HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Gute Nachricht des Tages: Boker Schützen spenden 8.450...
Trojanisches Pferd als Blickfang: Pläne für Çanakkale-Park im...
Ärger um Baumfällungen im Osnabrücker Schutzgebiet – Grüne...
Radverkehr-Streit eskaliert: BOB wirft CDU Ideenklau bei Iburger...
So soll die Immobilien- und Energiemesse der Sparkasse...
VfL Osnabrück schnappt sich Meppen-Star! Wensing wird erster...
Trotz Worst-Case-Wetter: Radsportcommunity in Osnabrück setzt ein starkes...
Neues Modellprojekt: Internationale Fachkräfte für die Region Osnabrück
Polizei Osnabrück zieht positive Bilanz für Videoüberwachung und...
Radentscheid Osnabrück lehnt CDU-Vorschlag für Iburger Straße ab
  • Impressum
  • Datenschutz
  • ✨ KI-Leitlinie
  • 🚫 Werbefrei
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Verena Bentele

VdK-Chefin fordert Abschaffung Ehegattensplitting und Vermögenssteuer-Reform

von Hasepost Redaktion 10. April 2026

Die Präsidentin des Sozialverbands VdK, Verena Bentele, bezeichnet die im Raum stehende Abschaffung des Ehegattensplittings als „überfällig“ und fordert ein neues Besteuerungsmodell für Familien. Zugleich warnt sie vor einer Abschaffung der kostenlosen Mitversicherung von Ehegatten in der gesetzlichen Krankenversicherung und kritisiert eine mögliche Erhöhung der Mehrwertsteuer als „extrem unsozial“.

Kritik am Ehegattensplitting

Die Präsidentin des Sozialverbands VdK, Verena Bentele, hat die im Raum stehende Abschaffung des Ehegattensplittings als „überfällig“ bezeichnet. „Es begünstigt Ehepaare mit großen Einkommensunterschieden“, sagte sie den Zeitungen der „Mediengruppe Bayern“ (Freitagausgaben). „Das verhindert die Gleichstellung am Arbeitsmarkt und erschwert die finanziell eigenständige Absicherung von Frauen“, so Bentele weiter.
Der VdK fordere, „dass sich die Förderung von Familien mit Kindern an der Übernahme von familiärer Verantwortung festmacht und nicht am formalen Status der Ehe“, sagte die Verbandspräsidentin der „Mediengruppe Bayern“. „Daher sollte das Splitting durch ein Besteuerungsmodell für Familien ersetzt werden, das keinen negativen Einfluss auf die Erwerbstätigkeit von Frauen hat.“

Familienversicherung soll erhalten bleiben

Eine Abschaffung der kostenlosen Mitversicherung von Ehegatten bei Krankenkassen hält Bentele hingegen für falsch. „Auch wenn mit Zusatz-Anreizen für die Erwerbstätigkeit der meist mitversicherten Ehefrauen argumentiert wird, ist die Familienversicherung ein Kernelement der gesetzlichen Krankenversicherung und muss vor allem für Familien mit kleinen und mittleren Einkommen unangetastet bleiben“, erklärte sie gegenüber der „Mediengruppe Bayern“. „Eine Abschaffung wäre für diese eine Beitragserhöhung.“

Warnung vor Mehrwertsteuererhöhung

Als „extrem unsozial“ bezeichnete Bentele eine mögliche Erhöhung der Mehrwertsteuer. „Vor allem Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen, die nicht in Aktien, sondern in den täglichen Bedarf investieren, würden stärker belastet.“ Die Mehrwertsteuererhöhung sei „der einfachste Weg für eine Regierung, die tiefgreifende Reformen scheut und wichtige Einnahmequellen ungenutzt lässt“, so die VdK-Präsidentin in den Zeitungen der „Mediengruppe Bayern“. „Ich schlage vor, nicht den einfachsten Weg zu gehen, sondern den gerechtesten. Das würde bedeuten, sich endlich an eine gerechtere Besteuerung von Erbschaften und Vermögen heranzutrauen.“

