Osnabrück & Landkreis · Veranstaltungen
Was ist am 07.10.2026 in Osnabrück und im Landkreis los? Diese Übersicht bündelt die gemeldeten Veranstaltungen mit Zeiten, Veranstaltungsorten und Eintrittsangaben.
Kultur, Konzerte und Bühne

Peter van Pels
Oper von Anno Schreier
- Ort
- Theater Osnabrück · Theater am Domhof, Domhof 10/11, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Keine Preisangabe
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Osnabrück 1937: Die Familie van Pels aus der Martinistraße beschließt, aufgrund der zunehmenden Repressalien gegen Juden, Deutschland gen Niederlande zu verlassen. Doch mit der deutschen Besatzung ab 1940 wird auch dort das Leben für jüdische Bürger lebensbedrohlich. Gemeinsam mit der Familie Frank beziehen sie das Versteck im Hinterhaus der Prinsengracht 263. Die Zeit dort wird für die Bewohner zur Zerreißprobe; der Wunsch nach Vertrauen und Liebe für die beiden heranwachsenden Kinder Anne und Peter überlebenswichtig. Sie verlieben sich ineinander.
Nach mehr als 2 Jahren wird das Versteck am 4. August 1944 von der Sicherheitspolizei gestürmt und die Bewohner nach Auschwitz deportiert. Während Annes Vater den Holocaust als einziger überlebt, stirbt Peter van Pels 1945 im Konzentrationslager Mauthausen, wenige Tage nach dessen Befreiung, mit 18 Jahren.
Am 8. November 2026 jährt sich sein Geburtstag zum hundertsten Mal. Anlass genug, um dem Sohn Osnabrücks und stillem Vertrauten Anne Franks im Namen hunderttausend anderer junger Menschen, die durch die Nationalsozialisten um ihr Leben gebracht wurden, zu erinnern. Der Komponist Anno Schreier hat zusammen mit seinem Librettisten Joscha Schaback im Auftrag des Theater Osnabrück eine Oper geschaffen, die Peters kurze und bewegende Lebensgeschichte erzählt und sich an ein Publikum ohne Altersgrenzen wendet.
Warum sollten wir uns in diesen Zeiten keinen Kuss geben?
Anne Frank, Tagebucheintrag 17. April 1944
Mehr zu Peter van Pels finden Sie auf der Website des Anne Frank house.

Motivation finden in Krisenzeiten
- Ort
- Volkshochschule der Stadt Osnabrück, Bergstraße 8, 49076 Osnabrück
- Eintritt
- Eintritt frei
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In Krisenzeiten finden viele Veränderungen um uns herum statt. Für die meisten Menschen sind sie erschreckend, da unbekannte Veränderungen Angst und Unsicherheiten mit sich bringen können. Diese Unwägbarkeiten, die eine Vielzahl an Überlegungen verursachen, kosten uns oftmals Energie – Energie, die uns dann fehlt, um die Motivation in uns zu erhalten. Darum ist es gerade in Krisenzeiten für viele Menschen eine große Herausforderung, die eigene Motivation zum Durchhalten und Weitermachen zu behalten. Was wir tun können, wenn die eigene Motivation in diesen Zeiten im Keller ist, wird Thema dieses Abends sein.
Dr. Claudia Schulz ist Leitende Psychotherapeutin am AMEOS Klinikum in Osnabrück.
Kooperation: AMEOS-Klinikum

