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Startseite Deutschland & die WeltDer Wandel des Arbeitsmarktes: Trends im Recruiting
Deutschland & die Welt

Der Wandel des Arbeitsmarktes: Trends im Recruiting

von Redaktion Hasepost 10. Juni 2022
von Redaktion Hasepost 10. Juni 2022
Symbolbild: Planen
46

Megatrends wie die Globalisierung, Digitalisierung, der demografische Wandel und New Work wirken sich direkt auf das Recruiting aus. Personaler stehen vor der Herausforderung, Fachkräfte zu gewinnen und anschließend an das Unternehmen zu binden. Angebot und Nachfrage sind zudem ungleich verteilt. Unternehmen müssen mit dem Werben um Fachkräfte beginnen, um diese zu halten. Statt Forderungen stellen sie heute vor allem eines für Talente bereit: Benefits.

Fachkräftemangel: Active statt passiv Sourcing

Fachkräfte am Arbeitsmarkt müssen heute nicht mehr unbedingt selbst auf Jobsuche gehen, um lukrative Angebote zu erhalten. Businessnetzwerke wie LinkedIn erleichtern Recruitern das Active Sourcing. Der Begriff Active Sourcing steht stellvertretend für alle Maßnahmen, die eine Personalabteilung unternimmt, um Fachkräfte zu identifizieren und zu rekrutieren. Es umfasst zum einen eine gezielte Suche nach passenden Talenten und zum anderen eine individuelle Ansprache.

Je besser die Anfrage auf das potenzielle Talent passt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, ein Gespräch aufbauen zu können. Active Sourcing ist neben Talent Pools vorwiegend über soziale Netzwerke möglich. Die Fähigkeiten, Kompetenzen und Werdegänge der Personen werden im Profil in Form eines Lebenslaufes angezeigt. Gleichzeitig gibt es die Möglichkeit, seinen Lebenslauf in diversen Jobbörsen hochzuladen. Professionelle Lebensläufe können mit Angeboten wie dem  https://www.cvmaker.de/ bereits in wenigen Minuten online gestellt werden.

Passen die Suchkriterien der Personaler mit dem Lebenslauf einer Person überein, schlägt das Analytiktool aus. Active Sourcing reformiert somit die Art und Weise, wie Bewerber und Anbieter zusammenkommen. Nicht die Fachkraft fragt die Arbeit nach. Vielmehr wird das Unternehmen zum Bewerber.

Mangel an Büroplätzen pro Mitarbeiter

Homeoffice, Remote Working und flexible Arbeitszeiten in mehreren Berufsgruppen führen dazu, dass Bürokonzepte neu gedacht werden. Im Laufe der Coronapandemie haben Unternehmen die Zeit genutzt und haben die Büroräume umstrukturiert. Das Resultat: Mitarbeiter verlieren vermehrt ihren Arbeitsplatz. Jedoch nicht im existenziellen Sinne. Der Job bleibt bestehen. Der feste Schreibtisch vor Ort entfällt jedoch. Unternehmen setzen verstärkt auf eine 40 bis 60 % Auslastung der eigenen Büroräume.

Wer ins Büro geht, muss zukünftig daher damit rechnen, auf Desk-Sharing-Modelle zu setzen. Gleichzeitig werden Coworking-Konzepte stark diskutiert und Unternehmen überlegen zudem von einer Niederlassung pro Großstadt auf kleinere Räumlichkeiten pro Stadtgebiet zu setzen. Das würde Arbeitswege verringern und die Flexibilität maximieren.

Flexibilität ersetzt 9 to 5

Beim Stichwort Flexibilität greift der Megatrend New Work. Dieser zeigt vermehrt, dass sich die Arbeitsstrukturen zukünftig ändern werden. Flexible Arbeitszeiten lösen den 9 to 5 Job ab. Ziel ist es, die Balance zwischen Beruf und privatem Alltag noch flexibler zu gestalten. Am Wochenende die Mails zu checken, könnte im Laufe der Jahre somit nicht nur eine Tätigkeit sein, der Selbstständige nachgehen. Die strikte Trennung zwischen Arbeit und Privatleben wird auch für Angestellte in Zukunft nur noch in den seltensten Fällen möglich sein.

Die Flexibilität der Arbeitszeit bezieht sich jedoch nicht nur auf die Zeitverteilung, sondern auch auf die Arbeitszeit in Stunden. Innovative Unternehmen wie SAP beweisen, dass die 40 Stunden Woche nicht immer effizient ist. Das Unternehmen hat seine Führungskräfte in Teilzeit geschickt. Andere Unternehmen setzen nicht mehr auf feste Arbeitszeiten. Stattdessen wird die erbrachte Leistung betrachtet. So kann eine Arbeitswoche 40 Stunden, 45 Stunden, aber auch nur 30 Stunden benötigen. Solange die Qualität und Leistung stimmen, spielt der Zeitaufwand keine Rolle mehr.

Recruiting erfolgt crossmedial

Ein letzter Wandel zeigt sich im Recruiting Kanal. Während früher klassische Stellenausschreibungen in Print und Web der Standard waren, reicht das Medium Stellenanzeige heute nicht mehr aus. Es werden soziale Medien mit Recruiting Kampagnen bespielt und sogar Werbespots gedreht. Nicht zuletzt zählt zu einer gelungenen Stellenausschreibung heute auch eine starke Employer Branding Kampagne. So stimmt wirklich alles: Der Talent-Fit, das Arbeitgeberimage und die Arbeitsbedingungen.

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Redaktion Hasepost

Dieser Artikel entstand innerhalb der Redaktion und ist deshalb keinem Redakteur direkt zuzuordnen. Sofern externes Material genutzt wurde (bspw. aus Pressemeldungen oder von Dritten), finden Sie eine Quellenangabe unterhalb des Artikels.

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