✨ mit KI bearbeitet

10. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Gasspeicher (Archiv)

Wirtschaftsweiser fordert EU-Einkaufskartell gegen explodierende Gaspreise

von Hasepost Redaktion 10. April 2026

Angesichts stark gestiegener Beschaffungspreise für Erdgas drängt der neue Wirtschaftsweise Gabriel Felbermayr auf ein koordiniertes Vorgehen Europas bei der Gasbeschaffung. Noch vor dem Sommer sollten europäische und asiatische Staaten ihre Marktmacht bündeln, um die Gasspeicher zu akzeptablen Preisen füllen zu können, mahnt der Ökonom. Hintergrund sind stark gestiegene Gaspreise infolge des Iran-Krieges und der Lage in der Straße von Hormus.

Forderung nach europäischem Einkaufskartell

Der neue Wirtschaftsweise Gabriel Felbermayr warnt angesichts der aktuellen Marktlage vor einem unkoordinierten Wettbewerb um verfügbare Gasmengen. „Wir brauchen eine europäische Lösung, eine Art Einkaufskartell der EU-Staaten, am besten ergänzt durch asiatische Länder“, sagte der Ökonom den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgabe). Ohne eine gemeinsame Strategie drohe, dass sich Staaten bei der Gasbeschaffung gegenseitig überbieten.
Felbermayr rechnet bereits im Spätsommer mit einem verschärften Wettbewerb um Gas. „Spätestens im August beginnt das große Rennen aller Unternehmen und Länder um die verfügbaren Gasmengen“, sagte Felbermayr den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Das könnte die Preise weiter treiben und sich auch auf den Rechnungen der Verbraucher bemerkbar machen.“

Gaspreise steigen infolge des Iran-Krieges

Im Zuge des Iran-Krieges waren neben den Rohölpreisen auch die Gaspreise an den Weltmärkten in die Höhe geschossen. So wie beim Öl wird auch ein erheblicher Teil des weltweiten Handels mit Flüssig-Erdgas über die Schifffahrts-Straße von Hormus abgewickelt, die das Teheraner Mullah-Regime im Zuge der Kampfhandlungen weitgehend abgeriegelt hatte.

Wirtschaftsweiser mit Doppelrolle

Der Österreicher Felbermayr gehört seit März dem deutschen Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung („Wirtschaftsweise“) an. Er leitet zudem das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) in Wien.

✨ mit KI bearbeitet

10. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Lars Klingbeil

Wirtschaftsweiser lobt Klingbeils Reformkurs und Mehrarbeit-Forderung

von Hasepost Redaktion 10. April 2026

Der neue Wirtschaftsweise Gabriel Felbermayr sieht in den Reformvorschlägen von Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) einen radikalen, aber grundsätzlichen Ansatz, um den Wohlstand in Deutschland zu sichern. Klingbeil hatte Ende März bei der Bertelsmann-Stiftung eine Reform-Agenda vorgestellt, die unter anderem auf mehr Arbeitszeit und veränderte steuerliche Anreize abzielt.

Felbermayr lobt „radikale“ Reformbereitschaft

Der neue Wirtschaftsweise Gabriel Felbermayr hat Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) für dessen Reform-Ideen gelobt. „Dass ein SPD-Vizekanzler sagt, um den Wohlstand zu halten, werden wir alle mehr arbeiten müssen, halte ich schon für ziemlich radikal, aber im ursprünglichen Sinne“, sagte Felbermayr den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben). „Er will an die Wurzel der Probleme gehen“, so Felbermayr laut Funke-Mediengruppe weiter.
SPD-Chef und Finanzminister Klingbeil hatte Ende März in einer viel beachteten Rede bei der Bertelsmann-Stiftung eine Reform-Agenda für Deutschland präsentiert. Felbermayr betonte gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, noch müsse im Detail ausgearbeitet werden, wie die Pläne umgesetzt werden können.