Bibiza
- Ort
- Rosenhof, Rosenplatz 23, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Erwachsene: 25,00 €
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Bibiza ist ein österreichischer Rapper. Seine Musik beinhaltet Einflüsse aus Pop, Funk-Rock, primär der 1980er-Jahre, elektronischer Musik und Hip-Hop.
41. Filmfest Osnabrück 2026
Der Herbst steht vor der Tür und damit auch das 41. Filmfest …
- Ort
- Lagerhalle Osnabrück e.V., Rolandsmauer 26, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Keine Preisangabe
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Der Herbst steht vor der Tür und damit auch das 41. Filmfest Osnabrück. Vom 6.-11. Oktober verwandelt sich die Osnabrücker Altstadt mit 26 Spiel- und Dokumentarfilmen in fünf Langfilmsektionen ins Kino. Nachteulen mit Vorliebe für kurze Filme kommen an vier Abenden in der Lagerhalle auf ihre Kosten.
Das komplette Programm ist auf der Website des Filmfestes verfügbar unter:
Filmfest Osnabrück
Veranstalter: Osnabrücker Filmforum e.V.
Filmfest Osnabrück: Kurzfilmprogramm – Auf dem Prüfstand
Die Geister der Veränderung sind unterwegs, um uns zu nerven! Dieses Programm zeigt verschiedenste Personen, die an Scheidewegen stehen. Hier wird abgewägt: Familie, Freunde, Arbeit, die eigenen Ressourcen. Die Geister flattern durch ein altes deutsches Theater, durch eine unwirkliche Metzgerei, sie ziehen an den Nerven einer jungen Frau, die sich noch um ihre hilfsbedürftige Mutter kümmert und sie klopfen an die Tür eines Meeresbiologen. Selbst ganze Planeten sind vor ihnen nicht gefeit! Nur eines ist für die Ewigkeit, die Suche nach dem sagenumwobenen goldenen Rallenreiher.
The spirits of change are among us, and they're annoying. This programme is all about crossroads: friends, family, work, resources. The spirits skitter through an old theatre, an unsettling butcher shop. Even whole planets don't escape their mischief!
Alle Infos und Tickets über die Programmseite des ffos.
Di. 06. Okt., 22.30 | Lagerhalle
Programmlänge ca. 74 Minuten
- Ort
- Lagerhalle, Rolandsmauer 26, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Erwachsene: 8,00 € · Ermäßigt: 6,50 €
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Das Gespenst des Deutschen Theaters
Weltpremiere
Thomas Koch ist der Abenddienstleiter am Theater. „Unsichtbar, anwesend, aber nicht greifbar.“ Er zeigt seinen Alltag hinter den Kulissen und in seiner Wohnung, die gefüllt mit Erinnerungen an das Theater und seine Zeit in der Schwarzen Szene ist.
Since 1999, Thomas Koch has been working in the theatre. “Invisible, present, but intangible.” He gives us a glimpse behind the curtain and into his flat, which is filled with memories of the theatre and his time in the alternative scene.
Deutschland 2025, 15’
Dokumentarfilm
Deutsche Originalfassung mit englischen Untertiteln
Regie Clara Leo | Buch Gianna Rahmani | Kamera Lorenza Gioia Doherty | Schnitt Carlotta Sommerfeldt | Musik Friedrich Gattermann | Sounddesign & Ton Charles Knopp | Mitwirkende Thomas Koch | Produktion Robert Emil Tappe, Valentin Laufka | Distribution Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF
Moon Unit
Wenn sich die Nachbarn nachts beschweren, dreht Moonie die Musik ihrer Mutter leiser; tagsüber hilft sie ihr bei der Jobsuche. Mit einem Stipendium könnte Moonie für ein Auslandsjahr nach Schottland, aber kann sie ihre Mutter alleine lassen?
When the neighbours complain at night, Moonie turns down her mother’s music, while during the day, she helps her mum look for a job. With a scholarship, Moonie could spend a year abroad in Scotland, but can she leave her mother on her own?
Deutschland 2026, 20’
Spielfilm
Deutsche Originalfassung mit englischen Untertiteln
Regie Marlene Tanczik | Buch Marlene Tanczik, Nils Hohenhövel | Kamera Jonas Raphael Schneider | Schnitt Emma Holzapfel | Musik Maxi Menot | Sounddesign Rachel Oker, Jonathan Rösch | Ton Simon Peter | Darstellende Mariella Aumann, Sarina Radomski, Flavia Berner, Mina-Giselle Rüffer | Produktion & Distribution Nils Hohenhövel
Gaïa
Menschen leben in meinem Körper. Sie leben in meinen Organen, in jeder Ecke meines Organismus. Aber nach und nach schwinden die Ressourcen meines Körpers und um ihr Überleben zu sichern, versuchen die Menschen einen neuen Planeten zu erschaffen.
People live in my body. They live in my organs, in every corner of my organism. But little by little my body’s resources start to diminish and for the survival of their people, they are looking for new solutions and try to create a new planet.
Deutschland 2025, 4’
Spielfilm
Französische Originalfassung mit deutschen Untertiteln
Regie & Buch Gwenola Heck | Kamera Franziska Kabutke | Animation Gina Stephan, Malte Fasold, Oscar Jacobson, Amelie Kahlo, Sofi Saphir, Levi Köhler, Iris Maier, Jonas Härtlein, Fatima Wajid, Gwenola Heck | Schnitt Jan Wollenschläger | Musik Perschya Chehrazi, Malte Hartleb | Sounddesign Manik Möllers | Stimme Gwenola Heck | Produktion Luba Popova | Distribution Fabian&Fred
The Golden Squacco Heron
Deutschlandpremiere
Seit ihrer Kindheit suchen zwei Freund*innen nach dem sagenumwobenen goldenen Rallenreiher. Während der Vogel unauffindbar bleibt, hat sich ihr gemeinsames Abenteuer zu einem großen Spiel entwickelt. Ein Spiel für immer, für die Ewigkeit.
Two childhood friends search for the fabled Golden Squacco Heron. As their treasure proves elusive, their shared adventure has turned into a game and they make up instructions for games within games, forever and always.
Vereinigtes Königreich 2025, 7’
Spielfilm
Englische Originalfassung
Regie, Buch, Kamera, Schnitt, Produktion & Distribution Edward Smyth | Musik Adam Paroussos | Darstellende Tatiana Delaunay, Adam Parousso
To the Rhythm of the Sea
Au gré de l'iode
In seinem Haus am Meer klopft das Wasser an die Tür eines Tierpräparators. Es steigt immer weiter, doch der Präparator liebt seine Arbeit zu sehr, um das Haus aufzugeben. Ein farbenfroh gezeichneter Animationsfilm, der ganz ohne Worte auskommt.
In his house by the sea, the water is lapping at the door of a fish taxidermist. It keeps rising until it breaks the windows, but the taxidermist loves his work too much to give up his home. A colourfully animated film entirely without words.
Frankreich 2025, 8’
Spielfilm
Ohne Dialog
Regie Léa Deprez, Pierre-Luis Bordes, Elliot Desmarets, Jeanne Finet | Buch Pierre-Luis Bordes | Animation Léa Deprez, Pierre-Luis Bordes, Elliot Desmarets, Jeanne Finet | Schnitt Pierre-Luis Bordes, Elliot Desmarets | Musik Basile Andrieu | Sounddesign Léa Deprez, Pierre-Luis Bordes | Produktion Rudy Turkovics | Distribution Je Regarde
Haemo_philia
Deutschlandpremiere
Etwas stimmt nicht in dieser Metzgerei. Die Zeit steht still. Ein Mann mit Handprothese schrubbt die eh schon sterile Ladenfläche. Hier gibt es kein Fleisch mehr zu kaufen. Eine Frau betritt das Geschäft, um sich die blutigen Hände zu waschen.
Something feels off in this butcher shop. Time stands still. A man with a prosthetic hand is scrubbing the already sterile shop floor. There’s no meat left to buy here. A woman enters the shop to wash her bloody hands.
Iran 2025, 20’
Spielfilm
Farsi Originalfassung mit englischen Untertiteln
Regie & Buch Kiarash Salehi | Kamera Davood Malek | Schnitt Mohammad Najjarian | Musik Sobhan Abdolmohammad pour | Sounddesign Amin Sharifi | Ton Ashkan Tolouian | Darstellende Mersad Feizi, Sepideh Molavi | Produktion Behnam Behzadi |Distribution Simorgh Film Distribution
Filmfest Osnabrück: Meanwhile in Namibia
Mi. 07. Okt., 17.30 | Lagerhalle
Deutschland, Namibia 2026, 114’
Dokumentarfilm
Englisch/ deutsch/ otjiherero/ oshivambo/ afrikaans/ khoekhoegowab Originalfassung mit deutschen Untertiteln
Regie, Buch, Kamera, Schnitt, Produktion & Distribution Jonas Spriestersbach | Sounddesign Gini Bialluch | Ton Joel Toromba, Hilma Nangaku, Zita Erffa, Katharina Grote
Alle Infos und Tickets über die Programmseite des ffos.
- Ort
- Lagerhalle, Rolandsmauer 26, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Erwachsene: 8,00 € · Ermäßigt: 6,50 €
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„Maybe they want to see if we are humans – or ghosts?“ sagt eine junge Ovahimba-Frau in einer Runde mit anderen Ovahimba-Frauen, nachdem sie leicht bekleidet in einem „Living Museum“ einen Tanz vor deutschen Tourist*innen aufgeführt haben. Während sie eng beieinander in einem kleinen Zelt sitzen, tauschen sie sich über die lüsternen Blicke der weißen Männer aus, die sie mit ihren Kameras filmten. Diese Szene ist nur eine der vielen in „Meanwhile in Namibia“, in der die klare Sicht Schwarzer Namibier*innen den gar selbstverständlich rassistischen Aussagen und Taten von Deutsch-Namibier*innen und Deutschen gegenübergestellt wird. Mittels präziser Montage zeigt Jonas Spriestersbach wie koloniale Denk- und Machtstrukturen im heutigen Namibia fortbestehen und wie sie vor allem in paternalistischer Entwicklungszusammenarbeit den Alltag von Namibier*innen prägen.
"Maybe they want to see if we are humans – or ghosts?", says a young Ovahimba woman after performing a dance at a "Living Museum" and being filmed by white men trying to capture what is underneath her skirt. "Meanwhile in Namibia" juxtaposes Black Namibian perspectives with racist attitudes, revealing through precise montage how colonial structures persist in present-day Namibia and shape everyday life.
Filmfest Osnabrück: The Fabulous Time Machine
Mi. 07. Okt., 17.30 | Haus der Jugend
Brasilien 2026, 70’
Dokumentarfilm
Portugiesische Originalfassung mit englischen Untertiteln
Regie Eliza Capai | Buch & Schnitt Eliza Capai, Daniel Grinspum | Kamera Carol Quintanilha | Musik Décio 7 | Sounddesign Daniel Turini, Marília Mencucini | Mitwirkende Manuellinha, Manu, Sophia | Produktion Mariana Genescá | Distribution Split Screen
Alle Infos und Tickets über die Programmseite des ffos.
- Ort
- Haus der Jugend Osnabrück, Große Gildewart 6-9, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Erwachsene: 8,00 € · Ermäßigt: 6,50 €
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“Wenn du eine Zeitmaschine hättest, würdest du in die Vergangenheit reisen, oder in die Zukunft?” Diese und eine ganze Menge anderer Fragen stellt sich eine Gruppe von Mädchen in einem Dorf im brasilianischen Hinterland. Im spielerischen Dialog mit sich selbst und der Kamera erkunden sie ihre eigene Geschichte, befragen ihre Eltern darüber, wie es früher war, im Sertão zu leben, und entdecken dabei, was sich mittlerweile alles verändert hat. Die Auffassungsgabe der Mädchen wird schnell offensichtlich. Die Probleme in ihrer Heimat sind ihnen auch in ihrem jungen Alter schon bewusst: Strikte Religion, Alkoholismus und Perspektivlosigkeit sind überall unverkennbar zu sehen. Unterkriegen lassen sie sich davon aber nicht. Sie erträumen sich stattdessen eine bessere Zukunft und zeigen uns, wie es einmal wird, wenn sie erstmal erfolgreiche Astronautinnen und Ärztinnen sind.
“What would you do if you had a time machine?” In the Brazilian hinterland, a group of young girls playfully explore their own histories and talk to their parents about their home and how it has changed. The structural problems of the Sertão are obvious: strict religious codes, alcoholism and a lack of opportunity are plain to see. Unimpressed, the girls dream up a better future for themselves, showing us how it’s going to be when they become doctors and astronauts.
Tastenlöwen 2026 – Roman Borisov
- Ort
- Bergkirche, Bergstraße 16, 49076 Osnabrück
- Eintritt
- Keine Preisangabe
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Tastenlöwen 2026 – Das Osnabrücker Klavierfestival
Pianistenelite kommt Anfang Oktober in die Friedensstadt
Während sie sonst beim Klavierfestival Ruhr oder dem Schleswig-Holstein Musik Festival oder dem Rheingau Musikfestival zu erleben sind, kommen sie Anfang Oktober nach Osnabrück. Die Rede ist von sechs ausgewählten Pianisten, die zur internationalen Crème de la Crème gehören, und vom 04. bis 10. Oktober 2026 das Publikum in der Bergkirche verzaubern werden.
Das Festival wird am Sonntag, 04. Oktober um 17 Uhr von keinem Geringeren als Kit Armstrong eröffnet. Doch er kommt nicht alleine, sondern bringt den belgischen Dirigenten und Autor Jan Caeyers mit, der 2013 eine monumentale Beethoven-Biografie bei C. H. Beck veröffentlicht hat, die seitdem als Standardwerk zum Bonner Komponisten gilt. Unter dem Titel „Die unsterbliche Geliebte“ dreht sich in dieser Konzertlesung alles um Ludwig van Beethoven, aus dessen umfangreichen Werkkatalog u. a. Auszüge aus den wichtigsten Sonaten (Mondschein, Pathétique, Appassionata, op. 110 und op. 111) und auch weniger Bekanntes (wie etwa die Bagatellen op. 19 und op. 119) erklingen werden. Das große Beethoven-Jubiläum 2027 wirft seine Schatten voraus…
Am Dienstag, 06. Oktober betritt dann mit Lucas Debargue einer der großen (und begehrten) Pianisten der aktuellen Generation die Bühne in der Bergkirche. Seit seiner Teilnahme beim Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerb im Jahr 2015 ist sein Klavierspiel weltweit sehr gefragt. Das Osnabrücker Konzert könnte nicht besser terminiert sein, denn drei Wochen zuvor erscheint seine neueste CD bei Sony Classical, die sich exklusiv George Gershwin widmet. Da liegt es nah, dass auch bei den „Tastenlöwen“ Werke des Amerikaners erklingen werden. Vorweg gibt es Maurice Ravels wunderbare „Gaspard de la nuit“, nach der Pause die monumentalen „Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgsky.
War es bei Debargue der Moskauer Wettbewerb, der ihn ins internationale Rampenlicht katapultierte, so ist dies bei Roman Borisov der Bad Kissinger KlavierOlymp, den er im Jahr 2022 für sich entscheiden konnte. In diesen vier Jahren hat sich bei Borisov extrem viel getan. Von seinem rasanten Aufstieg auf der Karriereleiter zeugen aktuelle Einladungen in die Elbphilharmonie, in die Berliner und Kölner Philharmonie, ins KKL Luzern und ins Wiener Konzerthaus. Von ihm dürfte in den kommenden Jahren noch sehr viel die Rede sein. Im Osnabrücker Konzert am Mittwoch, 07. Oktober, bilden zwei große Sonaten den musikalischen Rahmen seines Recitals: Beethovens „Pathétique“ und Rachmaninows 2. Klaviersonate. Ergänzt werden diese beiden „Schlachtschiffe“ durch Werke von Franz Schubert, Niklai Medtner und Leopold Godowski.
Tags darauf, am Donnerstag, 08. Oktober, verwischen sich die musikalischen Genres. An diesem Abend betritt Tim Allhoff die Bühne, der den Musikfreunden in erste Linie als Jazzpianist bekannt sein dürfte. Sein überragendes Bach-Album aus dem Jahr 2025 ist in der Klassikwelt wie eine Bombe eingeschlagen. Über das war im Rondo Magazin zu lesen: Ein Bach-Bekenntnis der besonderen Art, voller Zärtlichkeit und Leidenschaft,“ zudem nominiert für den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Bei den „Tastenlöwen“ präsentiert er ein außergewöhnliches Programm, das Brücken zwischen Epochen und Stilen schlägt: Werke von Johann Sebastian Bach, Franz Liszt und Felix Mendelssohn Bartholdy einerseits; andererseits Eigenkompositionen sowie Musik von den Beatles und Bobby Timmons. Und zwischen diesen beiden musikalischen Polen erklingen Klassiker von George Gershwin sowie Antonio Carlos Jobim. Ein Konzertprogramm, das für Offenheit steht und einen umfassenden Anspruch einlösen will: Musik soll berühren, überraschen und verbinden. Wenn Tim Allhoff am Flügel sitzt, stehen die Chancen ziemlich gut, dass genau dies passiert.
Am Freitag, 09. Oktober, wird es in Osnabrück eine der letzten Gelegenheiten geben, den großen Christian Zacharias als Pianisten zu erleben. Nach über 50 Jahren ausgiebiger Konzerttätigkeit verabschiedet er sich vom Format der Soloabende. Dramaturgisch ist dieser Abend gleichsam ein biografischer Blick zurück sowie ein Ausblick nach vorne: Klaviersonaten von Haydn und Scarlatti spiegeln seine Anfänge und somit sein Ur-Repertoire wider. Franz Schubert ist er stets mit höchster Werktreue und tiefstem Verständnis begegnet – in Osnabrück zu erleben in Schuberts „Moments Musicaux“. Die direkte Gegenüberstellung von Werken von Francis Poulenc und Francois Couperin sind dabei das dritte Element dieses ganz und gar außergewöhnlichen Recitals.
Das große Final der „Tastenlöwen“ bestreitet dann keine Geringere als Anna Vinnitskaya am Samstag, 10. Oktober. Vor fast zwanzig Jahren konnte sie den Concours Reine Elisabeth in Brüssel gewinnen – einen der wichtigsten Klavierwettbewerbe der Welt. Seitdem hat sie die Welt bereist und mit ihrem Klavierspiel begeistert. In der letzten Saison trat sie als Solistin beim Orchestre de Paris unter Klaus Mäkelä, dem London Philharmonic Orchestra mit Vladimir Jurowski sowie beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin auf. Recitals führten sie u. a. nach Bordeaux, Tokyo, Paris, Madrid und Hamburg.
Die programmatische Mischung ihres Osnabrücker Recitals könnte kaum attraktiver sein. Der Abend beginnt mit den Drei Intermezzi op. 117 von Johannes Brahms. Sie gehören mit zum Feinsten, was er fürs Pianoforte zu Papier gebracht hat. Natürlich müssen bei Vinnitskaya russische Werke erklingen – in Osnabrück werden dies Rachmaninows herausragend gute Corelli-Variationen und Skrjabins dritte Klaviersonate sein. Als großes Finale (nicht nur dieses Recitals sondern des Festivals) erklingt dann Frédéric Chopins monumentale Klaviersonate Nr. 3 op. 58. Schöner könnten die Tastenlöwen 2026 nicht enden.
Das Festival wird gefördert von der Stiftung Niedersachsen, der NDR-Musikförderung in Niedersachsen und dem Landschaftsverband Osnabrücker Land e. V. Kooperationspartner des Eröffnungskonzertes ist zudem das Literaturbüro Westniedersachsen.
Das Eröffnungskonzert beginnt um 17 Uhr; alle anderen Konzerte um 19:30 Uhr. Alle Konzerte finden in der Bergkirche Osnabrück (Bergstraße 16) statt.
Detaillierte Informationen unter www.tastenloewen.eu.
Filmfest Osnabrück: Everybody to Kenmure Street
Mi. 07. Okt., 20.00 | Lagerhalle
Vereinigtes Königreich 2026, 98’
Dokumentarfilm
Englisch/ urdu/ punjabi Originalfassung mit englischen Untertiteln
Regie Felipe Bustos Sierra | Kamera Kirstin McMahon | Schnitt Colin Monie | Musik Barry Burns | Sounddesign Jack Coghill | Darstellende Emma Thompson, Kate Dickie, Keira Lucchesi | Produktion Ciara Barry, Felipe Bustos Sierra | Distribution The Party Film Sales
Alle Infos und Tickets über die Programmseite des ffos.
- Ort
- Lagerhalle, Rolandsmauer 26, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Erwachsene: 8,00 € · Ermäßigt: 6,50 €
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Schottland, Glasgow: Es ist der 13. Mai 2021, der Tag des Eid al-Fitr, des feierlichen Tags des Fastenbrechens. Ein weißer Kastenwagen steht in der ruhigen Kenmure Street. Menschen haben sich um ihn versammelt. Manche liegen auf dem Asphalt und blicken darunter. Dort liegt ein Mann. Er will verhindern, dass der Wagen losfährt. Denn das Fahrzeug der Einwanderungs- und Grenzschutzbehörden soll zwei Männer in Abschiebehaft bringen. In „Everybody to Kenmure Street“ verbindet Felipe Bustos Sierra Handyvideos, Nachrichtenberichte und Archivaufnahmen mit nachgestellten Szenen. So rekonstruiert er den Tag, an dem Menschen alles stehen und liegen ließen, um ihre Nachbarn zu unterstützen, und verweist zugleich auf Glasgows Geschichte des gemeinschaftlichen Widerstands. Es entsteht ein eindringliches Zeugnis von Solidarität und Zusammenhalt.
Scotland. Glasgow. Kenmure Street. May 13, 2021, Eid al-Fitr. A man lies under an immigration van to stop it from taking two people into detention. In 'Everybody to Kenmure Street', Felipe Bustos Sierra blends real and archive footage with reenactments, capturing spontaneous community resistance and Glasgow's long history of solidarity.
Filmfest Osnabrück: Sad Girlz
Mi. 07. Okt., 20.00 | Filmtheater Hasetor
Mexiko, Spanien, Frankreich 2026, 90’
Spielfilm
Spanische Originalfassung mit deutschen Untertiteln
Buch & Regie Fernanda Tovar | Kamera Rosa Hadit Hernández | Schnitt José Pablo Escamilla | Musik Wissam Hojeij | Sounddesign Alejandro Castillo | Darstellende Rocio Guzmán, Darana Álvarez, Tatsumi Milori, Tomás García-Agraz, Mónica del Carmen, Raúl Villegas | Produktion Daniel Loustaunau, Araceli Velázquez | Distribution mindjazz pictures
Alle Infos und Tickets über die Programmseite des ffos.
- Ort
- Filmtheater Hasetor, Hasestr. 71, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Erwachsene: 8,00 € · Ermäßigt: 6,50 €
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Die Sonne scheint, die Füße hängen in einem kühlen Planschbecken, die Blicke folgen den abhebenden Flugzeugen. Wenn alles klappt, sind Paula und Maestra in ein paar Wochen selbst in einem dieser Flugzeuge, auf dem Weg zu den panamerikanischen Schwimmmeisterschaften in Brasilien. Das Ziel ist klar, und die beiden Freundinnen trainieren hart, auch wenn Paula manchmal abgelenkt wirkt, wenn Daniel in der Nähe ist. Nachdem die beiden auf einer Party im Bad verschwinden, verändert sich etwas. Paula ist zurückgezogen, wirkt abwesend, kommt nicht mehr zum Training. Sogar ihrer besten Freundin gegenüber ist sie verschlossen. Maestra will Paula helfen, und gemeinsam versuchen sie einzuordnen, was Paula passiert ist. Die Antworten, die sie finden, erschüttern sie und stellen Maestra vor eine große Entscheidung. Ein einfühlsames Porträt einer Freundschaft.
Paula and Maestra have one goal in mind: the pan-American swimming championships in Brazil. They train hard, even if Paula sometimes gets distracted when Daniel is there. At a party, they disappear into the bathroom together. After that, Paula seems changed, withdrawn, absent. She misses practice. Not even Maestra can get to her. Fernanda Tovar crafts a sensitive portrait of a friendship tested by – and ultimately defying – trauma.
Filmfest Osnabrück: Kurzfilmprogramm – Horror und Entzücken
Mi. 07. Okt., 22.15 | Lagerhalle
Programmlänge ca. 80 Minuten
Mit einem Donner eröffnet das Programm und führt mitten hinein in die Brutorte des Unbehagens. Ein unheimliches Kind wartet in einem abgelegenen Anwesen auf das nächste Kindermädchen, ein maroder Bauernhof ist Schauplatz einer sich aufschaukelnden Rivalität. Was bedeutet es, von der eigenen Ermordung zu träumen, wieder und wieder? Selbst die Engel geben kein gutes Bild ab. Sie sind unter uns, ausgebeutete Wesen mit schartigen Gewändern, gefangen auf der Erde. Düster? Ja, aber nicht nur! Denn gerade im Dunklen erstrahlt das Schöne umso mehr: Alte Freunde gehen auf eine letzte, melancholische Reise, in einem Pappkarton erblüht eine Freundschaft und überhaupt steckt im Meisten eine Prise schwarzer Humor.
A thunderous opening welcomes us straight into the epicentres of unease in this programme. A creepy child waits for the next babysitter, a run-down farmsted serves as the backdrop for a heated rivalry. Even the angels don't look well. Dark? yes, but not always! Because beauty shines brightest in the twilight.
Alle Infos und Tickets über die Programmseite des ffos.
- Ort
- Lagerhalle, Rolandsmauer 26, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Erwachsene: 8,00 € · Ermäßigt: 6,50 €
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Klaustrofobia
Ein heftiges Gewitter empfängt Livia, als sie bei der abgelegenen Villa im Wald ankommt. Sie soll auf den 9-jährigen Sohn einer alten Bekannten aufpassen. Als die spannungsgeladene Nacht voranschreitet, wird klar, die beiden verbindet ein Geheimnis.
A thunderstorm greets Livia when she arrives at the secluded gothic villa in the woods, where she is to babysit the 9-year-old son of an old acquaintance. As the night unfolds, it becomes clear the two are bound by a long-buried secret.
Brasilien 2025, 19’
Spielfilm
Portugiesische Originalfassung mit englischen Untertiteln
Regie & Buch João Londres | Kamera Bernardo Negri | Schnitt Antonio Farias | Musik Gabriel Amorim | Sounddesign Fernando Aranha | Ton Bruno Armelin, Ana Paula Simiema | Darstellende Bella Camero, Zack Jones, Bianca Byington | Produktion Marina Watson-Wood | Distribution Arapuá Filmes
Like Friend, Like Deer
Ein Mann wird beauftragt, einen alten Freund den Behörden des Regimes auszuliefern. Zerrissen zwischen tiefer Verbundenheit und Pflichtgefühl, beginnt für die beiden eine Wanderung durch wunderschön gemalte Landschaften mit unvermeidbarem Ausgang.
A man is tasked with turning in an old friend to the authorities of the regime. Torn between deep affection and a sense of duty, the two set out on a journey through beautifully painted landscapes into the unknown.
Iran 2025, 13’
Spielfilm
Ohne Dialog
Regie, Buch, Produktion & Distribution Malek Eghbali | Animation Malek Eghbali, Ali Hosseini | Schnitt Siavash Kordjan | Musik Payam Azadi | Sounddesign Ramin Abousedgh
Here and There
Aquí y allá
Deutschlandpremiere
Diese liebevoll gestaltete Pappkarton-Animation führt uns mitten hinein ins Reich der Toten. Doch ein Skelett und ein maskiertes Mädchen überschreiten die Grenzen zwischen dem Hier und dem Dort und begegnen einander in ihren parallelen Welten.
This lovingly crafted cardboard animation takes us right into the realm of the dead. However, a skeleton and a masked girl cross the boundaries between here and there and encounter each other in their parallel worlds.
Mexiko, Kanada 2026, 17’
Spielfilm
Spanische Originalfassung mit englischen Untertiteln
Regie Amanda Woolrich | Buch Amanda Woolrich, Adriana Comi | Kamera Adriana Comi | Animation Antonia Alvarado, Amanda Woolrich, Javiera Soledad | Schnitt Luis Jurado | Musik & Sounddesign Yolihuani Curiel | Ton Daniel Rojo | Produktion Ángel Linares | Distribution Production Ocho
Cul-de-sac !
Deutschlandpremiere
Neben jedem elektrischen Gerät steht ein abgeranzter Engel, der es mit einer Tröte am Laufen hält. In diesem System sind sie Gefangene, der Aufstieg in den Himmel bleibt ihnen verwehrt. Eines Tages rebellieren sie gegen die prekären Zustände.
Next to every electrical device stands a scruffy angel who keeps it running with an awful sounding horn. In this system on Earth, they are prisoners, denied entry into heaven. Until one day, the angels rebel against their precarious existence.
Belgien, Frankreich 2025, 17’
Spielfilm
Französische Originalfassung mit englischen Untertiteln
Regie Clyde Gates, Gabriel Sanson | Buch Dava Aït-Kaci, Clyde Gates, Gabriel Sanson | Kamera Samuel Esselinckx | Sounddesign Thomas Becka | Darstellende Mehdi Bajestani, Bernard Tirtiaux, Christine Dobel | Produktion Clyde Gates, Gabriel Sanson, Lucas Le Postec, Thibault de Gantès, Beata Saboova, Vincent Metzinger | Distribution Gargantua
Kràlik
Zwischen Eseln und Gänsen arbeiten Vater und Sohn auf ihrem verlebten Bauernhof. Doch den Vater plagen Träume, in denen er von seinem Sprössling ermordet wird. Ihre zunehmende Rivalität lässt ihn fürchten, der Traum könnte wahr werden.
Amid donkeys and geese, a father and son work on their run-down farm. But the father is plagued by dreams in which he is murdered by his teenage offspring. Their growing rivalry makes him fear that the nightmare might come true.
Italien 2025, 14’
Spielfilm
Slowakische Originalfassung mit englischen Untertiteln
Regie Alessandro Marchiori Rocca | Buch Alessandro Marchiori Rocca, Giulia Grandinetti, Giorgio Moretti | Kamera Callum Begley | Schnitt Alessandro Marchiori Rocca, Giulia Grandinetti | Musik Elio Carrà | Sounddesign Flavio Moro | Darstellende Jan Angelo Maestri, Simone Zambelli | Produktion Alessandro Marzullo, Nicholas Fiorentino, Lorenzo Vitelli | Distribution Gargantua
Unterwegs in Osnabrück und im Landkreis

