns dutzende Pressemitteilungen, von denen wir die auswählen, die wir für unsere Leser für relevant und interessant halten. Sofern möglich ergänzen wir die uns übermittelten Texte. Sofern nötig kürzen wir allzu werberische Aussagen, um unsere Neutralität zu wahren. Für Pressemitteilungen der Polizei gilt: diese werden bei Fahndungsaufrufen oder Täterbeschreibungen grundsätzlich nicht gekürzt.

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