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Startseite HochschulenJunge Union Osnabrück fordert Konsequenzen nach Ersti-Beutel-Skandal
HochschulenOsnabrück

Junge Union Osnabrück fordert Konsequenzen nach Ersti-Beutel-Skandal

von Hasepost 26. Oktober 2018
von Hasepost 26. Oktober 2018
Ersti-Beutel, Screenshot: Facebook
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Während der Uni-AStA schweigt und eine entsprechende Bitte um Stellungnahme bislang unbeantwortet blieb, fordert die Junge Union Osnabrück Konsequenzen aus der Verteilung von mit einer antideutschen Parole bedruckten „Ersti-Beutels“ bei der Willkommensveranstaltung für Erstsemester-Studenten (aka „Erstis“).

Der AStA der Universität Osnabrück hat zum Beginn der Erstsemesterwoche Beutel mit der Aufschrift „Für Deutschland keinen Finger krumm – 20 Semester Minimum“, verteilt. „Solche Beutel und die dazugehörigen Flyer sind sicher nicht im Interesse der allgemeinen Studierendenschaft und dennoch mussten alle Studenten diesen Quatsch bezahlen“, so die Junge Union Osnabrück in einer Pressemitteilung, die kurz nach einer Erklärung der Liberalen Hochschulgruppe folgte (HASEPOST berichtete).

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AStA repräsentiert nicht mehr die Studierenden

„Wer mit antideutschen Slogans bei einer Ersti-Woche wirbt, der hat an einer deutschen Hochschule keinerlei Berechtigung mehr, sich als ausführendes Organ der Studentenschaft präsentieren zu dürfen. Der AStA wird aus Mitteln der Semesterbeiträge durch die Studierenden finanziert. Die antideutsche und linksextreme Propaganda ist sicher nicht im Interesse der Mehrheit der Studenten. Die Verantwortlichen des AStA sollten sich dringend hinterfragen, ob dieses Gremium noch der Studierendenschaft oder nur noch einer Politik für eine politisch motivierte Radikale dient“, so Christopher Peiler, Vorsitzender der Jungen Union Osnabrück-Stadt.

Verantwortliche sollen Kosten für Ersti-Beutel selber zahlen

Die Junge Union fordert die Verantwortlichen des AStA auf, die Rechnungen für diese Beutel und Flyer aus ihrer Aufwandsentschädigung vollständig zurückzahlen. Denn auf Kosten aller wird auf diese Weise eine Politik für wenige Radikale finanziert. „Genauso ein Verhalten bestärkt uns immer wieder darin, dass der AStA nur noch ein kostenverursachendes politisches Relikt ist und wenn er nicht verantwortungsvoll arbeitet, abgeschafft werden sollte“, so Peiler abschließend.

 

Titelfoto: Screenshot Facebook, AStA Universität Osnabrück

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