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Startseite Aktuell400 Menschen gedenken in Osnabrück der Opfer der NS-Euthanasie-Verbrechen
AktuellOsnabrück

400 Menschen gedenken in Osnabrück der Opfer der NS-Euthanasie-Verbrechen

von PM 28. Januar 2025
von PM 28. Januar 2025
Foto: Heilpädagogische Hilfe Osnabrück
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In der St. Marienkirche Osnabrück fand am Montag (27. Januar) der jährliche Gedenkgottesdienst für die Opfer der nationalsozialistischen Euthanasie-Verbrechen statt. Zur ökumenischen Feier luden die HHO, Caritas, AWO, der Evangelisch-Lutherische Kirchenkreis Osnabrück, die Hilfe für hörgeschädigte Menschen in Niedersachsen, der Osnabrücker Verein zur Hilfe für seelisch behinderte Menschen, AMEOS sowie die Lebenshilfe ein. Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst vom Matthäuschor Osnabrück unter der Leitung von Kai Lünnemann.

Rund 400 Menschen versammelten sich

Rund 400 Menschen versammelten sich, um gemeinsam der etwa 160.000 Opfer zu gedenken, die zwischen 1939 und 1945 im Rahmen des sogenannten Euthanasie-Programms ermordet wurden. Die Feier war geprägt von berührenden Momenten, die das unvorstellbare Leid der Opfer ins Bewusstsein riefen und zugleich eine klare Botschaft für Menschlichkeit und Inklusion setzten.

Gedenkgottesdienst 2025

Die Bänke der Marienkirche waren voll besetzt. / Foto: Heilpädagogische Hilfe Osnabrück

Besonders eindrucksvoll war das Symbol des Gedenkens: Während des Gottesdienstes wurden Kerzen entzündet, die das Leben, die Würde und die Einzigartigkeit jedes ermordeten Menschen symbolisieren sollten. Zudem wurden Bänder mit bunten Perlen verteilt, die für die Vielfalt und die Wichtigkeit der Akzeptanz von Unterschieden stehen.

Verantwortung übernehmen

„Gerade in einer Zeit, in der ausgrenzendes Denken und die Abwertung von Menschen in Teilen der Gesellschaft wieder an Raum gewinnen, ist es wichtiger denn je, ein Zeichen zu setzen“, so die Veranstalter. „Die Würde jedes Menschen ist unantastbar. Hass und Ausgrenzung haben in einer demokratischen und inklusiven Gesellschaft keinen Platz.“

Der Gedenkgottesdienst erinnerte nicht nur an das unvorstellbare Leid der Opfer, sondern mahnte dazu, in der heutigen Zeit aktiv Verantwortung zu übernehmen und für eine Gesellschaft einzutreten, in der Respekt, Vielfalt und Menschlichkeit zentrale Werte sind.

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