HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Landkreis Osnabrück: Hier stehen die Blitzer vom 2....
Fast 4.900 Helfer beim Stadtputztag 2026: Osnabrück gemeinsam...
Das sind die neuen Öffnungszeiten der AWIGO-Grünplätze im...
Projektmesse der Hochschule Osnabrück zeigt studentische Ideen für...
Durch Wärmebildkameras: Intelligente Ampeltechnik sorgt für besseren Verkehrsfluss...
Iran-Konflikt: Wo man in Osnabrück noch billig tanken...
Sperrung ab dem 3. März: Bauarbeiten in Ortsdurchfahrt...
Bischof und Generalvikar nehmen an Solidaritätswache teil
Warum sich mehr als 350 pädagogische Kräfte aus...
Neue barrierefreie Haltestelle in Ohrbeck
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die Welt5G und WLAN: Kein erhöhtes Elektrosmog-Risiko festgestellt
Deutschland & die Welt

5G und WLAN: Kein erhöhtes Elektrosmog-Risiko festgestellt

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. Februar 2025
Handy-Sendemast (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
19

**Schnellere Mobilfunk- und WLAN-Netze führen nicht automatisch zu mehr Elektrosmog. Die Präsidentin des Bundesamts für Strahlenschutz, Inge Paulini, erklärt, dass es keine signifikanten Unterschiede im Strahlenschutz zwischen den Mobilfunkstandards 5G, 3G und 4G gibt. Untersuchungen haben bisher keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch elektromagnetische Strahlung nachgewiesen, solange die geltenden Grenzwerte eingehalten werden.**

Keine Unterschiede zwischen 5G und Vorgängern

Inge Paulini, die Präsidentin des Bundesamts für Strahlenschutz, stellte in einem Interview mit der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe) klar, dass es keinen für den Strahlenschutz relevanten Unterschied zwischen 5G und den Vorgängern 3G und 4G gibt. „Denn es werden vorrangig gleiche oder ähnliche Frequenzbänder benutzt“, erläuterte Paulini. „Daher ändert sich auch die Wirkung nicht.“

Keine erhöhten gesundheitlichen Risiken

Ein erhöhtes gesundheitliches Risiko durch Elektrosmog sieht Paulini nicht. „Wir forschen dazu schon seit Jahrzehnten und können sagen: Es gibt keine Nachweise für gesundheitliche Beeinträchtigungen durch elektromagnetische Strahlung, wenn die Grenzwerte eingehalten werden“, betonte sie. Die in Deutschland geltenden Grenzwerte werden üblicherweise deutlich unterschritten, was zusätzliche Sicherheit für die Bevölkerung bietet. Paulinis Aussagen beruhen auf jahrzehntelanger Forschung und liefern ein beruhigendes Bild bezüglich der gesundheitlichen Auswirkungen moderner Kommunikationsnetzwerke.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Städtebund fordert rasche Regierungsbildung nach Wahl
nächster Artikel
Weimar-Vergleiche irreführend: Historikerin warnt vor Vereinfachung

das könnte Sie auch interessieren

Umfrage: Deutsche verlieren Vertrauen in USA, setzen auf...

2. März 2026

RWE-Chef: Kleine Atomreaktoren aktuell wirtschaftlich nicht tragfähig

2. März 2026

Hisbollah greift Israel nach Tötung Khameneis mit Raketen...

2. März 2026

Eingefrorene russische Vermögen in Deutschland deutlich geschrumpft

2. März 2026

„Jessy Wellmer kritisiert Hundeverbot im NDR-Newsroom“

2. März 2026

EU-Staaten ignorieren weitgehend deutsche Dublin-Rücknahmeersuchen für Asylbewerber

2. März 2026

Länder skeptisch: Kaum Bereitschaft für neue Sekundärmigrationszentren

2. März 2026

Grüne fordern Brückenstrompreis: Neue Wirtschaftsstrategie für Deutschland

2. März 2026

Rentenexperte fordert: Beamte sollen in gesetzliche Rente zahlen

2. März 2026

SPD warnt vor neuer Flüchtlingswelle durch Nahost-Eskalation

2. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Umfrage: Deutsche verlieren Vertrauen in USA, setzen auf Europa

    2. März 2026
  • RWE-Chef: Kleine Atomreaktoren aktuell wirtschaftlich nicht tragfähig

    2. März 2026
  • Hisbollah greift Israel nach Tötung Khameneis mit Raketen an

    2. März 2026
  • Eingefrorene russische Vermögen in Deutschland deutlich geschrumpft

    2. März 2026
  • Landkreis Osnabrück: Hier stehen die Blitzer vom 2. bis 8. März 2026

    2. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3