Bitcoin & Co. ab sofort bei ersten Sparkassen handelbar
Die Sparkassen reagieren auf die wachsende Nachfrage ihrer Kunden und starten schrittweise den Handel mit Kryptowährungen. Ab sofort können Privatkunden bei ersten Instituten über die bestehende Sparkassen-App Bitcoin, Ethereum, Ripple, Solana und Polygon kaufen, verkaufen und verwahren. Dies bestätigte der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV).
Sparkassen starten Kryptoangebot individuell
Ein bundesweiter Starttermin ist nicht geplant. Stattdessen entscheidet jede Sparkasse individuell, wann sie das Angebot freischaltet. Laut DSGV-Vorstand Joachim Schmalzl sollen monatlich 30 bis 40 weitere Institute hinzukommen. Ziel ist es, bis zum ersten Halbjahr 2027 einen Großteil der interessierten Häuser anzubinden.
Sparkassen warnen vor Kryptohandel-Risiken
Der Einstieg in den Kryptohandel erfolgt mit einer klaren Warnung. Die Sparkassen betonen, dass Kryptowährungen hochspekulativ und mit erheblichen Risiken verbunden sind. Kunden werden aufgefordert, sich vor dem Handel gründlich zu informieren und nur Gelder zu investieren, deren Verlust sie verschmerzen können.
Krypto-Handel jetzt direkt in Sparkassen-App
Die Integration in die Sparkassen-App soll den Zugang für Kunden vereinfachen. Bisher mussten Interessenten auf externe Plattformen ausweichen, um Kryptowährungen zu handeln. Mit dem neuen Angebot können sie nun direkt über ihr vertrautes Banking-Portal agieren.
Kryptoangebot erstmal nur für Privatkunden
Der DSGV betont, dass der Kryptohandel zunächst nur für Privatkunden verfügbar sein wird. Eine Ausweitung auf Firmenkunden ist derzeit nicht geplant. Zudem wird das Angebot vorerst auf die genannten fünf Kryptowährungen beschränkt bleiben.