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Startseite Deutschland & die Welt195 Anträge auf Entschädigung für diskriminierte Bundeswehrangehörige eingegangen
Deutschland & die Welt

195 Anträge auf Entschädigung für diskriminierte Bundeswehrangehörige eingegangen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. Januar 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. Januar 2024
Foto: dts
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Seit Inkrafttreten des Gesetzes zur Rehabilitation und finanziellen Entschädigung von aus sexuellen Orientierungsgründen diskriminierten Bundeswehrangehörigen sind im Verteidigungsministerium 195 Anträge eingegangen. Der Bundesvorsitzende des Vereins Queer-BW, Sven Bähning, warnt jedoch vor einem raueren Klima gegenüber queeren Mitgliedern der Truppe und unterstreicht die Notwendigkeit weiterer Maßnahmen zur Förderung der Vielfalt in der Bundeswehr.

Update zu den Anträgen und der Umsetzung des Gesetzes

Eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums teilte dem „Tagesspiegel“ mit, dass von den eingegangenen Anträgen „80 Prozent positiv beschieden“ worden seien. Das Gesetz habe „großen Anklang gefunden“ und könne als Erfolg bewertet werden. „Viele Betroffene haben das Angebot einer Aussöhnung mit der Bundeswehr annehmen können.“

Die Meinung von Sven Bähning, Bundesvorsitzender des Vereins Queer-BW

Sven Bähning, Bundesvorsitzender des Vereins Queer-BW, sieht trotz der positiven Entwicklungen noch Raum für Verbesserungen. Er merkt an, dass es immer noch viele persönliche Klagen von schwulen, lesbischen oder transgeschlechtlichen Bundeswehrangehörigen gibt. Bähning sagt: „Im vergangenen Jahr hat unser Verein in einer niedrigen dreistelligen Zahl von Fällen geholfen.“

Das Klima für queere Menschen in der Bundeswehr

Bähning äußert sich auch besorgt über das Klima gegenüber queeren Menschen innerhalb der Bundeswehr. „Das Klima gegenüber queeren Menschen wird rauer, das kommt auch in der Bundeswehr als Spiegelbild der Gesellschaft an.“ Er hofft, dass das Beispiel des ehemaligen Fußball-Nationalspielers Thomas Hitzlsperger, der sich 2014 outete, auch in der Bundeswehr Schule macht.

Bähning stellt fest: „Die Bundeswehr hat aktuell etwa 200 Generale und Admirale – kein einziger ist als homo- oder bisexuell geoutet.“ Er schätzt die Wahrscheinlichkeit, dass alle Generale und Admirale heterosexuell seien, als unrealistisch gering ein. „Vielmehr glaube ich, dass niemand der oder die Erste sein möchte.“

Der Begriff „queer“ wird in diesem Kontext als Überbegriff für Menschen verwendet, die sich nicht als heterosexuell oder cisgeschlechtlich identifizieren.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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