In mehreren Bundesländern haben Sicherheitsbehörden am Dienstagmorgen eine Großrazzia gegen eine mutmaßliche kriminelle Vereinigung durchgeführt. Die Ermittlungen leitet die Staatsanwaltschaft Dresden gemeinsam mit dem sächsischen Landeskriminalamt. Zwölf Beschuldigte stehen im Fokus der Maßnahmen.
Ermittlungen gegen zwölf Beschuldigte
Am 3. November 2026 führten Sicherheitsbehörden in Sachsen, Thüringen, Bremen und Hamburg koordinierte Durchsuchungen durch. Beteiligt waren die Landeskriminalämter der genannten Bundesländer sowie die Staatsanwaltschaft Dresden und das Polizeiliche Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum des Landeskriminalamts Sachsen.
Gegenstand der Razzia sind zwölf Personen, denen die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen wird. Die Gruppe soll Straftaten wie Körperverletzung und Sachbeschädigung begangen haben, um ihre Ziele durchzusetzen.
Aktueller Stand und Ausblick
Die Ermittlungen dauern derzeit noch an. Die Behörden kündigten an, dass weitere Details zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden sollen. Eine abschließende Bewertung der Vorwürfe steht noch aus.