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Startseite Osnabrück„Große Chance für die innerstädtische Entwicklung“: Grüne/SPD/Volt streben Ankauf des alten Industrieareals an der Klosterstraße an
Osnabrück

„Große Chance für die innerstädtische Entwicklung“: Grüne/SPD/Volt streben Ankauf des alten Industrieareals an der Klosterstraße an

von PM 12. November 2021
von PM 12. November 2021
Grüne/SPD/Volt wollen Ankauf des alten Industrieareals an der Klosterstraße, v.l.: Christoph Kühn (Volt), Susanne Hambürger dos Reis (SPD) und Volker Bajus (Grüne) bei der Festhaltung der Zusammenarbeit im Stadtrat
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Grüne/SPD/Volt wollen Ankauf des alten Industrieareals an der Klosterstraße, v.l.: Christoph Kühn (Volt), Susanne Hambürger dos Reis (SPD) und Volker Bajus (Grüne) bei der Festhaltung der Zusammenarbeit im Stadtrat

Mit einer neuen Ratsinitiative streben Grüne, SPD und Volt den Ankauf des Grundstücks an der Klosterstraße 27 an. Dafür wird die Mehrheitsgruppe auf der nächsten Ratssitzung einen Beschlussvorschlag machen und die Verwaltung mit dem Erwerb beauftragen.

„Mit der Klosterstraße 27 können wir in zentraler Lage eines der letzten ehemaligen Industrieareale der Stadt kaufen und so den Weg für eine zukunftsweisende Nutzung und Weiterentwicklung frei machen“, so die beiden Gruppensprecher, Susanne Hambürger dos Reis (SPD) und Volker Bajus (Grüne).

„Zweite Chance“ für die Stadt

Die Stadt hatte in Vorgesprächen zunächst versucht, Grundstück und Gebäude direkt zu erwerben. Jedoch hatte der Verkäufer das Paket zu einem vergleichbaren Preis, wie ihn die Stadt verhandelt hatte, an einen privaten Investor gegeben. „Nun ergibt sich für die Stadt kurzfristig und für einen knappen Zeitraum eine zweite Chance. Wir können über das einem Nachbarn zustehende Vorkaufsrecht die Fläche doch noch in städtisches Eigentum überführen. Es wäre fahrlässig, diese Chance nicht zu nutzen“, so Hambürger dos Reis.

Das rund 13.000 m² große Areal verfüge aufgrund seiner zentralen Lage über ein hohes wirtschaftliches und kulturelles Entwicklungspotenzial. Im Übergang von Zentrum und Gartlage/Schinkel habe es eine besondere Bedeutung für die städtebauliche Gestaltung. „Hier kann ein moderner Handwerker- und Kulturhof entstehen, wie wir ihn aus anderen Städten kennen. Der Erwerb durch die Stadt ist insbesondere im Hinblick auf eine nachhaltige Stadtentwicklung sinnvoll und soll neue Investitionen auslösen“, erklärt Bajus.

Dabei verweisen beide auf den Kauf des Ringlokschuppens am ehemaligen Güterbahnhof. 2013 haben SPD und Grüne den Kauf dieses wichtigen Geländes durch die Stadt forciert. Auch dieser sei über das Vorkaufsrecht an die Stadt gegangen – gegen den Widerstand der CDU. Jetzt entstünde dort ein zukunftsweisender Campus für Künstliche Intelligenz und der Ringlokschuppen ist die Keimzelle der Entwicklung im gesamten Lok-Viertel.

Nachhaltiger Kultur- und Wirtschaftsstandort soll entwickelt werden

Ziel an der Klosterstraße sei es, einen nachhaltigen Kultur- und Wirtschaftsstandort auf historischem Gelände am Rande des Stadtzentrums zu entwickeln. „Wir sind davon überzeugt, dass damit ein innerstädtisches Gelände eine Aufwertung erfährt und für ein besonderes Flair in der vorderen Gartlage sorgen kann, das auch auf das Quartier insgesamt ausstrahlt. Durch den Kauf bekommen wir die Möglichkeit, nach den besten Konzepten zu suchen und diese umzusetzen“, erläutert die SPD-Fraktionsvorsitzende..

Laut Hambürger dos Reis und Bajus hätten einige gewerbliche Anbieter und auch soziale Einrichtungen bereits ihr Interesse angemeldet, sich am Standort anzusiedeln. Im Gespräch sei ein bunter Mix wie beispielsweise Digital-Start-Ups, Kaffeerösterei, Hausbrauerei mit Gastronomieanschluss u.Ä. Nach Vorstellung von Grünen/SPD/Volt sollten diese ebenso in den Entwicklungsprozess eingebunden werden, wie die dort ansässigen Bestandsmieter, zu denen auch die Genossenschaft K27 gehört. „Hier soll ein urbaner Ort entstehen, an dem Kreativität und Handwerk, Manufaktur und Digitalisierung, Erfahrung und Start-up zusammenkommen, um neue Geschäftsmodelle auszuprobieren oder alte wiederzubeleben. Dabei können auch ganz neue Formen gemeinwohlorientierten Wirtschaftens entstehen“, zeigen sich Bajus und Hambürger dos Reis zuversichtlich.

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