Arbeitsanreize und Ehegattensplitting im Fokus

Nach den Worten von Felbermayr geht es bei den Vorhaben insbesondere um Veränderungen bei Arbeitsanreizen und im Steuerrecht. „Es geht etwa darum, Anreize für Teilzeit zu reduzieren und das Ehegattensplitting so zu reformieren, dass der vom Grundgesetz garantierte Schutz von Ehe und Familie gewahrt bleibt“, unterstrich Felbermayr in den Funke-Zeitungen.

Mögliche Schnittmengen mit der Union

Der Wirtschaftsweise verwies zugleich auf mögliche politische Anknüpfungspunkte der Reformideen. „Der Unionsfraktion dürften viele Ansätze Klingbeils gefallen. Das eröffnet Kompromissmöglichkeiten, die noch vor einigen Wochen undenkbar erschienen“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
Felbermayr, der das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) leitet, gehört seit März dem deutschen Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung an. Das Gremium ist auch bekannt als Rat der „Wirtschaftsweisen“.

✨ mit KI bearbeitet

10. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Neues Stadtmarketing Georgsmarienhütte

Stadtmarketing Georgsmarienhütte startet neu als GmbH

von Heiko Pohlmann 10. April 2026

Nach 22 Jahren als Verein ist Schluss: Das Stadtmarketing Georgsmarienhütte hat sich zur GmbH gewandelt und bezieht neue Räume an der Oeseder Straße 77. Mit neuem Logo, frischem Design und erweiterten Aufgaben startet die Organisation in eine moderne Zukunft!

Vom Verein zur GmbH – Der große Wandel ist vollzogen

Nach knapp 22 Jahren als Verein firmiert das Stadtmarketing nun als GmbH. Die Stadt Georgsmarienhütte ist alleinige Gesellschafterin und hat damit die Weichen für eine zukunftssichere Struktur gestellt.

„Auf den ersten Blick hat sich für Außenstehende nicht viel geändert“, erklärt Geschäftsführer Olaf Bick, der auch bei der neuen GmbH das Ruder in der Hand behält. „Unsere beliebten Veranstaltungen wie GMHütte on Ice, das Stadtfest oder das Autokino wird es weiter in gewohnter Form geben.“ Auch der StadtGutschein bleibt unverändert bestehen.

Mehr Aufgaben, mehr Verantwortung – Stadtmarketing wächst

Doch hinter den Kulissen tut sich einiges: Das Stadtmarketing übernimmt künftig zusätzliche Aufgaben von der Stadt. Dazu gehören die Durchführung des Kasinoparkfestes und des Hüttensonntags sowie das Erstellen von städtischen Plakaten, Flyern und Broschüren. „Für beide Aufgabenbereiche sind wir gerade auf der Suche nach personeller Verstärkung“, so Bick.

Der Grund für den Formwechsel lag in den wachsenden Anforderungen: Eine Organisationsuntersuchung hatte deutlich gemacht, dass ohne Neustrukturierung das Stadtmarketing nicht zukunftsfest zu machen war. Haftungsfragen und die nicht mehr verlässlich leistbare ehrenamtliche Vorstandsarbeit gaben den Ausschlag für die GmbH-Gründung.

Neuer Look, neue Website – Orange bleibt Trumpf

Optisch hat sich die GmbH einen modernen Anstrich verpasst: „An unserem Stadtmarketing-Orange haben wir natürlich nicht gerüttelt“, schmunzelt Bick. „Aber wir haben unserem Corporate-Design mitsamt Logo einen neuen modernen Look verpasst.“ Dieser zeigt sich auch auf der brandneuen Internetseite unter www.stadtmarketing-gmhuette.de, die mit großen plakativen Bildern die Vielfalt der Stadt präsentiert.