Wochenmarkt im Schinkel
Stadtteil Schinkel
- Ort
- Wochenmarkt Schinkel | Hannes-Haferkamp-Platz, Hannes-Haferkamp-Platz, 49084 Osnabrück
- Eintritt
- Keine Preisangabe
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Der Wochenmarkt im Schinkel ist ein echter Stadtteilmarkt. Persönlich, unkompliziert und nah an den Menschen, die hier leben. Viele Besucherinnen und Besucher kommen regelmäßig, kennen ihre Lieblingsstände und wissen oft schon vorher, was in der Tasche landen wird.
Der Markt passt zum Schinkel: lebendig, vielfältig und bodenständig. Hier trifft man Nachbarn, tauscht ein paar Worte aus und erledigt den Einkauf ganz ohne großes Drumherum. Genau das macht seinen Charme aus. Kein anonymer Einkauf, sondern ein Markt, bei dem man sich schnell zuhause fühlt.

Meller Wochenmarkt
Traditioneller Wochenmarkt in Melle-Mitte
- Ort
- Rathausplatz, Markt 22, 49324 Melle
- Eintritt
- Eintritt frei
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Klein, aber fein – so lässt sich der Meller Wochenmarkt perfekt beschreiben. Hier steht nicht die Größe oder Weitläufigkeit im Vordergrund, sondern Qualität und Frische! Zweimal wöchentlich, am Mittwoch- und Samstagvormittag, verwandeln Händler das Herz von Melle-Mitte in einen lebendigen Marktplatz. Direkt im Stadtzentrum, im Schatten des historischen Rathauses, präsentieren sie ihre Waren. Fällt ein Markttag auf einen Feiertag, pausiert der Wochenmarkt.
Das Angebot ist vielfältig: Von frischem Obst und Gemüse über Wurst- und Fleischwaren, Käse, Backwaren und köstliche Spezialitäten bis hin zu Fisch und Blumen – hier findet jeder etwas. Auch saisonale Produkte sind fester Bestandteil des Sortiments. Für die Meller ist der Wochenmarkt nicht nur ein Einkaufsziel, sondern auch ein beliebter Ort der Begegnung.
Welche Markthändler an welchen Markttagen vor Ort sind, ist der Website www.melle.info/wochenmarkt zu entnehmen.

Wochenmarkt Bad Rothenfelde
- Ort
- Brunnenplatz, Brunnenstraße 5, 49214 Bad Rothenfelde
- Eintritt
- Keine Preisangabe
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Jeden Mittwoch findet in der Zeit von 8:30 bis 12:30 Uhr auf dem "Brunnenplatz"/Promenade der Straße Am Kurpark der Wochenmarkt statt. Ob frisches Gemüse, Käse, Wurst, Fleisch, Fisch, Eier, Schnittblumen oder auch südländische Spezialitäten – alles ist auf diesem Markt zu finden. Durch seine gemütliche Atmosphäre dient der Wochenmarkt auch vielen Bürgern als Treffpunkt.

Trauerfrühstück
- Ort
- Hospizverein Lebensfreude Bad Laer e.V., Am Bach 1, 49196 Bad Laer
- Eintritt
- Eintritt frei
Preisinfo und Bedingungen
Kostenfrei
Mehr zur Veranstaltung
Einmal nicht alleine frühstücken, sondern mit anderen Trauernden ins Gespräch kommen, zu erzählen, zu zuhören und gemeinsam zu lachen und zu weinen. Ziel ist es, gemeinsame Wege durch die Trauer zu entdecken und Kontakte zu knüpfen.

Osnabrücker Mais-Labyrinth auf dem Hof Hauswörmann
- Ort
- Hof Hauswörmann, Hauswörmannsweg 165, 49082 Osnabrück
- Eintritt
- Siehe Preisinfo
Preisinfo und Bedingungen
Der Eintrittspreis liegt bei 4€ pro Person. Mit dem Ferienpass von Osnabrück oder Georgsmarienhütte nur 3,50€.
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Zum 26. Mal hackte das Team vom Hof Hauswörmann ein Labyrinth in eine „Leinwand" aus 60.000 m² Maisfeld. So ergänzt Familie Padeffke ihren Abenteuerspielplatz bereits in den Ferien um eine weitere Attraktion ohne Aufpreis. Labyrinth und Abenteuerspielplatz bleiben bis in den Oktober hinein geöffnet. Das Tagesband löst am besten eine Person je Familie im großen Hofladen. Der Eintrittspreis liegt bei 4€ pro Person. Mit dem Ferienpass von Osnabrück oder Georgsmarienhütte nur 3,50€.
Um den Besuchern etwas mitzugeben, haben Padeffke´s das Thema „Tiere des Waldes" für die Stationen im Maislabyrinth gewählt. Dieses Motto lässt sich sogar im Luftbild erkennen (siehe Anhang).
Euer Orientierungssinn wird trotz des Luftbildes gefordert, denn einige Verbindungswege wurden nach dem Foto in den Mais geschnitten. Ob Groß oder Klein, im Hofladen gibt es eine Teamkarte mit. Im Labyrinth geht es dann auf die Suche nach 20 Stationen und 10 weiteren hilfreichen Schildern. Dort können schon die Kleinen schauen welche Bilder auf der wiedererkannt werden, um sie anzukreuzen. Größere rätseln an den Stationen und erhalten mit Glück und Verstand ein Lösungswort. Sogar einen Schatz gibt es für alle zu entdecken. Dafür lohnt es sich beim Aussichtsturm besonders aufmerksam zu sein.
Wem jetzt vorm Verirren ein wenig bangt, der kann beruhigt werden: Es gibt 2 Teile im Labyrinth. Der erste Teil geht vom Eingang bis zum Notausgang, dieser Bereich wird bereits gerne von Kindergartenkindern in Erwachsenbegleitung durchlaufen. Selbst stabile Kinderwagen werden dort häufig geschoben. Nach dem Notausgang folgt der zweite Teil, er dauert circa doppelt so lange. Beide Teile an einem Tag anzugehen ist für Erwachsene oder größere Kids gedacht, die noch weiter entdecken und rätseln möchten.
Auch danach ist der Spaß noch lange nicht vorbei. Denn ein großzügiger Abenteuerspielplatz mit Hüpfkissen, Matsch-Anlage, Reifenschaukel und großen Türmen lädt zum Toben und Verweilen ein. Auf der Kettcar-Bahn tritt man in die Pedale und auch die überdachte Strohburg will genutzt werden. Die Hühner können aus der Nähe betrachtet werden und so manch einer stöbert nach einer schönen Erfrischung im Hofladen. Abenteurer werden jederzeit von 9-18 Uhr spontan auf dem Hof willkommen geheißen. Ausschließlich Gruppen (Kindergeburtstage, Horte, Schulveranstaltungen etc.) sollten sich über die Homepage anmelden. Dort sind auch weitere Extras wie Lagerfeuer oder Grill buchbar.

