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Mütter, die früher unter einer „Essstörung“ litten, für Studie der Uni Osnabrück gesucht

von Hasepost 28. Januar 2019
von Hasepost 28. Januar 2019
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Essstörungen gehören zu den schwerwiegendsten Erkrankungen im Kindes-, Jugend- und jungen Erwachsenenalter.
Um zur Entwicklung von wirksamen Therapieverfahren zur Behandlung von Essstörungen beizutragen, sucht das Fachgebiet Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität Osnabrück derzeit Mütter, die aktuell oder in der Vergangenheit an einer Essstörung leiden oder litten, sowie ihre Töchter im Alter von 13 bis 18 Jahren für die Teilnahme an einer Studie.

Ziel ist die Entwicklung einer Therapie

Essstörungen gehören zu den schwerwiegendsten Erkrankungen im Kindes-, Jugend- und jungen Erwachsenenalter.

Um zur Entwicklung von wirksamen Therapieverfahren zur Behandlung von Essstörungen beizutragen, sucht das Fachgebiet Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität Osnabrück derzeit Mütter, die aktuell oder in der Vergangenheit an einer Essstörung leiden oder litten, sowie ihre Töchter im Alter von 13 bis 18 Jahren für die Teilnahme an einer Studie.

Wahrnehmung des eigenen Körpers wird untersucht

In dem Projekt wird die Wahrnehmung des eigenen Körpers zwischen Müttern und Töchtern verglichen. Ziel der Studie ist es, ein Verständnis der Körperwahrnehmung bei Müttern mit aktueller oder vergangener Essstörung und ihren Töchtern zu gewinnen sowie zur Weiterentwicklung angemessener therapeutischer Maßnahmen beizutragen. Teilnehmen können Mütter mit einer aktuellen oder vergangenen Essstörung mit ihren Töchtern im Alter von 13 bis 18 Jahren, die bestimmte Einschlusskriterien erfüllen (beispielsweise keine aktuelle Selbstverletzung oder Suizidalität). Die Studie wird geleitet von Prof. Dr. Silja Vocks gemeinsam mit ihrer Doktorandin Hannah Quittkat (M. Sc.).

Die Teilnahme an der Studie umfasst das Ausfüllen von Fragebögen von zu Hause aus sowie einen einmaligen Termin an der Universität Osnabrück. Für die Teilnahme erhält jedes Mutter-Tochter-Paar eine Aufwandsentschädigung von 60 Euro.

Interessenten können sich bei Hannah Quittkat telefonisch unter (0541) 969 6280 oder per E-Mail hquittkat@uni-osnabrueck.de melden.

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