Die neue Stadtmarketing Georgsmarienhütte GmbH ist ab sofort unter der Telefonnummer 05401/8366680 erreichbar. Auch die „GMHütte“-Merchandising-Linie wird künftig zentral von der GmbH betreut und weiterentwickelt – ein weiterer Baustein für die professionelle Vermarktung der Stadt am Teutoburger Wald.

✨ mit KI bearbeitet

10. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
9-Euro-Ticket (Archiv)

Linke fordert umfassendes Entlastungspaket gegen hohe Energiepreise

von Hasepost Redaktion 10. April 2026

Angesichts weiterhin hoher Sprit- und Energiepreise wächst der Druck auf die Bundesregierung, zusätzliche Entlastungsmaßnahmen auf den Weg zu bringen. Die Linke und der Sozialverband Deutschland (SoVD) verlangen ein umfassendes Paket staatlicher Hilfen und verweisen auf die Belastungen durch hohe Inflation, steigende Mieten und Energiekosten. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) stellte in Aussicht, dass die Regierung bei anhaltend hohen Preisen handeln werde, betonte aber fehlende Einigkeit über mögliche Maßnahmen.

Linke fordert umfassendes Entlastungspaket

Linken-Chefin Ines Schwerdtner forderte die Bundesregierung in der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe) dazu auf, ein umfassendes „Entlastungspaket“ zu beschließen. „Wenn Merz es ernst meint, muss er jetzt liefern: Preise wirksam deckeln, Krisengewinne der Energiekonzerne konsequent abschöpfen und mit 150-Euro-Energiekrisengeld und 9-Euro-Ticket sofort für spürbare Entlastung im Alltag sorgen“, sagte Schwerdtner der „Rheinischen Post“.
Eine höhere Pendlerpauschale und niedrigere Strompreise allein reichten nach ihren Worten nicht aus. „Wenn gleichzeitig die Preise für Energie und Lebensmittel weiter durch die Decke gehen“, fügte Schwerdtner der „Rheinischen Post“ hinzu.

Sozialverband verlangt Entlastung und Prüfung einer Übergewinnsteuer

Auch der Sozialverband Deutschland (SoVD) drängt auf staatliche Unterstützung. „Die Menschen müssen bei hoher Inflation, weiter steigenden Mieten und nun auch noch explodierenden Energiekosten endlich entlastet werden“, sagte die SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier. Gleichzeitig dürfe es nicht sein, dass einzelne Unternehmen von der Krise profitieren und die Bürger „die Zeche zahlen“, so Engelmeier laut SoVD.
„Deshalb muss auch endlich die Einführung einer Übergewinnsteuer geprüft werden“, forderte Engelmeier.

Bundesregierung uneins über Entlastungsmaßnahmen

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte am Donnerstag erklärt, dass es in der Bundesregierung zu möglichen Entlastungsmaßnahmen noch keine Einigkeit gebe. Sollten die Preise trotz der aktuellen Entspannungssignale weiter und dauerhaft deutlich steigen, werde die Regierung handeln, sagte Merz.

✨ mit KI bearbeitet

10. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Tankstelle (Archiv)

SPD-Ministerpräsidentinnen fordern Preisdeckel für Sprit und Lebensmittel

von Hasepost Redaktion 10. April 2026

Vor dem geplanten Krisentreffen von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) mit Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften wächst der Druck auf die Bundesregierung, angesichts steigender Preise an Tankstellen und in Supermärkten stärker einzugreifen. Die Ministerpräsidentinnen Anke Rehlinger (SPD) und Manuela Schwesig (SPD) dringen auf staatliche Eingriffe in den Markt und einen koordinierten Krisenmodus der Regierung.