Trauerfeier für Verstorbene ohne Angehörige
- Ort
- Heger Friedhof – Große Kapelle, Rheiner Landstraße 170, 49078 Osnabrück
- Eintritt
- Eintritt frei
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Wenn ein Mensch verstirbt und Angehörige nicht aufzufinden sind, tritt die Stadt auf gesetzlicher Grundlage an die Stelle der Angehörigen, organisiert eine einfache Bestattung in Osnabrück und übernimmt die Kosten. Hierbei wird – wie rechtlich vorgegeben – auf bekannte Wünsche des Verstorbenen nach Erd- oder Urnenbestattung Rücksicht genommen. Jeden ersten Mittwoch des Monats findet die Beisetzung der Urnen in namentlich gekennzeichneten Gräbern auf dem Heger Friedhof statt.
Zur Trauerfeier um 10 Uhr in der großen Kapelle (Rheiner Landstraße 170) ist der Freundeskreis herzlich eingeladen.

Wittlager Mahlzeit
Mittagstisch "Wittlager Mahlzeit" beim DRK Kreisverband Wittlage
- Ort
- DRK Bad Essen e.V., Lindenstr. 193, 49152 Bad Essen
- Eintritt
- Eintritt frei
Mehr zur Veranstaltung
Begegnung bei der "Wittlager Mahlzeit". Kostenloser Mittagstisch insbesondere für Ältere und Alleinstehende in der Gemeinde Bad Essen und im Wittlager Land, die in dieser Aktion einen Raum für Begegnungen und Gespräche sehen.

Wochenmarkt Bad Iburg
jeden Mittwoch ab 14:00 Uhr
- Ort
- Marktplatz Schlossstraße, Schlossstraße, 49186 Bad Iburg
- Eintritt
- Eintritt frei
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Wochenmarkt in der Schlossstraße

Varusschlacht: Führung durch Park und Dauerausstellung – Sommer
Öffentliche Führungen durch Park und Ausstellung zur Varusschlacht
- Ort
- Varusschlacht im Osnabrücker Land – Museum und Park Kalkriese, Venner Straße 69, 49565 Bramsche
- Eintritt
- Erwachsene: 18,00 € · Familie: 43,00 € · Ermäßigt: 15,00 €
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Kalkriese total (90 Min.)
Die Ausstellung zur Varusschlacht macht die Geschichte des Ortes erfahrbar und präsentiert die Erkenntnisse der Forschung. In der Führung gehen Besucher auf Spurensuche. Was hat sich in Kalkriese vor 2000 Jahren abgespielt?
Im Ticketpreis sind Eintritt und Führung enthalten. Sollten online keine Tickets mehr verfügbar sein, melden Sie sich bitte telefonisch unter 05468 9204 23!

Mit 2 dabei
Spaß mit Büchern von Anfang an: Klatschen, Singen, Hüpfen, Zuhören, Nachplappern …
- Ort
- Stadtbibliothek Osnabrück, Markt 1, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Eintritt frei
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Jede Menge Spaß für Familien mit kleinen Kindern zwischen 2 und 3 Jahren ist garantiert, wenn die Stadtbibliothek Osnabrück ab 14. Januar jeden Mittwoch um 16 Uhr zum Programm „Mit 2 dabei“ einlädt.
Neben kindgerechten Liedern, Gedichten und Büchern werden Bewegungsspiele und Kniereiter vorgestellt und sofort ausprobiert. Die Veranstaltung dauert rund 45 Minuten. Danach haben die Familien Zeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und selbständig weitere Bibliotheksangebote zu entdecken.
Die Veranstaltung findet in der Kinder- und Jugendabteilung statt.
Der Eintritt ist frei. Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, ist eine Anmeldung unter Tel. 0541 323 2299 notwendig.
Das Projekt LOSlesen ist ein Programm der sechs hauptamtlich geleiteten Bibliotheken der Stadt und des Landkreises Osnabrück.
Es wurde unter fachlicher Begleitung der Beratungsstelle für öffentliche Bibliotheken Weser-Ems in Zusammenarbeit mit Kinderärzten und weiteren Kooperationspartnern im Sommer 2008 initiiert.

Bilderbuchkino: Die kleine Rittereule
- Ort
- Stadtbibliothek KÖB Georgsmarienhütte, Schoonebeekstr. 8, 49124 Georgsmarienhütte
- Eintritt
- Eintritt frei
Preisinfo und Bedingungen
Kostenlos.
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Hauptstelle. Eintritt frei, für Kinder ab 4 Jahren. Im Anschluss an die Geschichte wird gebastelt oder gespielt. Anmeldung erforderlich.
Seit dem Tag an dem er geschlüpft ist, hat er einen großen Traum. Ein echter Ritter sein. Klar, er ist vielleicht nicht die größte und auch nicht die stärkste Eule. Aber sein wacher Verstand und sein Euleninstinkt bewahren alle anderen Ritter davor, in große Gefahr zu geraten. Denn schon während seiner ersten Nachtwache ist die kleine Rittereule vor eine große Herausforderung gestellt. Ein furchterregender hungriger Drache hat ausgerechnet Appetit auf ihn. Aber die kleine Rittereule ist echt clever und hat eine rettende Idee. Wie gut, dass der Drache lieber Pizza isst, als Ritter in ihren Rüstungen.

KiBS FamilyFitness
Kooperation der Bürgerstiftung Osnabrück mit KiBS und den Körperfreunden
- Ort
- BBS Pottgraben, Pottgraben 4, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Eintritt frei
Preisinfo und Bedingungen
kostenfrei
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FamilyFitness ist ein kostenloses Bewegungs- und Sportangebot für Groß und Klein. Bei Spiel, Spaß und jeder Menge Action können Kinder ab 3 Jahren und ihre (Groß-)Eltern eine sportliche Familienzeit erleben. Kostenfrei und ohne Anmeldung in Kooperation der Bürgerstiftung Osnabrück mit KiBS und den Körperfreunden. Geschwisterkinder sind willkommen.

KUKUKsTREFF
KUKUKsTREFF – für Kulturinteressierte
- Ort
- Zimmer Nr. 4, Kamp 62, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Eintritt frei

MEIN-MITTWOCH: Genießer-Tasting mit der Hüggel Distillery
- Ort
- Buchhandlung Sedlmair, Oeseder Straße 94, 49124 Georgsmarienhütte
- Eintritt
- Siehe Preisinfo
Preisinfo und Bedingungen
28,00 Euro
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Gemeinsam mit der lokalen Abfindungsbrennerei Hüggel Distillery laden wir Sie zu einem Tasting für echte Genießer ein. Kosten Sie Obstbrände, Geiste und Liköre aus überwiegend regionalem Anbau, bestehend aus Früchten, zum Großteil auf der hauseigenen Streuobstwiese geerntet und in Georgsmarienhütte produziert. Lassen Sie sich von den unterschiedlichen Aromen verführen und erfahren Sie viel Wissenswertes rund um die Welt der Brände und Brennereien.
Einlass ab 18 Jahre.

Die Nachtwächter: „Der schwarze Tod"
Stadtführung mit Gänsehaut
- Ort
- Treffpunkt gegenüber Tourist-Information Osnabrück | Osnabrücker Land, Bierstraße 28, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Erwachsene: 19,90 € · Kinder: 11,90 € · Ermäßigt: 16,90 €
Preisinfo und Bedingungen
Kleinkinder (bis 5 Jahre) 0,00 €
Kinder (bis 12 Jahre) 11,90 €
Ermäßigt (mit Ausweis)16,90 €
Erwachsene 19,90 €
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Begib Dich mit uns auf die Spur einer der dunkelsten Zeiten der Stadtgeschichte und erfahre alles über Seuchen, Heilkundige und die düsteren Geheimnisse der Pest. Bei dieser Stadtführung reist Du zurück ins Mittelalter, als die Pest in Osnabrück wütete und Angst und Schrecken verbreitete. Besuche Orte, an denen sich die Tragödien der Pestopfer abspielten und begleite den Pestarzt mit seiner Schnabelmaske durch die verwinkelten Straßen der Altstadt. Erfahre, wie die Menschen verzweifelt gegen den „Schwarzen Tod“ ankämpften, welche skurrilen Heilmethoden angewandt wurden und welche Rolle Quarantänehäuser und Massengräber dabei spielten. Tauche ein in das wohl dunkelste Kapitel der Europäischen Geschichte und erfahre von den dramatischen Schicksalen derer, die der Seuche zum Opfer fielen – und der wenigen, die sie überlebten.
Terminübersicht:
Unsere öffentlichen Pest-Touren finden ab 2026 jeden zweiten Mittwoch um 19.00 Uhr statt.
Gut zu wissen:
Treffpunkt: gegenüber der Tourist Info (Bierstraße 28, 49074 Osnabrück)Dauer der öffentlichen Tour: 2 StundenAltersempfehlung: ab 14 JahrenMitzubringen ist: wetterfeste Kleidung – im Sommer wie im Winter! Unsere Touren finden bei jedem Wind und Wetter statt. Festes Schuhwerk und das Mitführen einer Taschenlampe wird dringend empfohlen, da die Tour durch unebenes Gelände und einige dunkle Passagen führt.Altersempfehlung: ab 14 Jahren*Hinweis: Festes Schuhwerk und das Mitführen einer Taschenlampe wird dringend empfohlen, da die Tour durch unebenes Gelände und einige dunkle Passagen führt.

Bürgerforum – Gartlage, Schinkel, Schinkel-Ost, Widukindland
- Ort
- Diesterwegschule, Windthorststraße 37, 49084 Osnabrück
- Eintritt
- Eintritt frei
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In den Bürgerforen haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Anregungen und Wünsche vorzutragen und Fragen des unmittelbaren Lebensumfeldes mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung zu diskutieren. Ob öffentliche Einrichtungen, Verkehrs- oder Bebauungsplanung – alles wird zur Sprache gebracht, was für die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadtteile von Bedeutung ist. Dabei hat sich bewährt, dass sie seit 2022 abwechselnd in digitaler Form als Videokonferenz und einmal als Präsenzveranstaltung vor Ort stattfinden. Bis spätestens drei Wochen vor einer Sitzung können von interessierten Bürgern und Bürgerinnen Tagesordnungspunkte angemeldet werden.
Alle weiteren Informationen, Protokolle, Sitzungstermine oder Tagesordnungen finden Sie unter www.osnabrueck.de/buergerforen
Wochenmarkt Ostercappeln
frische Lebensmittel aus der Region
- Ort
- Kirchplatz Ostercappeln, Kirchplatz, 49179 Ostercappeln
- Eintritt
- Keine Preisangabe
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Der Wochenmarkt in Ostercappeln findet jeden Mittwoch von 14-18 Uhr auf dem Kirchplatz statt. Dort werden Gemüse, Fleisch, Biofleisch, Wurst, Milchprodukte, Fisch, Brot, Kuchen, Oliven, Salate und Reinigungsmittel angeboten.
Burwinne
Tradition trifft Willkommen: Die Burwinne in Bad Laer lädt am 7. Oktober ein
- Ort
- Bad Laer, Thieplatz, 49196 Bad Laer
- Eintritt
- Eintritt frei
Mehr zur Veranstaltung
Am ersten Mittwoch im Oktober steht in Bad Laer ein ganz besonderes Brauchtum im Mittelpunkt: Die traditionelle Burwinne wird in allen Ortsteilen begangen. Am 07. Oktober 2026 sind alle Neubürgerinnen und Neubürger sowie Neuvermählten der Gemeinde herzlich eingeladen, das historische Ereignis mitzuerleben, Kontakte zu knüpfen und die Gemeinschaft kennenzulernen.
Historischer Brauch in moderner Form
Bereits im Mittelalter wurden auf der Burwinne neue Mitglieder in die Dorfgemeinschaft aufgenommen – etwa Neuvermählte, die einen eigenen Hausstand gründeten, oder Jungbauern, die ihr bäuerliches Erbe antraten. Per Handschlag und durch die Zahlung des sogenannten „Winnetalers“ erhielten sie das Recht, die Geschicke der Laerer Bauernschaft mitzugestalten. Verbunden war dies stets mit einer geselligen Bewirtung im Gasthaus.
Der alte Brauch der Gemeinschaftspflege hat sich in seiner Grundintention bis heute gehalten. In modernisierter Form möchte die Gemeinde Bad Laer neue Mitbürgerinnen und Mitbürger herzlich willkommen heißen, ihnen die Geschichte des Ortes näherbringen und Raum für Begegnung und Austausch schaffen. Dazu werden alle Zugezogenen und Neuvermählten von der Gemeinde angeschrieben und zu einem Treffen in ihrem jeweiligen Ortsteil eingeladen.
Vielfältiges Programm in den Ortsteilen
Die Burwinne findet traditionell nach Ortsteilen bzw. Bauernschaften getrennt in verschiedenen Lokalen statt. Während die Ortsteile mit individuell gestalteten kleinen Events aufwarten, beginnt die Veranstaltung im Zentrums-Ortsteil mit einer besonderen Ortsführung durch den historischen Kern.
Gemeinsam mit dem lokalen „Nachtwächter“ Axel Lohmann geht es auf Spurensuche durch das historische Zentrum von Bad Laer. Mit viel Fachwissen, Humor und Herz führt Gästeführer Axel Lohmann durch die Geschichte, berichtet von alten Bräuchen und beleuchtet das soziale Miteinander früher und heute. Eine Anmeldung für die Führung ist nicht erforderlich – Interessierte können einfach dazustoßen.Die Termine und Treffpunkte auf einen Blick (Mittwoch, 07.10.2026):
Ortsteil Bad Laer – Zentrum:18:30 Uhr: Treffpunkt auf dem Paulbrink vor der Sparkasse zum gemeinsamen Ortsrundgang mit dem Nachtwächter Axel Lohmann19:00 Uhr: Anschließende Einkehr im Hotel Storck (Paulbrink 4)Ortsteil Hardensetten: 19:00 Uhr im Gasthaus PlengemeyerOrtsteil Müschen: 18:00 Uhr im Schützenhaus MüschenOrtsteil Remsede: 19:00 Uhr in der Gaststätte BrockmannOrtsteil Westerwiede: 18:00 Uhr in den Westerwieder BauernstubenOrtsteil Winkelsetten: 19:00 Uhr auf dem Ferienhof Holkenbrink
Ausstellungen und Museen

