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Startseite Deutschland & die Welt59 Tote bei Zusammenstößen in Bangladesch
Deutschland & die Welt

59 Tote bei Zusammenstößen in Bangladesch

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. August 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. August 2024
Scheich Hasina Wajed (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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In Bangladesch eskalieren Proteste gegen die Regierung weiter. Bei Zusammenstößen mit der Polizei sind mindestens 59 Menschen ums Leben gekommen, darunter auch 13 Polizisten. Die Mobil-Internetverbindung wurde in der Hauptstadt Dhaka gesperrt, um die Koordination der Proteste zu erschweren.

Proteste in Bangladesch fordern Todesopfer

Bei Auseinandersetzungen zwischen Protestlern und Polizei in Bangladesch sind mindestens 59 Menschen gestorben. Unter den Todesopfern befinden sich 13 Polizisten, die bei einem Angriff auf eine Polizeistation im Bezirk Sirajganj von über tausend Menschen getötet wurden. Zusätzliche Todesopfer und Verletzte wurden aus den Distrikten Bogra, Pabna und Rangpur im Norden des Landes berichtet.

Am Sonntag versammelten sich erneut zahlreiche Demonstranten in der Hauptstadt Dhaka. Um eine nächtliche Ausgangssperre durchzusetzen, setzte die Polizei Tränengas und Gummigeschosse ein. Dies führte zu Verletzungen bei rund 200 Menschen. Auf Bildern waren brennende Barrikaden zu sehen.

Die Regierung zeigt „Zurückhaltung“

Der Justizminister von Bangladesh, Anisul Huq, verteidigte das Vorgehen der Behörden gegenüber der BBC mit den Worten: „Wenn wir keine Zurückhaltung gezeigt hätten, hätte es ein Blutbad gegeben. Ich schätze, unsere Geduld hat Grenzen.“ In der Hoffnung, die Koordination der Proteste zu erschweren, wurde der Internetzugang für Mobilgeräte in Dhaka gesperrt.

Konflikt mit tieferen Ursachen

Die seit Wochen andauernden Proteste haben bisher bereits mehr als 200 Todesopfer gefordert, viele davon wurden von der Polizei erschossen. Rund 10.000 Menschen wurden festgenommen. Ursprünglich von Studenten organisiert, waren die Proteste zunächst gegen Quoten im öffentlichen Dienst gerichtet, die Veteranen des Unabhängigkeitskriegs von 1971 zugutekommen. Die Regierung hat diese Quote mittlerweile größtenteils abgeschafft. Jetzt fordern die Demonstranten jedoch Gerechtigkeit für die Getöteten und Verletzten sowie den Rücktritt der Premierministerin Hasina Wajed.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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