Rehlinger fordert Preisobergrenzen und Übergewinnsteuer

Die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) verlangte staatliche Obergrenzen für den Benzinpreis und eine Absenkung der Mehrwertsteuer. Die Bundesregierung müsse angesichts der Preisanstiege an Tankstellen und in Supermärkten „konkrete weitere Maßnahmen auf den Weg bringen“, sagte Rehlinger, die auch Vize-Chefin der SPD ist, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgabe).
„Deutschland sollte staatliche Preisobergrenzen für Sprit festlegen wie Luxemburg. Wir sollten mit einer Übergewinnsteuer unmoralische Krisengewinne der Konzerne abschöpfen und damit Entlastungen für die Menschen im Land finanzieren“, sagte die Ministerpräsidentin dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Und wir sollten Lebensmittel durch eine gezielte Senkung der Mehrwertsteuer günstiger machen.“
Da Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) bisher keine Bereitschaft zeige, weitere Schritte zu gehen, sei es gut, dass Klingbeil nun Arbeitgeber und Gewerkschaften eingeladen habe, sagte Rehlinger dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Schwesig dringt auf Krisenmodus der Bundesregierung

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) forderte die Bundesregierung angesichts der wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs zu einem entschlosseneren Handeln auf. „Die ganze Regierung muss jetzt in den Krisenmodus schalten“, sagte Schwesig den Zeitungen. Nötig sei dafür auch ein regelmäßiger Austausch mit den Energieministern, Innenministern und den Ministerpräsidenten der Länder.

Geplanter Energiepreis-Gipfel

Der Energiepreis-Gipfel ist für Freitag geplant.

✨ mit KI bearbeitet

10. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Ersatzhaltestelle (Archiv)

Hohe Spritpreise treiben mehr Fahrgäste in Busse und Bahnen

von Hasepost Redaktion 10. April 2026

Die gestiegenen Spritpreise in Deutschland führen nach Angaben der Branche zu deutlich mehr Fahrgästen im öffentlichen Personennahverkehr. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) sieht eine erhöhte Nachfrage nach ÖPNV-Tickets, warnt jedoch vor fehlenden finanziellen Spielräumen für ein größeres Angebot.

Mehr Fahrgäste in Bussen und Bahnen

Die hohen Spritpreise in Deutschland führen offenbar zu deutlich mehr Fahrgästen in Bussen und Bahnen. Man gehe davon aus, „dass die Nachfrage nach ÖPNV-Tickets vor dem Hintergrund gestiegener Kraftstoffpreise für Pkw gestiegen ist“, sagte ein Sprecher des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe).

Verkehrsunternehmen beklagen knappe Budgets

„Bedauerlicherweise können die Verkehrsunternehmen darauf nicht mit einem angemessenen Angebotsaufwuchs reagieren aufgrund der knappen Budgets“, erklärte der Sprecher des VDV der „Rheinischen Post“.
Wichtig sei daher, dass der Bund den im Koalitionsvertrag vereinbarten ÖPNV-Modernisierungspakt nun auch entschlossen umsetze. So müsse beispielsweise das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz so geändert werden, „dass die Verkehrsunternehmen Planungssicherheit haben“, sagte der Sprecher der „Rheinischen Post“.

✨ mit KI bearbeitet

10. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Straßenverkehr (Archiv)

Ökonom fordert höhere Pendlerpauschale statt staatlichem Spritpreisdeckel

von Hasepost Redaktion 10. April 2026

Der Ökonom Lars Feld fordert angesichts steigender Belastungen für Berufspendler eine Anhebung der Pendlerpauschale auf 45 Cent pro Kilometer. Eine solche Maßnahme sei aus seiner Sicht ökonomisch gut begründbar und ermögliche eine schnelle Entlastung der Arbeitnehmer, ohne in die Preisbildung einzugreifen.