Life in the Woods
Life in the Woods – Ein leises Kunstprojekt im nördlichen Teil des Kultur- und Landschaftsparks Piesberg.
- Ort
- Kultur- und Landschaftspark Piesberg, 49086 Osnabrück
- Eintritt
- Eintritt frei
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Osnabrück, September 2026. Im Rahmen des städtischen Jahresthemas „Grüne Finger“
präsentiert der Osnabrücker Künstler Henning Bischof im Oktober 2026 das temporäre
Kunstprojekt „Life in the Woods“. Entlang der Wanderwege im nördlichen Teil des Kultur-
und Landschaftspark Piesberg (zwischen Stüveschacht und Parkplatz Grubenwege in
Wallenhorst) entsteht ein dreidimensionaler Skulpturenpfad, der einen bewussten
Gegenentwurf zum hektischen und lautstarken Ausstellungsbetrieb darstellt.
„Life in the Woods“ setzt auf Entschleunigung und den sensiblen Umgang des Menschen mit
seiner natürlichen Umwelt. Die beteiligten regionalen Künstlerinnen und Künstler erschaffen
ihre vergänglichen Werke ausschließlich aus vor Ort gefundenen Naturmaterialien oder rein
biologischen Werkstoffen. Es gibt keine lauten Eröffnungsfeiern, keine Beschallung und
keinen Schilderwald: Die temporären Skulpturen fügen sich nahtlos in die herbstliche Kulisse
des Kultur- und Landschaftsparks ein und dürfen über den Monat Oktober hinweg auf
eigene Faust leise entdeckt werden.
Für den Informationsfluss sorgt eine dezente digitale Schnittstelle: Kleine, direkt auf Holz
gelaserte QR-Codes an den Kunstwerken leiten Interessierte unaufdringlich auf
Hintergrundinformationen, künstlerische Dokumentationen und Audio-Beiträge weiter. Ein
gedrucktes DIY-Magazin (Zine) rundet das Projekt ab. http://www.lifeinthewoods.de
Das Projekt wird gefördert durch den Fachbereich Kultur der Stadt Osnabrück sowie den
Landschaftsverband Osnabrücker Land e.V. und dem Niedersächsischen Ministerium für
Wissenschaft und Kultur-
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Informationen und KontaktLaufzeit: 02.10.2026 – 31.10.2026Ort: Osnabrück, Piesberg Nord / Bereich Stüveschacht (Wanderwege)Projektleitung:
Henning Bischof
www.henningbischof.de
pengbischof@gmail.com
Tel.: 01783551960
Beteilligte KünstlerInnen:
Jakob Bartnik, Caro Enax, Lara Burgmann, Anja Hockmann, Maximilian Gerber, Sina
Lichtenberg, Malte Hins
Projektwebseite:
www.lifeinthewoods.de

Aus Niedersachsen nach Auschwitz
Ausstellung
- Ort
- Volkshochschule der Stadt Osnabrück GmbH, Bergstraße 8, 49076 Osnabrück
- Eintritt
- Eintritt frei
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Im März 1943 deportierten die Nationalsozialisten Sinti und Roma aus dem Deutschen Reich in das „Zigeunerfamilienlager“ in Auschwitz-Birkenau. Es begann die letzte Stufe ihrer Verfolgung durch das NS-Regime, der planmäßige Genozid. Unter den über 13.000 deportierten Männern, Frauen und Kindern waren auch mindestens 700 Sinti aus Niedersachsen. In der Ausstellung werden die Ausgrenzung und Verfolgung der Sinti und Roma vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert thematisiert – mit dem Schwerpunkt in der Zeit des Nationalsozialismus und anhand niedersächsischer Quellen dargestellt. Eingegangen wird auch auf die Problematik der fehlenden Bestrafung der Täter und der Wiedergutmachung für die Opfer. Gezeigt werden Dokumente, Schriftstücke und alte Fotografien. So weit möglich wird die Geschichte anhand von biografischen Zeugnissen der Betroffenen dargestellt.
Die Ausstellung „Aus Niedersachsen nach Auschwitz“ wurde anlässlich des 60. Jahrestages der Deportation erarbeitet und vom Niedersächsischen Verband Deutscher Sinti im März 2003 im Niedersächsischen Landtag eröffnet. Seitdem ist sie als Wanderausstellung an vielen Orten des Landes gezeigt worden. 2018 wurde die Ausstellung in Kooperation mit der Stiftung niedersächsischer Gedenkstätten einer kompletten Überarbeitung unterzogen. Neben einer neuen grafischen Gestaltung wurden neue Forschungsergebnisse eingearbeitet und weitere thematische Tafeln hinzugefügt.Bitte beachten Sie auch das Begleitprogramm zur Ausstellung:
Austellungseröffnung am 01.09.2026
Öffentliche Führung am 10.09.2026
Vortrag "Sinti und Roma: Zwischen Mythen und Realität" am 23.09.2026
Podiumsgespräch: "Leerstellen der Erinnerungskultur. Zwischen Gedenken und Verdrängung" am 01.10.2026
Öffentliche Führung am 05.10.2026
Wir bemühen uns auch gerne Führungen für Schulklassen und andere Gruppen zu organisieren. Sprechen Sie gerne das Team der vhs|os an!

Reise durch die Zeit
Dauerausstellung im Museum am Schölerberg
- Ort
- Museum am Schölerberg, Klaus-Strick-Weg 10, 49082 Osnabrück
- Eintritt
- Siehe Preisinfo
Preisinfo und Bedingungen
Erwachsene: 6,50 Euro
Kinder ab 6 Jahren: 3,50 Euro
Ermäßigt: 3,50 Euro
Mehr zur Veranstaltung
In unserer Dauerausstellung haben wir unsere Kräfte als naturkundliches Museum, Planetarium und Umweltbildungszentrum gebündelt. Entstanden ist eine Reise durch die Zeit: Die Ausstellung zeigt auf 1.800 Quadratmetern die Entwicklung des Lebens – von der Geburt unseres Planeten bis hin zu städtischen Zukunftsmodellen.
Spannende Erkundungstour
Gäste entdecken einen nachgebauten Urwald aus der Zeit des Karbon, in dem Augmented Reality ausgestorbene Tiere wieder zum Leben erweckt. Sie treffen auf Goldschakal und Wolf aus dem Osnabrücker Land, lernen über das Pilztelefon wie Bäume miteinander kommunizieren und gehen auf Erkundungstour durch eine Stadt der Zukunft.
Mix aus Exponaten, Spielen und Technik
Die Ausstellung bietet eine spannende Mischung aus einzigartigen Exponaten wie eine riesige versteinerte Siegelbaumwurzel, moderner Technik wie ein 180-Grad-Kino und interaktiven Stationen wie einen Flüsterboden.
Themen der Gegenwart
Evolution, Biodiversität und Klimawandel gehören zu den drängenden Themen unserer Zeit. Die Ausstellung greift diese Themen in fünf Bereichen – Astronomie, Wasser, Wald, Offenland und urbanes Leben – auf und zeigt diese Themen aus verschiedenen Perspektiven. Sie erklärt Zusammenhänge der Welt, welchen Einfluss der Mensch auf sie hat und wie wir sie schützen können.

Dinoversum
- Ort
- Zoo Osnabrück, Klaus-Strick-Weg 12, 49082 Osnabrück
- Eintritt
- Siehe Preisinfo
Preisinfo und Bedingungen
Der Besuch des Dinoversums ist im Zooeintritt enthalten.
Mit einem „Dinoversum-Premium-Ticket" sichert ihr euch das gesamte Dino-Erlebnis zum Sparpreis.
Mehr zur Veranstaltung
Im Zoo Osnabrück geht in diesem Jahr Gigantisches vor sich. Mit dem „Dinoversum" sind über 20 lebensgroße und lebensecht inszenierte Dinosaurier in die Tierwelten des Zoos eingezogen. Entdeckt gewaltige Urzeitgiganten: vom mächtigen T-Rex über Flugsaurier, die über den Wasserwelten ihre Kreise ziehen, bis zum imposanten Brontosaurus, der sich über Erdmännchen und Zebras erhebt.
Ergänzend zur Ausstellung lädt ein interaktives Erlebnisprogramm dazu ein, noch tiefer in die Welt der Dinosaurier einzutauchen. Begebt euch bei einer Dino-Rallye auf Spurensuche durch den Zoo, erlebt die Urzeit hautnah im Virtual-Reality-Kurzfilmerlebnis „Dinosaurier Evolution“ oder erfahrt bei einer Führung mit den Zoopädagog*innen Wissenswertes über das Leben der Urzeitgiganten und ihre heutigen Verwandten.

