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Startseite Deutschland & die Welt73 Prozent besorgt über rechtsextreme Vorfälle an Schulen
Deutschland & die Welt

73 Prozent besorgt über rechtsextreme Vorfälle an Schulen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. Oktober 2025
Klassenzimmer / Foto: dts
21

Eine Mehrheit der Deutschen sorgt sich über zunehmende rechtsextreme Vorfälle an Schulen. Das geht aus einer Forsa-Umfrage im Auftrag von „Stern“ und RTL hervor. Demnach machen sich 73 Prozent der Bundesbürger große oder sehr große Sorgen. Unter den Anhängern fast aller Parteien liegt der Wert teils weit über 80 Prozent, während unter AfD-Anhängern mehr als die Hälfte weniger große oder gar keine Sorgen äußert.

Mehrheit sieht wachsende Sorge, deutliche Unterschiede nach Parteipräferenz

Nach der Forsa-Umfrage im Auftrag von „Stern“ und RTL sind 73 Prozent der Befragten angesichts der Zunahme rechtsextremer Vorfälle an Schulen besorgt. Unter den Anhängern fast aller Parteien liegt der Anteil derjenigen mit großen oder sehr großen Sorgen teils weit über 80 Prozent. Nur unter AfD-Anhängern macht sich mehr als die Hälfte weniger große oder gar keine Sorgen.

Verständnis von Neutralität im Unterricht

In den Ergebnissen zeigt sich auch eine Kluft beim Verständnis von neutralem Verhalten von Lehrkräften. Nur neun Prozent der Bundesbürger verstehen darunter, dass sich Lehrkräfte politisch überhaupt nicht äußern, nicht einmal in Reaktion auf verfassungsfeindliche Positionen von Schülern. Unter den Anhängern der AfD liegt dieser Anteil bei 24 Prozent.

AfD-Forderungen und gesetzliche Vorgaben

Unter dem Slogan „Neutrale Schulen“ fordert die AfD seit Jahren strikte politische Neutralität von Lehrkräften. Die Partei beruft sich dabei unter anderem auf das staatliche Neutralitätsgebot, unterschlägt jedoch häufig dessen Grenzen: Beamte dürfen zwar keiner bestimmten Partei dienen, müssen aber für den Erhalt der freiheitlich-demokratischen Grundordnung eintreten – und die Landesschulgesetze verpflichten Lehrkräfte zur Vermittlung und Verteidigung demokratischer Grundwerte.

Diese gesetzliche Verpflichtung halten nur fünf Prozent der Befragten für nicht richtig. Unter den Anhängern der AfD liegt der Anteil signifikant höher. Mit 14 Prozent halten es fast dreimal so viele Befragte für nicht richtig, dass Lehrkräfte sich im Unterricht für demokratische Grundwerte einsetzen müssen. Zwölf Prozent machten dazu keine Angabe.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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