Forderung nach höherer Pendlerpauschale

Der Ökonom Lars Feld hat sich für eine deutliche Anhebung der Pendlerpauschale ausgesprochen. „Das lässt sich aus ökonomischer Sicht mit dem Nettoprinzip gut begründen und greift nicht in die Preisbildung ein“, sagte Feld der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). „Man kann die Pendlerpauschale auf 45 Cent je Kilometer anheben.“
Der frühere Chef der Wirtschaftsweisen sieht in einer höheren Pendlerpauschale einen Weg zur schnellen Entlastung der Bürger. „Die Bürger könnten die Entlastung schon im laufenden Jahr spüren, wenn sie sich diese auf der Lohnsteuerkarte eintragen ließen“, erklärte Feld der „Rheinischen Post“.

Rechenbeispiel zu Entlastung und Einnahmeausfällen

Nach einer von Feld genannten Daumenregel würde eine Anhebung der Pendlerpauschale um einen Cent pro Kilometer die Arbeitnehmer um rund 230 Millionen Euro entlasten. „Damit würden wir insgesamt bei Einnahmeausfällen für den Staat von rund 1,6 Milliarden Euro landen“, sagte er der „Rheinischen Post“.

Debatte um Alternativen wie Spritpreisdeckel

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) regt ebenfalls eine Erhöhung der Pendlerpauschale an. Dagegen lehnt Feld einen Spritpreisdeckel, wie ihn die SPD fordert, ab. „Ein Preisdeckel und ein Tankrabatt verzerren die Preise, die den Menschen signalisieren: Öl und Sprit werden knapper. Wir müssen die Preissignale wirken lassen, damit die Nachfrage sinkt und sich an das sinkende Angebot anpasst“, sagte er der „Rheinischen Post“. „Zudem haben Preisdeckel und Tankrabatt den Nachteil, dass sie für alle gelten – und es daher zu teuren Mitnahmeeffekten kommt.“
Der Freiburger Ökonom war von 2011 bis 2021 Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland („Wirtschaftsweise“). Er beriet zudem Finanzminister Christian Lindner (FDP).

✨ mit KI bearbeitet

10. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Medizinisches Personal

Pflegegehälter steigen deutlich, Niedriglohnanteil sinkt spürbar

von Hasepost Redaktion 10. April 2026

Die Löhne von Beschäftigten in Pflegeberufen sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Zugleich ist der Anteil der Beschäftigten im Niedriglohnbereich zurückgegangen. Das geht aus Antworten des Bundesarbeitsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken hervor, über die die "Rheinische Post" in ihrer Freitagausgabe berichtet.

Deutliche Lohnzuwächse seit 2020

Nach den Angaben des Bundesarbeitsministeriums, auf die sich die „Rheinische Post“ beruft, betrug der Median-Bruttolohn für Vollzeitbeschäftigte in Pflegeberufen Ende 2024 mehr als 4.120 Euro. Das entspricht einem Plus von etwa sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr, als der mittlere Verdienst noch bei 3.870 Euro lag. Ende 2020 lag der Medianlohn in der Pflege demnach noch bei weniger als 3.400 Euro. Die Bundesregierung berief sich dabei auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit.

Weniger Pflegekräfte im Niedriglohnbereich

Zugleich ist die Anzahl der Pflege-Beschäftigten im Niedriglohnbereich deutlich gesunken. Ende 2024 verdienten noch 7,1 Prozent der Vollzeitbeschäftigten ein Gehalt im unteren Entgeltbereich. Zum Vergleich: Ende 2022 lagen 10,0 Prozent unter der Niedriglohn-Schwelle, Ende 2020 sogar 14,7 Prozent. Der untere Entgeltbereich umfasst sozialversicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigte, die weniger als zwei Drittel des Medianentgelts verdienen. Während Fachkräfte zuletzt fast 4.300 Euro pro Monat verdienten, bekamen Helfer nur gut 3.200 Euro.