Deutschlands Bodenschätze
Wanderausstellung „Deutschlands Bodenschätze“
- Ort
- Museum am Schölerberg, Klaus-Strick-Weg 10, 49082 Osnabrück
- Eintritt
- Siehe Preisinfo
Preisinfo und Bedingungen
Auf der Website www.museum-am-schoelerberg.de/bodenschaetze
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Die Wanderausstellung „Deutschlands Bodenschätze“ stellt die Vielfalt heimischer Rohstoffe in den Mittelpunkt – von Sand, Gips und Salz bis zu Kohle, Erdöl, Gold und Lithium. Sie zeigt, welche Bodenschätze heute in Deutschland gewonnen wer den, wie sie im Laufe der Erdgeschichte entstanden sind und wo sie vorkommen. Anhand ausgewählter Beispiele aus den vier Rohstoffgruppen Steine und Erden, In dustrieminerale, Metalle und Energierohstoffe erzählt die Ausstellung spannende „Bodenschatz-Geschichten“ und wirft zugleich einen Blick in die Vergangenheit und die Zukunft der Rohstoffnutzung. Interaktive Hands-On-Stationen, Filme und Quizze machen Rohstoffe begreifbar und laden dazu ein, ihre Bedeutung für unseren Alltag zu entdecken und über den verantwortungsvollen Umgang mit ihnen nachzuden ken. Die Ausstellung wird am 31. Juli um 19 Uhr feierlich eröffnet. Hierzu können sich Interessierte kostenlos anmelden.
—
Deutschlands Bodenschätze
Museum am Schölerberg zeigt neue Sonderausstellung
Das Museum am Schölerberg präsentiert ab Samstag, 1. August, die Wanderausstellung „Deutschlands Bodenschätze“. Sie rückt die Vielfalt an Stoffen, die uns im Alltag umgibt, in den Fokus, präsentiert den Istzustand der deutschen Rohstoffgewinnung, gibt Einblicke in die Bergbaugeschichte und zeigt mögliche Perspektiven für die zukünftige Förderung von Bodenschätzen auf. Am Freitag, 31. Juli, findet um 19 Uhr die feierliche Eröffnung statt, zu der sich alle Interessierten kostenlos anmelden können.
Bodenschätze als Grundlage des modernen Lebens
Die Menschheitsgeschichte wird schon immer von Bodenschätzen geprägt. Ob Natursteine, Ton, Kupfer, Salz, Kohle, Erdöl oder Sand – sie bilden eine wichtige Grundlade unserer modernen Wirtschafts- und Lebensweise. Heutige Alltagsgegenstände, wie zum Beispiel das Smartphone, bestehen aus mehr als 60 verschiedenen Rohstoffen, die aus dem Boden gewonnen werden. Wie sehr wir von Rohstoffen und Rohstoffimporten abhängig sind, wurde vielen Menschen durch den Angriffskrieg auf die Ukraine wieder deutlich.
Rohstoffe im Fokus
Die Wanderausstellung „Deutschlands Bodenschätze“ vermittelt nicht nur, wo Rohstoffe vorkommen und abgebaut werden, sondern thematisiert auch ihre Rolle im alltäglichen Leben, zeigt aktuelle Forschungsfelder auf und verdeutlicht, welche Rolle sie in der Wirtschaft spielen. „Mit der Ausstellung möchten wir das Bewusstsein für die Wichtigkeit von Rohstoffen im alltäglichen Umgang schärfen und zeigen, dass viele Bodenschätze endlich sind und daher der nachhaltige Umgang mit ihnen für die Zukunft essenziell sein wird“, sagt Museumsdirektor Norbert Niedernostheide. „Es ist wichtig zu verstehen, dass Rohstoffe kein abstraktes Thema sind, sondern immer auch einen direkten Bezug zur eigenen Region haben“, so Patricia Mersinger, Leiterin des Fachbereichs Kultur der Stadt Osnabrück. „Die Region Osnabrück hat eine hohe geologische Vielfalt und eine lange Geschichte im Bergbau, die die Entwicklung der Stadt bis heute prägt. Der Besuch der Ausstellung ist für die Osnabrückerinnen und Osnabrücker insbesondere vor diesem Hintergrund zu empfehlen“.
Die Ausstellung ist in vier Themenbereiche gegliedert, in denen die Rohstoffarten Steine und Erden, Industrieminerale, Metalle und Energierohstoffe vorgestellt werden. Der Fokus der Ausstellung liegt vor allem auf den Rohstoffen, die auch heute noch in Deutschland gewonnen werden. Darüber hinaus gibt es Rückblicke in die Vergangenheit, bei denen Steinkohle, Uran oder Silber thematisiert werden, als auch spannende Ausblicke in die Zukunft, zum Beispiel hinsichtlich Lithium, Zinn oder Manganknollen.
Nachhaltiger Umgang mit Rohstoffen
In Deutschland werden pro Einwohner jährlich etwa 12 Tonnen Rohstoffe verbraucht – das entspricht etwa 32,5 Kilogramm pro Tag. Gleichzeitig ist Deutschland auf eine sichere Rohstoffversorgung angewiesen. Mit der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung hat sich Deutschland zu einer nachhaltigen Rohstoffversorgung verpflichtet. Die Ausstellung thematisiert auch große Fragen rund um Rohstoffe: Wie gehen wir mit ihnen um? Werden sie uns bald ausgehen? Und woher kommen die Rohstoffe, wenn sie nicht in Deutschland abgebaut werden?
Begleitprogramm
Die Ausstellung wird von einem umfangreichen Programm begleitet. In Vorträgen geht es zum Beispiel um die Suche nach geeigneten Endlagern, Rohstoffe aus der Tiefsee, um Moore oder um eine Zukunft ohne Wirtschaftswachstum. Bei verschiedenen Radtouren geht es auf die Spuren der Osnabrücker Bergbaugeschichte oder um Findlinge und ihre Verwendung im Raum Osnabrück. Für Kinder und Familien wie auch für Erwachsene gibt es Workshops, bei denen mit Materialien aus dem Boden gearbeitet wird. Außerdem wird in Kooperation mit TERRA.vita eine Exkursion in den Silbersee-Stollen angeboten und der geologische Kurator, Dr. Patrick Chellouche, bietet eine werksteinkundliche Führung durch die Innenstadt Osnabrücks an.
Vermittlungsangebote für Schulen
Für Schulklassen der Sekundarstufen I und II werden verschiedene Vermittlungsangebote mit geologischem oder ökologischem Schwerpunkt angeboten. Dank der Förderung der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung sind 20 Veranstaltungen für Schulen kostenlos buchbar. Weiterführende Informationen dazu sind auf der Website unter museum-am-schoelerberg.de zu finden.
Kooperation mit dem Bodenbündnis Europa
Die Ausstellung, die vom Carl Bosch Museum Heidelberg konzipiert wurde, wird in Kooperation mit dem Bodenbündnis Europa präsentiert, das sich für die Bildung von Bodenbewusstsein für effektiven Bodenschutz auf europäischer Ebene einsetzt. „Uns ist es ein Anliegen zu verdeutlichen, welches Ausmaß von Eingriffen in den Boden der Abbau von Sand, Kies, Gips und anderen Rohstoffen in Deutschland einnimmt“, so Detlef Gerdts, stellvertretender Vorsitzender des Bodenbündnis Europa.
Förderer
Die Sonderausstellung „Deutschlands Bodenschätze“ wird von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung und von der Haarmann Stiftung Natur und Umwelt gefördert.

Mensch, Natur, Wirtschaft
Interaktive Dauerausstellung des Museums Industriekultur Osnabrück
- Ort
- MIK – Museum Industriekultur Osnabrück, Süberweg 50a, 49090 Osnabrück
- Eintritt
- Erwachsene: 5,00 € · Ermäßigt: 3,00 €
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DAUERAUSSTELLUNG
Aus dem besonderen Standort am Piesberg ergeben sich auch die Themen unserer Dauerausstellung. Das Spannungsfeld Mensch, Natur, Wirtschaft steht im Zentrum.
Unsere interaktive Dauerausstellung erzählt davon, wie die natürlichen Gegebenheiten die Wirtschaft prägten und diese ihrerseits die Landschaft veränderte. Nicht nur historische Objekte, sondern auch zahlreiche Mitmach-Stationen und eine eigene Kinderspur vermitteln das Leben und Arbeiten der Menschen vor 150 Jahren auf spannende, lebendige Weise. Die mächtigen Dampfmaschinen lassen den Boden beben, wenn wir sie für Sie in Betrieb setzen. Ein ganz besonderes Erlebnis ist es, mit dem gläsernen Fahrstuhl 30 Meter in die Tiefe zu fahren in den begehbaren Hasestollen!

Zukunft Bauen. – Wie wollen wir in Zukunft wohnen und leben?
100 years of Green Fingers
- Ort
- MIK – Museum Industriekultur Osnabrück, Süberweg 50a, 49090 Osnabrück
- Eintritt
- Keine Preisangabe
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Ob in der Stadt oder auf dem Land, allein oder gemeinsam – wir alle brauchen ein Zu-hause. Wohnen ist ein Grundbedürfnis, doch Wohnraum wird immer knapper und ist für viele Menschen kaum noch bezahlbar. Gleichzeitig belastet das Bauen durch hohen Rohstoffverbrauch, große Abfallmengen und schlechte Emissionswerte die Umwelt. Wie können unter diesen Voraussetzungen zukunftsfähige Lebensräume entstehen, die den Bedürfnissen einer sich stetig wandelnden Gesellschaft gerecht werden? Wie kann
klimaverträgliches Bauen gelingen, das zugleich sozial, nachhaltig und zukunftsorientiert ist?
Die Sonderausstellung „Zukunft Bauen“ setzt Entwicklungen der Baugeschichte in Bezug zu aktuellen Praktiken und stellt visionäre Konzepte für das Bauen und Zusammenleben von morgen vor. Im Fokus stehen innovative, nachhaltige Ansätze und Mo-delle wie Urban Mining, zirkuläres Bauen, Bauen im Bestand und neue Wohnformen, die ökologische und soziale Aspekte vereinen. Eine große Mitmachbaustelle und kindgerechte Aktivstationen begeistern auch junge Besucherinnen und Besucher. Das vielfältige Rahmenprogramm mit Workshops, Exkursionen, Lesungen und vielem mehr lädt zum Mitdenken, Mitmachen und Entdecken ein.

Verlorene Krieger – Germanen zwischen Macht und Mythos
Sonderausstellung
- Ort
- Varusschlacht im Osnabrücker Land – Museum und Park Kalkriese, Venner Straße 69, 49565 Bramsche
- Eintritt
- Siehe Preisinfo
Preisinfo und Bedingungen
Eintrittspreise
Eintritt Dauerausstellung und Sonderausstellung
Erwachsene >> 12,00 €, Ermäßigte** >> 9,00 €
Familienkarte für zwei Erwachsene und Kinder >> 25,00 €**
Eintritt Dauerausstellung in Zeiten ohne Sonderausstellung
Erwachsene >> 9,50 €, Ermäßigte** >> 6,50 €
Familienkarte für zwei Erwachsene und Kinder >> 20,00€**
** Ermäßigung für Kinder bis 16 Jahre, Schüler:innen, Studierende und Personen mit Schwerbehinderung; freier Eintritt für Kinder bis 6 Jahre.
Jahreskarte für Familien >> 60,00 €
Jahreskarte für Einzelpersonen >> 35,00 €
Gültig ein Jahr ab Kaufdatum. Berechtigt zum Eintritt in die Dauer- und Sonderausstellung. Die Römer- und Germanentage sind ausgenommen.
Kultur für Alle Osnabrück: KUKUK-Inhaber:innen erhalten vergünstigten Eintritt. Weitere Informationen zu dem Programm Kultur für Alle auf www.kukuk.de
Mehr zur Veranstaltung
Ab dem 25. April 2026 zeigt das Varusschlacht-Museum mit der neuen Sonderausstellung
eine einzigartige Schau mit mehr als 1000 hochkarätigen Objekten von zwei außergewöhnlichen Fundplätzen im deutsch-dänischen Grenzgebiet: dem Thorsberger und dem Nydamer Moor.
Unzählige Waffen, Ausrüstungsstücke und Alltagsgegenstände wurden dort zwischen dem 2. und 5. Jahrhundert versenkt.
Die Ausstellung folgt den Relikten vergangener Schlachten bis zu den Kriegern, denen sie einst gehörten. An vielen interaktiven Stationen für Jung und Alt können die Besuchenden mitmachen, mitforschen und dem Geheimnis der Vergangenheit auf den Grund gehen.

Alles bleibt ANDERS
Jahresausstellung des Bramscher Verein für Bildende Kunst e. V.
- Ort
- Tuchmacher Museum Bramsche, Mühlenort 6, 49565 Bramsche
- Eintritt
- Keine Preisangabe
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In einer Zeit wie dieser, die von vielen Veränderungen und Herausforderungen geprägt ist, suchen wir gern nach Sicherheiten – nach etwas, das bleibt, nach etwas, woran wir uns festhalten können. Und doch wissen wir, dass alles Leben Veränderung ist. Vielleicht bleibt vieles bestehen, nur erscheint es anders, oder wir blicken anders darauf.
Welche Ausdrucksformen finden Künstler*innen für diese Gedankenspiele und Lebenserfahrungen?

Heart of Okinawa – Okinawas Herz
- Ort
- Erich Maria Remarque-Friedenszentrum, Markt 6, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Eintritt frei
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Rund 9.500 Kilometer liegen zwischen Okinawa und Osnabrück. Was beide Orte verbindet, ist ihr besonderes Engagement für Frieden, Erinnerung und internationalen Austausch.
Die Sonderausstellung »Heart of Okinawa« stellt die Geschichte und Friedensarbeit der südlichsten Präfektur Japans vor. Im Mittelpunkt steht die Schlacht um Okinawa im Frühjahr 1945, eine der verlustreichsten Auseinandersetzungen des Pazifikkrieges. Mehr als 200.000 Menschen kamen ums Leben, darunter ein großer Teil der Zivilbevölkerung. Ihre Erfahrungen und Erinnerungen prägen Okinawa bis heute.
Aus dieser Geschichte erwuchs das, was als das »Herz Okinawas« bezeichnet wird: ein Friedensverständnis, das die Würde des Menschen über alles stellt, Krieg und Gewalt entschieden zurückweist und Kultur, Verständigung und Dialog als Grundlagen eines friedlichen Zusammenlebens begreift.
Die Ausstellung richtet den Blick zugleich auf die gegenwärtige Friedensarbeit der Präfektur. Sie stellt Erinnerungsorte und Initiativen vor, die die Erfahrungen der Vergangenheit bewahren und über Grenzen hinweg Räume für Begegnung und Verständigung schaffen. Dabei verbindet sie historisches Erinnern mit einer hochaktuellen Frage: Wie kann aus der Erfahrung von Krieg eine gemeinsame Verantwortung für den Frieden entstehen?
Okinawa und Osnabrück gehören gemeinsam mit Jeju in Südkorea und Verdun in Frankreich der internationalen Initiative »Global Peace Cities Solidarity« an.