Kritik an Situation der Pflegehelfer und mehr Beschäftigte

Die Linken-Bundestagsabgeordnete Julia-Christina Stange, Obfrau im Gesundheitsausschuss, kritisierte, dass Helfer in der Pflege „als billige, flexible Reserve eingesetzt“ würden.
Insgesamt ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Pflegeberufen in den vergangenen Jahren gestiegen. Mitte des vergangenen Jahres zählte die Bundesagentur für Arbeit mehr als 1,76 Millionen Beschäftigte in der Branche. Das waren mehr als 2024 mit gut 1,72 Millionen und 2020 mit knapp 1,63 Millionen Beschäftigten.

✨ mit KI bearbeitet

10. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Martin Schulz

Martin Schulz erwartet historische Wahlniederlage für Viktor Orbán

von Hasepost Redaktion 10. April 2026

Der frühere Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz (SPD), erwartet bei der Wahl in Ungarn am Sonntag eine Niederlage von Ministerpräsident Viktor Orban. Aus seiner Sicht wäre dies eine „enorme Zäsur“ für Europa, insbesondere mit Blick auf Blockaden Ungarns in der EU-Politik. Zugleich warnt Schulz davor, im Falle eines Machtwechsels in Budapest übertriebene Hoffnungen auf eine grundlegende Neuausrichtung in allen Politikfeldern zu setzen.

Schulz: „Viktor Orbans Zeit geht zu Ende“

Martin Schulz (SPD), früherer Präsident des Europäischen Parlaments und Ex-SPD-Chef, rechnet mit einer Abwahl Orbans. „Viktor Orbans Zeit geht zu Ende“, sagte Schulz dem Podcast „5-Minuten-Talk“ des „Stern“. „Man spürt es an der Atmosphäre, die von ihm selbst ausgeht. Er glaubt nicht mehr an seinen Sieg“, so Schulz weiter im „5-Minuten-Talk“ des „Stern“.
Für Europa wäre eine Niederlage Orbans nach Einschätzung von Schulz ein Einschnitt. „Für die EU würde das bedeuten, dass die Blockade, die Ungarn geschickt mit dem Veto insbesondere in der Ukrainefrage aber auch in der Energiefrage an den Tag legt, zu Ende gehen würde“, sagte der Ex-SPD-Chef im Podcast „5-Minuten-Talk“ des „Stern“.

Kritik an „Trumpismus“ und autoritären Tendenzen

Schulz ordnet Orban politisch in Nähe zu Entwicklungen in den USA ein. „Und der Trumpismus, für den Orbán ein Repräsentant ist, also das autoritäre Aushöhlen der Institutionen demokratischer Staaten von innen, würde eine Niederlage erleiden. Man kann auch autoritäre Regime durch Wahlen besiegen“, erklärte Schulz im „5-Minuten-Talk“ des „Stern“. „Darin liegt die große Chance“, fügte er hinzu.

Erwartungen an Herausforderer Peter Magyar

Zugleich mahnt Schulz zur Vorsicht im Blick auf Orbans Herausforderer Peter Magyar. Der ehemalige EU-Parlamentspräsident warnte die Europäer davor, zu glauben, Magyar würde auf allen Feldern europafreundliche Politik machen. „Er wird versuchen, die Blockadehaltung aufzugeben – ohne in entscheidenden Fragen der europäischen Politik, Migration zum Beispiel, einen anderen Weg zu gehen. Aber er wird Kompromisse suchen, im Gegensatz zu der Kompromisslosigkeit von Orban“, sagte Schulz im Podcast „5-Minuten-Talk“ des „Stern“.
Für den Fall, dass Orban entgegen den Erwartungen die Wahl doch gewinnt, stellte Schulz eine Verschärfung der Spannungen zwischen Budapest und der EU in Aussicht. „Wenn er am Sonntag gewinnt, dann fühlt er sich natürlich ermutigt, seinen Kurs eher noch zu verschärfen“, so Schulz im „5-Minuten-Talk“ des „Stern“.

✨ mit KI bearbeitet

10. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
neuere Artikel
ältere Artikel
  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3
Tanken