Osnabrücker Stadtspuren
- Ort
- MQ4 – Kulturgeschichtliches Museum, Heger-Tor-Wall 27, 49078 Osnabrück
- Eintritt
- Erwachsene: 8,00 € · Familie: 12,00 € · Ermäßigt: 6,00 €
Preisinfo und Bedingungen
Erwachsene: 8 Euro (ermäßigt* 6 Euro)
Erwachsene nur Villa_: 4 Euro (ermäßigt* 2 Euro)
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre: Eintritt frei
Osnabrücker Studierende mit Studierendenausweis (Kulturticket Osnabrück): Eintritt frei
U18+|"Familie" (ein oder zwei Erwachsene mit Kind/Kindern bis 18 Jahre): 6 Euro pro Erwachsener
Kukuk-Inhaber, Osnabrück-Pass: 1 Euro
In Ausbildung: Studierende andernorts, Auszubildende, Schüler:innen, FSJler:innen: 4 Euro
Mitglieder Museums- und Kunstverein und Felix Nussbaum Gesellschaft: Eintritt frei
Freunde der Kunsthalle Osnabrück: 6 Euro
Gruppenkarte (ab 12 Personen): 7 Euro/Person
KombiKarte (in Kombination mit Kunsthalle Osnabrück): 10 Euro (ermäßigt* 8 Euro)
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Stadtgeschichte ist komplex und gleicht einem Kaleidoskop: Geht es auf den ersten Blick um das historische Geschehen an einem Ort, zeigen der zweite, dritte und jeder weitere Blick deutlich vielschichtigere und weitreichendere Bilder. Denn lokale Geschichte fand und findet nie isoliert statt. Sie ist immer eingebettet in übergreifende historische, politische, wirtschaftliche, kulturelle, soziale und ideengeschichtliche Entwicklungen.
Mit der neu konzipierten Ausstellung zur Stadtgeschichte im Kulturgeschichtlichen Museum nimmt das Museumsquartier die Stadtgeschichte aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick. In sechs zentralen Bereichen entdecken Besucher:innen die Anfänge Osnabrücks ebenso wie die jüngste Vergangenheit und Gegenwart. Vor dem Hintergrund nationaler und globaler Entwicklungen wirft die Ausstellung Fragen auf – nach dem Eigenen, dem „Wesen“, das die Stadt in ihrer Historie und Gegenwart prägt. In der Ausstellung geht es darum, Perspektiven zu öffnen, statt „nur“ Antworten zu geben.
Der Gedanke der Öffnung prägt die Ausstellungsräume und die Ausstellungsarchitektur: Die Exponate werden nicht nur präsentiert, sondern so in Szene gesetzt, dass Besucher:innen selbstständig Bezüge herstellen können. Gleich zu Beginn der Ausstellung erlaubt es ein Stadtmodell, durch Lichtprojektion einzelne Phasen der Stadtentwicklung zu erleben. Interaktive Elemente auf dem Ausstellungsrundgang machen Zusammenhänge mit Hilfe unterschiedlicher Medien erfahrbar. Der für die Friedensstadt Osnabrück prägende Westfälische Frieden erhält seine große Bühne als animierte “Graphic Novel”. In einer Kinderspur können kleine Besucher:innen ihre eigene Perspektive entwickeln. Und im Obergeschoss fordert das digitale Stadtlabor dazu heraus, an Spiel- und Werktischen mit digitaler Technik ein eigenes Stadtmodell zu gestalten – das „Osnabrück von morgen“.
Die Ausstellung selbst fungiert zudem als Brücke in einen offenen Dialog mit der Stadtgesellschaft. Dazu gehört etwa die Audiospur „Osnasound“. Menschen aus Osnabrück senden Aufnahmen von Geräuschen, die für sie besonders typisch und charakteristisch sind, zum Beispiel aus ihrem Viertel oder ihrer Straße, von ihrer Arbeitsstätte, oder ihrem Zuhause. Diese Aufnahmen sind Teil der Präsentation zur Geschichte und Gegenwart der Stadt.
Zum offenen Dialog gehört es auch, Bürger:innen in das Thema Stadtgeschichte partizipativ einzubinden. Vor diesem Hintergrund ist die Ausstellung “Un.eindeutig Zuhause – Diverse Stadtgeschichten in Osnabrück” entstanden. Sie bietet einen Perspektivwechsel – denn Stadtgeschichte sieht nicht für alle gleich aus. Darum macht die Ausstellung verborgene Geschichte sichtbar. Zusammengetragen wurde diese verborgene Geschichte von migrantischen Selbstorganisationen, Aktivist:innen, Studierenden, Ehrenamtlichen und Künstler:innen. An insgesamt acht in der Stadt aufgestellten Stelen erzählen sie in Briefen, Podcasts, Fotos und Videos von etwa von Schwarzen Menschen in Osnabrück, zivilem Engagement, Migrations- und Fluchtgeschichten aus der Türkei oder über den Wilden Streik bei Karmann im Jahr 1973.
Mit der Verschränkung von Dauerausstellung und begleitenden Projekten ermöglichten wir Begegnungen und fördern das Verständnis für Differenzen und Gemeinsamkeiten. So leistet das Museumsquartier einen wichtigen Beitrag dazu, das friedliche Miteinander in Gegenwart und Zukunft zu sichern.

Sammlung – Felix Nussbaum
Dauerausstellung
- Ort
- MQ4 – Felix-Nussbaum-Haus, Lotter Straße 2, 49078 Osnabrück
- Eintritt
- Erwachsene: 8,00 € · Familie: 12,00 € · Ermäßigt: 6,00 €
Preisinfo und Bedingungen
Erwachsene: 8 Euro (ermäßigt* 6 Euro)
Erwachsene nur Villa_: 4 Euro (ermäßigt* 2 Euro)
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre: Eintritt frei
Osnabrücker Studierende mit Studierendenausweis (Kulturticket Osnabrück): Eintritt frei
U18+|"Familie" (ein oder zwei Erwachsene mit Kind/Kindern bis 18 Jahre): 6 Euro pro Erwachsener
Kukuk-Inhaber, Osnabrück-Pass: 1 Euro
In Ausbildung: Studierende andernorts, Auszubildende, Schüler:innen, FSJler:innen: 4 Euro
Mitglieder Museums- und Kunstverein und Felix Nussbaum Gesellschaft: Eintritt frei
Freunde der Kunsthalle Osnabrück: 6 Euro
Gruppenkarte (ab 12 Personen): 7 Euro/Person
KombiKarte (in Kombination mit Kunsthalle Osnabrück): 10 Euro (ermäßigt* 8 Euro)
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Wenn ich untergehe – lasst meine Bilder nicht sterben“: Wie kein anderer Künstler der ersten Jahrhunderthälfte hat der 1904 in Osnabrück geborene und 1944 in Auschwitz ermordete Maler Felix Nussbaum alle Erfahrungen der Jahrzehnte nach dem Ersten Weltkrieg in seinen Bildern festgehalten und als Teil seiner eigenen Situationen reflektiert, in die der Künstler als Jude durch die rassistische Ideologie des nationalsozialistischen Deutschland hineingestoßen wurde.
Kein Betroffener hat den Holocaust der Juden in Europa künstlerisch dokumentiert wie Nussbaum. Für ihn wurde in seiner aussichtslosen Situation Malerei zur Widerstandshandlung, da sie ihm seine menschliche Würde erhielt und ihm lange Zeit die Kraft zum Überleben gab. Er war Protokollant dieser Zeit und wurde ihr Opfer.
Einzigartiger Ausstellungsort Nussbaums Werke ist das 1998 vom amerikanischen Architekten Daniel Libeskind entworfene Museum. Das Konzept des Hauses schafft einen räumlichen Kontext, in dem die tragische Verknüpfung von Leben und Schaffen des in Osnabrück geborenen Künstlers zum alles bestimmenden Eindruck wird. Das Felix-Nussbaum-Haus hat es sich zur Aufgabe gemacht, das historisch und künstlerisch wertvolle Erbe Felix Nussbaums zu bewahren und der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Kunstpreis Osnabrück 2026
Sonderausstellung
- Ort
- MQ4 – Museumsquartier Osnabrück, Lotter Straße 2, 49078 Osnabrück
- Eintritt
- Keine Preisangabe
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Ziel des Kunstpreises ist es, eine regelmäßige öffentliche Plattform für regionales zeitgenössisches Kunstschaffen einzurichten und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Wettbewerb soll überzeugende künstlerische Potenziale der Region entdecken, fördern und die Kunst in der Region stärken.
Die Jury, zusammengesetzt aus Vertreterinnen von Museen, Kunstvereinen und Kunstwissenschaft, nominiert bis zu 15 Künstlerinnen und Künstler, die in einer Ausstellung im Kulturgeschichtlichen Museum des Museumsquartiers Osnabrück vorgestellt wurden. Aus dem Kreis der Nominierten wählt die Jury den Haupt- und des Förderpreises.
Alle in der Stadt und dem Landkreis Osnabrück wohnhaften Künstlerinnen und Künstler, die in den Gattungen Malerei, Grafik, Fotografie und visuelle Medien arbeiten, können sich bis zum 31. März 2026 bewerben. Der Lebensmittelpunkt muss sich im Landkreis Osnabrück bzw. in der Stadt befinden. Es bestehen keine Einschränkungen hinsichtlich der Nationalität und des Alters der Bewerberinnen und Bewerber. Die eingereichten Werke müssen in den letzten drei Jahren entstanden sein.

Raumordnung
Einzelausstellungen von Aleen Solari, Lena Marie Emrich und Julia Miorin
- Ort
- Kunsthalle Osnabrück, Hasemauer 1, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Siehe Preisinfo
Preisinfo und Bedingungen
Eintritt
Regulärer Eintritt: 6,00 €
Ermäßigter Eintritt: 4,00 € *
Teilnehmer:innen von Gruppen, ab 12 Personen: 5,00 €
Freier Eintritt**
*Ermäßigter Eintritt
Auszubildende; Schüler:innen; Studierende außerhalb von Osnabrück; Personen mit Behinderung (>70%); Teilnehmer:innen des Bundesfreiwilligendienstes; des Freiwilligen Sozialen, Ökologischen oder Kulturellen Jahres; Ortsansässige, bildende Künstler:innen; Mitglieder des IKT; Inhaber:innen der artCARD; Mitglieder des Museums- und Kunstvereins; Familienkarte (ein oder zwei Erwachsene mit Kind/Kindern bis 18 Jahre); KombiKarte (in Kombination mit dem Museumsquartier)
**Freier Eintritt
Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr; Inhaber:innen der Kulturkarte; Osnabrücker Auszubildende, Schüler:innen und Studierende; Kindergartengruppen mit zwei Begleitpersonen; Pressevertreter:innen; Begleitpersonen von Personen mit Behinderung; Inhaber:innen der ICOM-Card; Mitglieder der Freund:innen der Kunsthalle.
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Die Kunsthalle Osnabrück zeigt vom 27. Juni 2026 bis 21. Februar 2027 Ausstellungen zum Jahresthema „Raumordnung“. Es geht um verschiedene Arten von Räumen: Gebaute Räume, die für einen bestimmten Zweck geplant und gestaltet wurden. Zum Beispiel Häuser, Parks, Straßen oder Plätze. Und soziale und politische Räume, also Räume, in denen wir zusammen leben und handeln.
Das Jahresprogramm fragt danach: Wie werden Räume gebaut und genutzt? Aber es fragt auch: Wie beeinflussen Räume unser Zusammenleben? Wie ordnen sie unser Miteinander. Wie bewegen wir uns im privaten oder im öffentlichen Raum?
Wie kann Kunst Räume schaffen? Wie kann sie unsere Denkmuster neu sortieren? Ordnung muss kein strenges System mit festen Regeln sein. „Raumordnung“ denkt Ordnung anders: Als ein bewegliches System inmitten der Stadt.
Aleen Solari
„Tribute to Bicce“
27.06.2026-11.10.2026
Kirchenschiff
Aleen Solari ist Künstlerin und Malerin. Mit ihren Bildern schafft sie Räume und Installationen. [Eine Installation ist ein Kunstwerk im Raum.] So können die Besucher:innen in ihre Farbwelten und malerischen Objekte eintauchen. Aleen Solari verbindet ihre Kunst mit Themen, die viele Menschen kennen. Aus dem Alltag und aus der Popkultur. Zum Beispiel Themen wie Mode, Sport oder Jugendsprache. Dabei sucht sie die Verbindung zu verschiedenen Gruppen wie Fußballfans oder Kneipengänger:innen. So will sie Menschen miteinander ins Gespräch bringen.
Lena Marie Emrich
„I left the window open for you“
27.06.2026-11.10.2026
Kreuzgang
Lena Marie Emrich verbindet in ihrer Arbeit Form und Sprache. Sie bewegt sich zwischen Skulptur, Rauminstallation und performativer Geste. Das bedeutet: die Kunstwerke laden die Betrachter:innen dazu ein, in Bewegung zu kommen. So erleben sie das Kunstwerk mit allen Sinnen. In ihrer Einzelausstellung für die Kunsthalle Osnabrück wird der Korridor zum Ausgangspunkt einer kritischen Befragung: Ist der Korridor nur ein Flur oder ein Durchgang? Lena Marie Emrich lädt uns ein, ihn neu zu denken: als Zwischenraum, der uns wieder mit uns selbst und miteinander in Verbindung bringt.
Julia Miorin
„Träume von Räumen“
27.06.2026-11.10.2026
Innenhof
2026 wird Julia Miorin den Innenhof der Kunsthalle Osnabrück neugestalten. Hier geht es der Künstlerin um eine Imagination von Raum. Also um die Vorstellung von Gebäuden, Plätzen oder Spielfeldern. Diese Räume werden angedeutet durch Skulpturen aus feinen Stahl-Linien. Die Besucher:innen können die Skulpturen bewegen, umräumen und neu zusammenstellen. So können sie ihre eigene Vorstellung von „Raumordnung“ einbringen.

Historischer Rittersaal Schloss Iburg
Der Historische Rittersaal im Schloss Iburg hat geöffnet!
- Ort
- Schlossmuseum Bad Iburg, Schloßstraße, 49186 Bad Iburg
- Eintritt
- Erwachsene: 1,00 € · Kinder: 1,00 €
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Mit Informationstafeln, Texten und Bildern erläutert die Ausstellung „Zwischen Prunkgeschirr und Wäscheleine“ die Ausstattung sowie die vielfältige Restaurierungs- und Nutzungsgeschichte des Rittersaales.

We Are The White Rabbit!
- Ort
- Kunstraum Hase29, Hasestraße 29/30, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Eintritt frei
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Die Ausstellung We Are The White Rabbit! begreift Fantasie nicht als Ausflucht aus der Realität, sondern als wirksames Instrument zur Gestaltung von Gesellschaft. In einer Zeit, in der autoritäre Narrative das Weltbild vereinfachen, Identitäten verhärten und das gesellschaftlich Denkbare schrumpft, setzen Azim F. Becker, Theresa Rothe, Veronika Simmering und Spasi Sohrani auf die transformative Kraft der Vorstellungskraft. Die gezeigten Fotografien, Skulpturen und installativen Arbeiten verweigern die Logik der Abgrenzung. Sie antworten nicht mit Angriff, sondern mit poetischer Überformung und spielerischer Veränderung. Der Raum wird von eigensinnigen Figuren, verschobenen Körpern und hybriden Erscheinungen bevölkert, die zugleich verspielt und widerständig wirken. In diesen Werken wird Fantasie zur konkreten Praxis, um bestehende Machtverhältnisse zu irritieren, festgefahrene Bilder neu zu codieren und alternative Zukünfte sichtbar zu machen. Wo das Vorstellbare begrenzt wird, beginnt nach Auffassung der Künstler*innen die eigentliche Einschränkung der Freiheit. Die Ausstellung versteht Fantasie daher als eine demonstrative, verbindende Protestform, die ohne Abwertung auskommt. Im Zusammenspiel der Positionen von Becker, Rothe, Simmering und Sohrani wird die künstlerische Form zum Medium für gesellschaftlichen Wandel – getragen von dem Gedanken, dass jede Veränderung mit dem Mut beginnt, sie sich vorzustellen.

Kultur- und Begegnungszentrum "Averbecks Hof"
Averbecks Hof – Eine Vision lebt weiter!
- Ort
- Averbecks Speicher Heimatkundliches Museum, Averbecks Hof 5, 49186 Bad Iburg
- Eintritt
- Eintritt frei
Preisinfo und Bedingungen
Kleine Spenden sind gern gesehen.
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Restaurierter Speicher des Hofes Averbeck. Dauerausstellungen zu textilkundlichen Themen, z.B. "Trachtenzubehör aus der Region".
Der Heimatverein Glane bietet Besuchern weitere Informationen im Rahmen einer audio-visuellen Führung. Im Heimatmuseum können die Videos über einen einzuscannenden QR-Code auf dem eigenen Smartphone aufgerufen werden.
Ehrenamtlich tätige Mitglieder des Heimatvereins Glane führen interessierte Besucher zu den Öffnungszeiten gern durch die Ausstellung und geben weitere Informationen zu den hier gezeigten Exponaten.
Öffnungszeiten: mittwochs und sonntags von 15 bis 17 Uhr – oder nach Vereinbarung
Der Eintritt ist frei ! (Kleine Spenden sind aber gerne gesehen)

Joachim Jurgelucks – Shaping Contact
Künstlergespräch
- Ort
- Vordemberge-Gildewart-Haus (VG-Haus), Große Gildewart 27, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Eintritt frei
Mehr zur Veranstaltung
Unter dem Titel Joachim Jurgelucks – shaping contact zeigen wir vom 19.09. – 07.11.2026 die Werke des Meller Künstlers Joachim Jurgelucks (*1979) und damit einen zeitgenössischen Vertreter der Konkreten Kunst.
Die Ausstellungseröffnung findet am Samstag, 19.09.2026 von 14 – 17 Uhr in Anwesenheit des Künstlers statt. Um 14.30 Uhr begrüßt Niklas Sievert (Vorstandsvorsitzender der Sievert Stiftung für Wissenschaft und Kultur). Anschließend stellt Kerstin Lübbers (Kuratorin der Sievert Stiftung für Wissenschaft und Kultur) den Künstler und die Ausstellung vor.
Vernissage:
Samstag, 19.09.2026, 14 – 17 Uhr
Um 14.30 findet die offizielle Begrüßung statt.
Der Künstler wird anwesend sein.
Künstlergespräch:
Donnerstag, 08.10.2026, 18 Uhr
Finissage:
Samstag, 07.11.2026, 14 – 17 Uhr
Der Künstler wird anwesend sein.
Führungen:
Samstag, 26.09.2026, 14.30 Uhr
Samstag, 17.10.2026, 14.30 Uhr
Samstag, 31.10.2026, 14.30 Uhr
Die Führungen dauern ca. 45 Minuten.
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Harte Schale – Weicher Kern
Faszinierende Weichtiere
- Ort
- Haus der NaturKultur, Am Markt 35, 49565 Bramsche
- Eintritt
- Keine Preisangabe
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Über 100.000 Arten an Muscheln, Schnecken und Kopffüßern (Tintenfische) leben auf unserem Planeten. Sie sind eine der ältesten Tierfamilien auf der Erde uns entstanden vor rund 500 Millionen Jahren. Sehen Sie die größten Arten der Welt in unserer Ausstellung und erfahren Sie mehr über die Intelligenz der Tintenfische, die Filterwirkung von Muscheln und werfen Sie einen mikroskopischen Blick ins Innere dieser Tiere.
Anmeldung zu den Führungen unter: hausdernaturkultur@gmx.de
Willi Witte – Zum 100. Geburtstag
Sonderausstellung
- Ort
- Domschatzkammer und Diözesanmuseum, Domhof 12, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Eintritt frei
Preisinfo und Bedingungen
Die Ausstellung ist kostenlos.
Mehr zur Veranstaltung
Dieses Jahr wäre der Bildhauer Willi Witte (1926-1992) 100 Jahre alt geworden.
Zahlreiche Werke des Osnabrücker Künstlers sind in Kirchen, Privathäusern und im öffentlichen Raum zu finden.
Auch als Kunsterzieher dürfte er manchem Osnabrücker noch in Erinnerung sein.
Zu seinem 100. Geburtstag gibt die Sonderausstellung im Diözesanmuseum einen Einblick in die beeindruckende Bandbreite seines künstlerischen Schaffens.
Begleitprogramm:
So., 23. August 2026, 17 Uhr
Eröffnung der Sonderausstellung (um Anmeldung wird gebeten)
Do., 03. September 2026, 18 Uhr
Kunst in Kürze – Willi Wittes Bronzeportal der König Christus Kirche in Oesede
Mit: Dominikus Witte
Sa., 07. November 2026, 17 Uhr
Kuratorenführung durch die Sonderausstellung
Mit: Dominikus Witte
Die Ausstellung ist kostenlos vom 24. August bis zum 8. November im Diözesanmuseum zu besichtigen.
„Industriekultur andernorts“ – Die Ziegeleien Lage und Hollage
Fotografische Gesellschaft Osnabrück
- Ort
- MIK – Haseschachtgebäude, Fürstenauer Weg 171, 49090 Osnabrück
- Eintritt
- Keine Preisangabe
Mehr zur Veranstaltung
Backsteine, nichts als Backsteine: Millionen davon haben die Arbeiterinnen und Arbeiter der Ziegelei Lage im Kreis Lippe in harter Saisonarbeit produziert, in einem Familienbetrieb, der von 1909 bis 1979 bestand. 2001 wurde die komplett erhaltene Anlage zu einem LWL-Museum für Industriekultur umgewandelt. Mitglieder der Fotografischen Gesellschaft Osnabrück haben die historische Ziegelei in Ostwestfalen besucht. Damit hat sich der Verein erneut mit der „Industriekultur andernorts“ beschäftigt, der seit sechs Jahren wechselnde Fotoausstellungen im MIK Museum
Industriekultur Osnabrück gewidmet sind. Eine weitere Exkursion führte die Fotografinnen und Fotografen ins Hollager Ziegelwerk, das das Erscheinungsbild des Wallenhorster Ortsteils im Landkreis Osnabrück unweit des MIK prägt. In der zur ABC- Klinkergruppe gehörenden Firma Berentelg & Hebrok werden bis heute Klinker aus Ton hergestellt.
Die Aufnahmen aus beiden Produktionsstätten ergänzen die große Sonderausstellung „Zukunft Bauen. Wie wollen wir wohnen und leben?“, die noch bis zum 1. November 2026 im Magazingebäude gezeigt wird. Gleichzeitig fügen sie sich in das Motto „Handwerk“ des Folgejahres 2027 ein.
Michaela Melián: Osnabrücker Gesänge – Rosi Ève Hélène.
Sonderausstellung
- Ort
- MQ4 – Felix-Nussbaum-Haus, Lotter Straße 2, 49078 Osnabrück
- Eintritt
- Keine Preisangabe
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Die Künstlerin und Musikerin Michaela Melián richtet den Blick auf Themen wie Emigration, Flucht, Vertreibung. Ihre multimedialen Installationen verknüpfen Geschichten, die mit Orten, Objekten oder Biografien verbunden sind, mit gesellschaftlichen Fragen. Sie erschafft dabei vielschichtige, sinnlich erfahrbare Räume.
Im Felix-Nussbaum-Haus entsteht im Rahmen der Reihe "Gegenwärtig. Zeitgenössische Kunst begegnet Felix Nussbaum" eine Welt aus Klangskulpturen und Projektionen, die Vergangenheit und Gegenwart, Kunst und Gesellschaft auf besondere Weise verbindet. Meliáns Arbeiten regen dazu an, über Sichtbarkeit, Machtverhältnisse und Erinnerung nachzudenken – sie verzichten auf klare Botschaften und betonen stattdessen die Vielschichtigkeit und Komplexität ihrer Themen.
Für die Ausstellung entwickelt Michaela Melián eine Installation, die aus der Auseinandersetzung mit den Texten der französischen Philosophin und Schriftstellerin Hélène Cixous (1937 in Algerien geboren) entstanden ist. Cixous‘ Familie stammt aus Osnabrück und war mit Felix Nussbaum und seiner Familie bekannt.
Eve Cixous – Hélènes Mutter – ist als Eva Klein in Osnabrück aufgewachsen. Ihre Mutter – Hélènes Großmutter – heißt Rosi Klein, geborene Jonas. Die Familie Jonas hatte ihr Geschäftshaus am Nicolaiort 2 in Osnabrück. Eve, ihre Schwester Eri und Rosi konnten in den 1930er Jahren aus Deutschland entkommen, im Gegensatz zu vielen weiteren Familienmitgliedern, die in den nationalsozialistischen Vernichtungslagern ermordet wurden.
Die familiären Erfahrungen der Flucht und des Exils sind prägend für das Schreiben der feministischen Denkerin Cixous. Inspiriert von diesen Texten, wie zuletzt veröffentlicht in "Osnabrück" (2017/2018) und "Osnabrück Hauptbahnhof nach Jerusalem" (2018) entsteht eine mehrstimmige Komposition, in der Frauenstimmen in verschiedenen Sprachen und Akzenten die Grenzen des Nationalen überschreiten.
Michaela Melián (* 1956, München) ist Künstlerin und Musikerin. Sie ist Mitgründerin der Band F.S.K. und war bis 2023 Professorin für zeitbezogene Medien an der Hochschule für Bildende Künste (HfbK) in Hamburg. Ihre Arbeiten waren in den vergangenen Jahren unter anderem ausgestellt im Lenbachhaus München/Deutschland; in der Fundació Juan Miró Barcelona/Spanien; Kunsthal Rotterdam/Niederlande; Deichtorhallen Hamburg; Staatsgalerie Stuttgart/Deutschland; Kunsthalle Mannheim/Deutschland; Lentos Museum Linz/Österreich; Cubitt London/Vereinigtes Königreich; Ludlow New York; NY/USA und im The War and Women’s Human Rights Museum in Seoul/Südkorea. 2010 hat sie im Auftrag der Stadt München "Memory Loops", ein akustisches Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus, realisiert. Für ihre Arbeiten wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter den Hörspielpreis der Kriegsblinden (2006), den Kunstpreis der Stadt München (2010), den Grimme Online Award Spezial (2011), den Edwin-Scharff-Preis der Stadt Hamburg (2018) und den Rolandpreis für Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Bremen (2018).
Karmann Konzepte – Out of the dark
Sonderausstellung Karmann Konzepte von Mai bis Oktober 2026
- Ort
- Automuseum Melle, Pestelstraße 38, 49324 Melle
- Eintritt
- Erwachsene: 12,00 € · Kinder: 6,00 € · Familie: 30,00 €
Preisinfo und Bedingungen
Das Automuseum Melle ist KUKUK-Partner
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Die Sonderausstellung präsentiert eine einzigartige Auswahl an Fahrzeugen aus der Automobilsammlung von Volkswagen Osnabrück – zum ersten Mal außerhalb des Werksgeländes für die Öffentlichkeit zugänglich.
Begleitend zur Ausstellung werden exklusive Sonderführungen angeboten, die Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit geben, die gezeigten Fahrzeuge und ihre Geschichte noch tiefer zu erleben. Fachkundige Guides nehmen Sie mit auf eine spannende Reise durch Jahrzehnte automobiler Designgeschichte und beleuchten die visionäre Arbeit des Karosseriebauers Karmann.
Quelle: OSkalender. Angaben der Veranstalter; Änderungen vorbehalten. Alle Angaben ohne Gewähr. Für Rückfragen und Terminbestätigung wenden Sie sich bitte direkt an den jeweiligen Veranstalter. Fehlende Öffnungs- oder Preisangaben werden nicht ergänzt.
